Banken sperren Online-Banking wegen vieler Betrugsfälle

Asunción: Der Leiter der Abteilung für Wirtschaftskriminalität, Kommissar Diosnel Alarcón, gab zu bedenken, dass zwei Banken ihr Online-Banking per Internet oder Handy nicht mehr anbieten, nachdem sie Betrugsfälle virtuell bestätigt haben.

Alarcón fügte an, dass Dutzende von Beschwerden über Fälle des “Leerräumens“ von Bankkonten durch nicht autorisierte Extraktionen ans Licht gekommen seien. Er versicherte, dass zwei bis drei Anzeigen über diese Art von Ereignissen pro Tag eingehen würden.

Infolgedessen haben zwei Bankinstitute in den letzten Tagen den Online-Zahlungsdienst oder die Überweisung von Geld über das Handy aufgehoben.

Die Unternehmen, die diese Entscheidung getroffen haben, sind Itaú und die National Förderbank (BNF). Laut Kommissar Alarcón sei dies darauf zurückzuführen, dass Maßnahmen eingeleitet werden, um das System zu sichern und dann später ihre Online-Dienste wieder zu aktivieren.

Der Kommissar alarmierte die Nationalpolizei über den von Kriminellen angewandten Modus Operandi. Er gab auch Empfehlungen: „Ich verstehe, dass die Fälle von Betrugsversuchen zu viele sind, deshalb canceln die Banken diesen Dienst. Wir erhalten zwei oder drei Beschwerden von Leuten, die durch diese Modalität betrogen wurden“, sagte Alarcón. Er fügte an, dass nicht immer die Bankkonten komplett leergeräumt worden seien, sondern nur ein Teil des Guthabens betroffen sei, weil die Beträge über das Internet limitiert seien.

Betroffene Bürger können sich bei der Abteilung gegen Wirtschaftskriminalität, unter der Nummer (021) 441 – 111, 24 Stunden am Tag melden.

Wochenblatt / La Nación / Hoy

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3 Kommentare zu “Banken sperren Online-Banking wegen vieler Betrugsfälle

  1. Nukuleswaran Balagenkatharan

    Erlauben Sie unbedingt Lese- und Schreibberechtigung auf Ihr i- äh e-Bankkonto. e-Banking ist vollkommen sicher.
    Naja, wenn die Amis das Internet zu konfigurieren wüssten, indem sie ihr Studium an der besten Adresse in Südamerika abgeschlossen hätten, wäre e-Banking noch sicherer.
    Ihr Passwort finde ich schon selbst heraus, Sie sollten es sich ja nirgends aufschreiben, das impliziert, dass Sie es sich merken müssen, das impliziert wiederum, dass es nicht mehr als sieben Buchstaben enthalten darf, weil wissenschaftlich bewiesen ist, dass man sich mehr als sieben Sachen auf einmal nicht merken kann: Es ist „paswort“, nicht? Na, dann ist es „1234567“, nicht? Dann kann es nur noch das Geburtsdatum Ihres Meerschweinchen sein. Aber auch das werde ich noch herausfinden.

    1. So eine Internetbanking-App in einem Dritte_Welt_Land wäre mal echt ein lohnendes Angriffsziel für Hackingprogrammierung, wenn man nicht den ganzen Tag arbeiten müsste, um zu leben, Steuern zu zahlen oder Moslems auszuhalten. Nur um es klar zu sagen, Betrug ist noch schlimmer als Korruption.

    2. Das kannst Du alles Stecken lassen.Mit etwas PC und Technikkenntnissen kann das Passwort noch so schwer sein.
      Du brauchst nur mit Karte zu Zahlen zu nehmen,der Zahlvorgang läuft über ein zweiten Rechner , der schreibt alles mit.
      Und schon haben die Gauner x-Karten von den Konto oder der Verkäufer kopiert sie im Nebenraum!
      Das Konto wird bist zum Überweisungsrahmen abgeräumt.Sollten die Gauner noch mit Software wie Trojaner/Technik umgehen können ist auf den Konto dann nichts mehr.
      Vorsicht,gesundes Misstrauen muss man schon haben.

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