Aromatica: 55 Jahre lang mit einzigartigem Geschmack und Aroma

Kolonie Sudetia: Nicht weit von der Kolonie Independencia gelegen gibt es ein Familienunternehmen, das 1969 von Haraldo Peter gegründet wurde, der von seiner gesamten Familie unterstützt wurde. Die Yerba-Mate von Aromatica ist landesweit bekannt und feiert ihr 55-jähriges Bestehen.

„Im Laufe der Zeit sind wir zu kleineren Verpackungen übergegangen, aber ursprünglich wurde die Yerba-Mate von Aromatica Yerba in den Größenordnungen zu 20 Kilo, 10 Kilo und dann zu 5 Kilo und 3 Kilo verkauft“, berichtet Bianca Peter, Managerin von Yerba Mate Aromática.

„Derzeit verkaufen wir die Yerba-Mate wie bisher in Beuteln, jedoch mit anderen Materialien. Es gibt Verpackungsgrößen von 20, 5, 3 und 1 Kilo, 500 und 250 Gramm“, fügte sie weiter an.

Aromatica Yerba-Mate erfreut sich vor allem durch den Massenverkauf zunehmender Beliebtheit. Der Betrieb liegt in der Kolonie Sudetia, im Bezirk Paso Yobai, Departement Guairá.

Das Unternehmen verfügt über eigene Plantagen

„Wir sind stolz darauf, dass der gesamte Anbau und Prozesse bis zur Industrialisierung von uns übernommen wird“, betont Peter.

„Wir kaufen lokale Rohstoffe aus Guairá, aber ein großer Teil stammt aus unserer eigenen Produktion“, fügt sie hinzu.

Peter gibt an, dass das Unternehmen für die gesamte Produktionskette zuständig sei, vom Anbau der Yerba-Mate-Setzlinge bis zur Ernte und dem Transport zur Fabrik. „Die Ernte erfolgt mit unserem eigenen technologischen Material, mit einer Lagerung von 18 bis 24 Monaten, damit die Yerba-Mate den charakteristischen Geschmack und Geruch von Aromatica erhält, um das Endprodukt dann so zu verpacken, dass es alle Verbraucher erreicht. Wir bieten traditionellen Yerba-Mate an, ohne Zusätze, mit seinem reinsten Geschmack, in Polypropylen- und Kartonverpackungen“, erklärt Peter weiter.

Zusätzlich zu der traditionellen Yerba-Mate verfügt Aromatica aber auch über eine Premium-Linie, die über eine spezielle Auswahl an Kräutermischung verfügt.

Aufgrund der darin enthaltenen Kombination sei die Yerba-Mate milder als die anderen Sorten, erklärt Peter abschließend.

Wochenblatt / ABC Color / Beitragsbild Wochenblatt

CC
CC
Werbung

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

1 Kommentar zu “Aromatica: 55 Jahre lang mit einzigartigem Geschmack und Aroma

  1. Zitat: “…aber auch über eine Premium-Linie, die über eine spezielle Auswahl an Kräutermischung verfügt.”
    Da muß ich aber protestieren.
    Ich habe von Aromatica noch keine Yerbasorten mit Kräutermischung gesehen der Premium Linie. Entweder sie kommen hier nicht oder das sind die “Kräuteryerbas” von Aromatica die man hier sieht. Die kann man allerdings beim besten Willen nicht als Kräuteryerbas bezeichnen sondern als “mit Essenzen getränkte und besprühte olfatisierten Yerba”.
    Wenn sie die meinen was ich auch hier bei uns lokal sehe so haben diese eher nur 1 Kraut drinnen und 2 bis 4 Essenzen die dazugemischt werden.
    Ich bin ganz von Aromatica weggegangen da diese Essenzyerbas aufschäumen und pechschwarz werden läßt man sie etwas stehen. Die ganzen Essenzen reagieren chemisch mit Sauerstoff wie es scheint.
    Aromatica ist aber die billigste Marke hier lokal. Ob diese Essenzyerbas nun Lebensmittelsicher sind das bezweifle ich manchmal. Ich brach mal ein Selecta Essenzyerbapack (2 Kräuter + 2 Essenzen) an das 2 Jahre ausgelaufen war und es schmeckte verdächtig bitter. Ich glaube kaum daß Naturkräuter bitter schmecken nach jahrelanger Lagerung. Also sind es die Essenzen die sich da chemisch zersetzen und “kompostieren”.
    Hände weg von Yerbas die Essenzen drinnen haben. Kaufen sie nur Yerbas mit echten Naturkräutern. Ich weiß nicht warum Aromatica nicht mal ein Yerba rausbringen kann mit 75% Yerba und 25% Eukalyptusblätter. Da wäre alles natürlich. Ich kassier 1 % vom Umsatz als Patenhalter für diese Idee. Schreiben sie rote Zahlen mit dem “75% Yerba + 25% Eukalyptusblätter Yerba”, dann zahlen sie keine Patentrechte. Wahrscheinlich ist der Eukalyptusbaum für den faulen Lateinparaguayer zu hoch als daß er da Blätter pflücken wollte und die zu der Yerbafabrik bringen.
    Ein neues Tereresystem habe ich erfunden. Das ist Terere getrunken mit englischer Teekunst.
    So geht es:
    1. Man nehme einen Stanley Quencher Tumbler von 1.2 Litern (40 oz.). Wie dieser oder irgendeiner einer anderen Marke der aber 40 Oz haben muß und nicht mehr und nicht weniger. https://tinyurl.com/2ey9a7pp
    2. Dazu habe man ein Saugrohr (Strohhalm) aus Edelstahl der lang genug ist.
    3. Dann braucht man einen runden zylindrischen Tee Infuser aus Edelstahl der mindestens 8 cm hoch und 4 cm im Durchmesser ist. In diesem schüttet man das Yerba hinein randvoll und schraubt ihn zu. Am besten ist der Infuser ist 9 cm hoch und 5 cm (breit) im Durchmesser für einen etwas stärkeren Yerbageschmack. Also die Idee ist dieses aber nicht genau dieser weil dieser zu klein ist (die Chinesen bescheißen gerne bei den Maßen – ich bekam deswegen schon mein Geld zurück weil die mir einen zu kleinen Infuser schickten): https://tinyurl.com/yc5xtvmv
    4. Das ist alles – Guampa und Bombilla braucht man nicht.
    Man gießt den 1.2 Liter Tumbler halb voll Wasser und legt den Infuser (der den Yerba beinhaltet) hinein. Der taucht dann bald auf den Grund des Tumblers und fängt da an das Yerba freizugeben. Dann ein Stück Eis rein in den Tumbler und Wasser nach bedarf vollgießen bis er voll ist und dann den Deckel drauf und das Saugrohr rein. Dann kann man sofort anfangen Terere zu trinken mit dem Saugrohr das immer nahe am Infuser vom Boden des Tumblers saugt. So können sie auch über Nacht das Terere stehen lassen und am Morgen frischen Terere trinken denn der Infuser kommt ja nicht in Kontakt mit Sauerstoff auf dem Grund des Tumblers – das Yerba bleibt also immer frisch.
    Ein mindestens 8 cm hoher x 4 cm Durchmesser breiter Infuser ist gerade groß genug für 1.2 Liter Tererewasser. Das Eis wird so noch am nächsten Tag da sein bzw es ist noch Eis da wenn sie den letzten Schlurf machen. Ich trink gerade so Terere den ich etwa um 4:30 PM heute aufstellte (jetzt ist es 19:30), das Wasser neigt sich dem Ende zu und es ist noch Eis da.
    Ich merkte daß nur mit diesem meinem neu erfundenem System (Patent pending) dieser essenzgeplagter “Kräuteryerba” von Aromatica genießbar ist. Das ist wohl so weil da nun kein Sauerstoff an die Essenzen im Yerba ran kann denn der Infuser befindet sich ja als U-Boot auf dem Meeresboden des Tumblers wo keine Luft ran kann. Nur so ist die Aromatica Marke genießbar – mit offener Guampa und Bombilla nicht.
    Man sollte den Israelis und anderen den “Terere auf englischer Art” so andrehen – anstatt mit Guampa und Bombilla.

Kommentar hinzufügen