Bergthal: Weitere Mennoniten wurden Opfer von Erpressung

Colonia Bergthal: Nach ersten Untersuchungsergebnissen sollen zahlreiche Mennoniten mit minderjährigen Mädchen Geschlechtsverkehr gehabt haben. Davon wurden Fotos und Videos gemacht, um sie zu erpressen.

Die Anzeige, die Harry Hierbert Giesbrecht (43) am vergangenen Sonntag machte, war die erste offizielle und der Ausweg aus dem Dilemma, welches andere entweder teuer zahlen mussten oder noch bevorstand.

Eine der Frauen ist Norita Mendoza, anscheinend zusammen mit Édgar Ayala Mendoza den Prostitutionsring aufbaute und führte. Da die Mennoniten mehr Geld haben als andere Männer der Zone gerieten sie ins Visier der Gauner.

Die Staatsanwaltschaft ließ verlautbaren, dass es sich bei den Frauen eigentlich um minderjährige Mädchen handelte und dass es sicher war, dass Mennoniten immer zahlen.

Es ist davon auszugehen, dass keine weiteren Namen mehr publik gemacht werden.

Wochenblatt / Última Hora

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1 Kommentar zu “Bergthal: Weitere Mennoniten wurden Opfer von Erpressung

  1. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Ach was. Ueberlegt euch das mal. Wenn nichts dran ist an den Fotos, wieso juckt es die Mennoniten? Sinds Photoshop zusammengebastelte Fotos, so wen koennte man damit erpressen? Wir reden hier ja von simpler Erpressung und nicht Raub mit vorgehaltener Waffe. Es sind keineswegs gefaelschte Fotos sondern Echtaufnahmen mit denen der Prostituiertenring eben hernach noch ein Zusatzgeld verdient. Es ist ja allgemein bekannt dass die Mennos in der Zone am Wochenende rausfahren um zu saufen und zu huren. Nix neues.
    Natuerlich spielt der heuchlerische Wendehals am Alltag in der Woche vor dem Pfaffen das unschuldige Adobe Photoshop Opfer. Auch im Chaco geschah sowas eben nur unter Mennoniten vor der Oeffnung der Kolonie zur Welt wo sogar mehrere Prediger deswegen abgesetzt wurden.
    Die Mennoniten halten halt ihr Fest im Etablissement der Freude und werden dabei gefilmt. Danach kommt die Ueberraschung per WhatsApp und um den Aerger in der Kirche mit den Pfaffen zu umgehen, zahlt man los ohne jemals richtig damit aufzuhoeren. Die Familie und Frau muss ja schweigen und sieht den Vater weiterhin als Opfer an – die Kinder schauen sichs ab und weiter gehts mit demselben Uebel in der naechsten Generation.
    Gerade um diesen Teufelskreis zu durchbrechen haben die Mennoniten des Chaco sich mal der Welt gegenueber geoeffnet denn deren Alternative war nicht viel schlimmer als das trafitionelle Mennonitenleben in Suende und Vorherrschaft des Pfaffen.
    Bei den traditionellen Mennoniten ist die Tradition zum Abgott geworden – von wahrem Glauben kann man da kaum was finden.
    Der Name soll heissen Harry Hiebert Giesbrecht. Alle mit Namen Hiebert sind franzoesischen Ursprungs (frz. “iebeer“) und sind irgendwann mal in den Jahrhunderten zu den Mennoniten gestossen. Alles mit Namen Giesbrecht kommt wohl aus dem Norddeutschen-hollaendischen Raum.

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