Auf der Suche nach einem Ausweg

Asunción: Der Kongresspräsident stellte Maria Eugenia Bajac de Penner vor die Wahl. Entweder sie kündigt oder sie wird ausgewählt. Die Senatorin wählt den Mittelweg und präsentiert neues Laborergebnis, worin sie negativ auf Covid-19 getestet wurde.

Eigentlich war nichts anderes zu erwarten. Bisher zeigte sich die Senatorin stets arrogant und herausfordernd, wenn es um ihre Stellung als Pastorin und ihre Präsenz im Senat ging. Nachdem sie positiv getestet wurde, präsentierte sie heute ein weiteres Ergebnis aus einem privatem Labor, wo es heißt, dass sie nicht an Covid-19 erkrankt sei. Der Gesundheitsminister, der darauf angesprochen wurde, sagte das es höchst unwahrscheinlich ist, dass das zweite Ergebnis negativ ist. Für Blas Llano ändert der Fakt auch nichts, denn laut Experten gibt es keine falschen positiv Testergebnisse, sie log bei der Reiseplanung, missachtete die Anweisungen bei der Blutabnahme und zahlte erst nach Bekanntwerden des Testergebnisses einen Teil der Spesen zurück. Damit hält Llano daran fest, dass sie den Senat verlassen müsse.

Wochenblatt / Abc Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

11 Kommentare zu “Auf der Suche nach einem Ausweg

    1. Ja, traurige Geschichte. Ein echtes Verbrechen, was die Regierungen an den Menschen verübt. Der Raub jeglicher Freiheit und die Behandlung unbescholtener Bürger wie Schwerverbrecher.
      Ich hoffe, dass die Verantwortlichen Politiker irgendwann für ihre Schuld bezahlen müssen.

  1. hieran kann man sehen, dass die ganze Corona Hysterie hier in Paraguay nur dummes Zeug ist, und eine Menge Politicos wissen das auch….und dann kommen noch einige Provinzfürsten die sich wichtig machen wollen und von irgendeinem Pöbel die Straßen absperren lassen

  2. Sie hat sich in einer PRIVATEN Klinik testen lassen. Hahahaha, sowas. Da musste sie sicher auch noch bezahlen. Nur haben privatklinische Untersuchung hierzulande keine rechtliche Gültigkeit. Das müsste sie eigentlich wissen. Na, das weiß sie auch.
    Wie der Paragauyer mit allen Wassern gewaschen, denkt sie wohl auch, dass der zweite Test durch die Behörden auch negativ sein wird. Sie spielt auf Zeit. Vielleicht ist man hierzulande sogar so schlau und testet die dann vollkommen gesunde Frau auch darauf, ob sie SARS-V2.0 Antikörper entwickelt hat.
    Dennoch sehe ich keine Grund diese Frau aus dem Parlament zu entlassen: da hängen ganze Rattenschwänze dran (Family-Clan, Amigos).

  3. Derselbe Kindergarten wie in Deutschland. Wie kann man solche Bettnässer in Parlamente wählen, womit alle Beteiligten gemeint sind. Den ‚deutschen Bundestag‘ für seine Verbrechen an die Wand, die hiesigen Nullen in die Besserungsanstalt.

  4. Was für ein arrogantes Weibstück! Aber im Kongress in aufdringlicher Weise andere zum Beten auffordern und einen Vorbildchristen schauspielern. Ich bin wirklich hell entsetzt. Dieser Person fehlt jeglicher Anstand und jegliches Unrechtsbewußtsein.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.