Aus luxuriösem Auto Müll illegal entsorgt

Luque: Ein Mann wurde von Überwachungskameras gefilmt, als er aus einem luxuriösen Auto stieg und Müllsäcke auf einer öffentlichen Straße entsorgte. Anwohner beschlossen, die Bilder zu verbreiten. Sie fordern, dass der Fahrer identifiziert und bestraft wird.

Auf den Bildern ist zu sehen, wie der Fahrer des Geländewagens in einem dunklen Bereich anhält und Müllsäcke mitten auf eine Straße in Luque wirft.
Die Situation führte zu einem Aufstand der Anwohner in der Zone, die eine harte Strafe für den Verantwortlichen fordern. Die monatlichen Kosten für den Müllabfuhrdienst in Luque betragen nicht mehr als 37.000 Guaranies.

Das Gesetz Nr. 3208 in Artikel 33 legt das Verbot der Verbrennung sowie der Entsorgung fester Abfälle im Freien, in Wasserläufen, in Seen, Lagunen oder an anderen Orten fest, die keine Mülldeponien sind.

Dieselbe Verordnung sieht hohe Strafen für diejenigen vor, die dieses Gesetz missachten nicht. Darüber hinaus können nach dem Straßenverkehrsgesetz Geldbußen bis zu 1.000.000 Guaranies für das Werfen von Müll aus Fahrzeugen verhängt werden.

Wochenblatt / Ultima Hora /NPY

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Europakongress

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1 Kommentar zu “Aus luxuriösem Auto Müll illegal entsorgt

  1. Sinnerfassend lesen ist schwer

    Der arme Mann mit seinem Luxuswagen Jahrgang 1998 muss eben warten bis “fin del mes”, bis wieder “cobrar”, um sich frische Fosforos (Streichhölzl) für seinen Sohn und frische Fosforitos (Knallfrösche) für sich zu leisten. Ist ja schon fast Ende Monat.
    Der wird die Welt nicht mehr verstehen weil er das tut, was alle anderen dürfen. «Tu también eres bueneducado y quemas y tiras tu basura». (Du bist auch Paragauyaner und fackelst und wirfst deinen Müll dorthin, wo er gerade anfällt).
    Ich nehme mal an, dass er den landesüblichen DurchschnittsIQ aufweist (82 generell und 82 im nicht ganz die Wahrheit verlegen) und sagen, dass der Wind den Müll dahin getragen hat. Wie sonst üblich. Gut erzogen von täglich 7 bis 11 Uhr täglisch Schul wollte er seinen Müll wieder zurück haben, um seine Kinder zu erziehen, denn Erziehung erhalten die Kinder hierzulande durch die Eltern, die Schulen seien nur da, um sich socializarse.
    Außerdem kam vom .gov (iTelefonnummer 162, wahrscheinlich das Mysterium für Gesundheit unter Leitung Miste Calimero) vor zwei Wochen erst eine SMS, die Menschen sollen ihren Müll nicht verbrennen, weil die Wälder und Weiden am abfackeln sind. Dieser Mann hat also einfach keinen Platz mehr über dem Bett oder dem Kaminsims, um den Müll dort zu lagen. Aber man muss ihm zugute halten: Er hat die SMS eingehalten und seinen Müll nicht abgefackelt.
    Ich sehe schon schwarz für die Anwohner, die ihn anzeigen wollen: Müssens hiesig Kindergartenjustiz und -polizei nun beweisen, entweder dass sie keinen Müll produzieren oder auch die SMS eingehalten haben und ihren Müll übers Bett gehängt oder aufm Kamin aufgestellt haben. Liese sich von hiesig Kindergartenjustiz und -polizei sicher leicht feststellen, nur dürfen diese den Hinterhof, Kindespiel-, Farrear- und Müllabfackelplatz nicht betreten ohne richterlichen Beschluss. Tja, so ist das halt im Vollbeknackistan. Wem das nicht passt kann ja zurück nach Deutschland fliegen und seinen Müll dort auf dem Balkon abfackeln. Oder dem deutschen Beatmeten ausm Beatmetenhäuschen erklären man produziere gar keinen Müll. Naja, wenigstens einmal. Bevor sie einem dort in den Flieger ab in den Congo Südamerikas setzen. So schließt sich der dann ewige Kreislauf.

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