Bauprojekte in Salto del Guairá übersteigen Kapazität der Stromversorgung

Salto del Guairá: Froh um den Aufschwung den die Grenzstadt zu Brasilien derzeit erlebt und betrübt darüber, dass erst 2014 die Kapazität der staatlichen Stromversorgung Ande ausreichend sein wird, um alle Neubauten mit dem nötigen Strom zu versorgen, sind die Investoren in der Provinzhauptstadt von Canindeyú.

Derzeit müssen die Baufirmen, die beauftragt wurden neue Shoppingtempel zu errichten, teure Stromgeneratoren anmieten oder gar kaufen, um ständig bauen zu können. Ohne diese würden einige Baustellen stillstehen.

Der Regionalchef der Ande, Luis Trinidad versicherte, dass die staatliche Institution nicht in der Lage ist, die Energieversorgung für die jetzigen Anforderungen zu liefern. Neue Projekte müssten präsentiert werden, um alle neuen Kunden zufriedenzustellen.

Die Ande hat in der Zone Generatoren aufgestellt die die öffentliche Stromversorgung unterstützen sollen. Diese Maschinen stammen aus Portugal.

Um einen Kollaps zu verhindern wird die Ande an der Unterstation Katueté arbeiten vornehmen. Von diesem Punkt aus wird Salto del Guairá und weitere fünf Distrikte beliefert.

Derzeit wird ein neues Netz an mittlerer Spannung gebaut, um die Zuckerfabrik San Luis allein zu beliefern. Dieses Unternehmen verbraucht einen Großteil der eingespeisten Energie.

Die große Herausforderung für die Ande wird herauszufinden woher sie den Strom nehmen sollen um alle Shoppingcenter damit zu beliefern.

Nur ein Shoppingcenter wird innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate eingeweiht. Dieses braucht mindestens 5 Megawatt, eine Leistung die die Ande derzeit nicht liefern kann. Die definitive Lösung soll erst 2014 eintreten, wenn eine 220 kV Linie bis in die Stadt errichtet wird.

(Wochenblatt / Abc)

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