Bewaffneter Raubüberfall und eine große Beute

Itá: Am Heiligabend gab es nicht nur familiäres Zusammensein und Freude, sondern auch Raub und Gewalt, wie der aktuelle Fall aus Itá aufzeigt, wo man jemanden um fast 400 Millionen Guaranies beraubte.

Das Haus des Tomatenproduzenten und Minimarktinhabers Hugo Teófilo Godoy (40) wurde am Heiligabend Schauplatz eines Raubüberfalls, als vier Unbekannte ihn und seinen Sohn um 375 Millionen Guaranies erleichterten. Einer seiner Söhne, Rafael (21) wollte die Männer daran hindern. Ihm wurde in den Arm und den Bauch geschossen. Er wird im Nationalkrankenhaus in Itauguá behandelt.

Die Staatsanwältin Daysi Sánchez erklärte, „dass es während eines Stromausfalls, zwischen 20:00 und 21:00 Uhr zu dem Überfall kam und noch nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, ob er provoziert wurde oder für alle der Zone galt. Da die Räuber mit Taschenlampen ausgerüstet war ist es gut möglich, dass sie dafür verantwortlich waren. Sie flohen über ein unbeleuchtetes Feld, wo die Familie Tomaten anbaut. Alle vier Männer hatten Nasen-Mund Schutz auf, was eine Identifizierung nicht wirklich erleichtert. Dennoch gäbe es einige Hinweise, die man nicht öffentlich machen möchte“.

Das gestohlene Geld war Produkt aus dem Verkauf einer Lieferung von Tomaten und den Einnahmen aus dem Minimarkt in Itá.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Bewaffneter Raubüberfall und eine große Beute

  1. Wer für diese Geldmenge keine andere Lösung als „Bargeld zu Hause“ schaffen kann, dem tut der Verlust auch nicht weh. Schlimm nur für den Sohn, der Held spielen wollte.

    1. Wo ist denn ihr Mitleid, will ein Sohn wirklich einen Helden spielen, oder will er seiner Familie helfen, sie schützen. Man sollte sich doch einige Minuten nehmen, zum nachdenken, denn so ein Mist ist dann doch schnell geschrieben, oder?

      1. Wieso Mist? Ok, die genaueren Umstände, warum der Sohn eingriff, geht nicht hervor. Jedoch klar zu erkennen, dass 375 Millionen GS zuhause aufbewahrt wurden. Kann der legale Erlös denn nicht auf eine Bank gebracht werden? Jedenfalls würden für 375 Millionen GS in zivilisierten Ländern überhaupt aufstehen, hierzuland ja schon ein Vermögen.

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