Bienenschwarm greift Menschen an und tötet Tiere

Ayolas: Nach dem Angriff eines Bienenschwarms wurden gestern drei Erwachsene mit mehreren Stichen verletzt sowie zwei Hunde und mehrere Hühner getötet.

Der Bienenschwarm, der an diesem Montag gegen 11.00 Uhr in San Patricio Misiones auftauchte, griff drei Erwachsene mit mehreren Stichen an. Die Opfer kamen in ein Gesundheitszentrum.

Darüber hinaus starben mehrere Hühner und zwei Hunde an den Folgen des Angriffs der Bienen. Die Bewohner der Stadt haben immer noch Angst, da die Insekten weiter über das Gebiet fliegen.

„Drei Erwachsene waren Opfer des Bienenschwarms und wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Sie haben mehrere Insektenstiche. Abgesehen davon, dass die Bienen Menschen angegriffen haben, haben sie auch mehrere Hühner und zwei Hunde getötet“, sagte Derlis Duette, Direktor des Gesundheitszentrums in San Patricio, Misiones.

Der Vorfall ereignete sich auf einer Straße, die die Stadtviertel Tres Reyes und Sagrada Familia trennt. Die Insekten griffen diejenigen an, die gerade am Rande eines Wassergrabens vorbeigingen.

Falls sich die Situation der Opfer verschlimmern sollte, werden sie an das Bezirkskrankenhaus Santa Rosa Misiones überwiesen.

Wochenblatt / Ultima Hora

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20 Kommentare zu “Bienenschwarm greift Menschen an und tötet Tiere

  1. Das liest sich nach Wespen oder Hornissen. Soweit diese Tiere vorher mit Pestiziden besprüht wurden kann das toedlich fuer gestochene enden. Ansonsten tut es nur weh. Somit sollte sich jeder ueberlege ob und womit er im sich sprüht….

    1. Heinz, genau so ist es, Bienen greifen nicht ohne Grund an, da diese verenden, Es gibt eine Ausnahme, wenn man dem Stock oder Behausung zu nahe kommt und die Bienen haben Nachwuchs, werden diese den Stock verteidigen bis zum letzten. Aber hier sind alles Bienen, was ich schon festgestellt habe, weil keiner hier den Unterschied zwischen Bienen oder Wespen kennt. Sogar die sogenannte schwarze Afrikanische Biene ist meist friedlich, habe viele von denen in meinen Bananen. Wenn man die in Ruhe lässt, tun die auch keinem etwas.

  2. Hä, ein Huhn hat zwei Flügel mit einer größeren Auftriebsfläche als die zwei Hände der Menschen. Wenn so ein Huhn mal anfängt zu fuchteln, dann sollte jeder Avispa (Mücke, Fliege, Biene, Wespe, Hornisse etc.) ein Angriff vergehen. Dazu sollte ein Hund auch schneller wegsemmeln können als ein Zweibeiner; er hat ja auch vier Beine. Naja, hier sind ja – mit zwei Flügeln, zwei oder vier Beinen – ja alle etwas träge. Wahrscheinlich, dass den Bienen das ewige Müllgestänke und die Lärmbelästigung Kindergartenmusik 120 dB einfach mal gereicht hat. Was sollte Bueneducado daraus lernen?: Bezahle Müllgebühr und Kauf dir einen Kopfhörer. Dann klappt das auch mit einem zivilisierten und friedlichen Zusammenleben mit Mensch und Natur.

    1. Das Federkleid von Hühnern ist so dicht, da kommt kein Stachel ins Fleisch. Das einzige wo die eine Chance haben, ist am Kopf oder besser gesagt die Augenpartie. Hunde, nur wenn hunderte angreifen und der Hund diese verschluckt, ansonsten rennt ein Hund bei einem Stich. Allerdings hatte mein Hund in DE, mal eine sehr üble Erfahrung mit Erdwespen machen müssen, aber das hat ihn nicht umgebracht trotz etlicher Stiche, hat fürchterlich gejault, aber letztendlich ist nichts weiter passiert.

  3. Ich vermute eher das es sich um die sogenannten „Killerbienen“ handelt – die sind zum Teil in den USA beheimatet und diese greifen Menschen an, auch wenn die Menschen sie nicht behelligt haben. Hat wohl noch Keiner von Euch gehört???
    Wundert mich; denn diese Geschichten mit den Killerbienen in den USA ist andauernd in den Nachrichten gewesen…. (schon vor Jahren)

    1. Ich habe den de.wikipedia.org-Eintrag über Killerbienen schon vor Jahren gelesen. Ich weiß eben nicht ob Killerbienen im Paragauy beheimatet sind oder nicht. Ich weiß nicht, aber in zivilisierten Ländern wie D-Ö-CH doch welche sind, da geht sowas schon aus den Nachrichten hervor (für was eine Gattung es sich handelt). Ich meinte, da käme nicht nur die Polizei, Arzt und Totengräber vorbei (wie hierzulande), sondern auch noch ein Biologe. Wenigstens wird so ein Exemplar eingesammelt und bestimmt.
      Ohne jetzt den wiki-Eintrag über Killerbienen nochmals gelesen zu haben, ja, in Amerika sind diese angriffslustig. Muss gleich mal nachschauen, ob sie auch im Paragauy beheimatet sind.

    2. Ja, sollte es auch hierzulande geben.
      „Der Unterschied der „Killerbienen“ gegenüber anderen Bienenrassen besteht darin, dass bei einer Bedrohung fast alle Bienen des Volkes angreifen, statt wie üblich nur eine kleine Anzahl von Tieren. Auch verfolgen die „Killerbienen“ ihre Opfer hartnäckig. Hierdurch kann sehr leicht die Schwelle von etwa 500 Stichen erreicht werden, bei der bereits ein Kind getötet werden kann, bei Erwachsenen wird es ab ca. 1.000 Stichen kritisch. “ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Afrikanisierte_Honigbiene

    3. Jasmin, klar gibt es die “ Killerbienen“, aber hier nicht verbreitet, es schlagen immer welche, egal welcher Art, Mensch oder Tier, aus der Reihe ohne das man die gesamte Art verfluchen muss. Du kennst sicher auch die Wespen, die in einer Tarantel oder Schlange oder sonst wo in einem lebenden Organismus ( nicht Pflanzen) ihre Eier ablegt, damit die zu fressen haben, also das Tier wird vom Nachwuchs, am lebendigen Leibe aufgefressen. Obwohl ich mir nicht wirklich sicher bin, ob es sich um „Killerbienen“ handelt, geredet wird davon aber wirklich gesehen oder so hat Sie keiner. Außerdem sind, wenn es Bienen sind, diese “ Mutanten“.

  4. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Nein die Bienen verenden nicht. Die Biene verliert nur ihren Stachel beim Menschen und stirbt dann. Bei Tieren und anderen verliert die Biene nicht iren Stachel.
    Das hat der Herrgott so eingerichtet damit die Biene als Tier zu Tode kommt faellt sie einen Menschen an. Jedes Tier das einen Menschen anfaellt soll ja nach dem Gesetz Mose umgebracht werden. Bei der Biene hat der Herrgott selber dafuer gesorgt dass diese verendet sticht sie einen Menschen.
    https://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article107958913/Warum-stirbt-eine-Biene-wenn-sie-einen-Menschen-sticht.html#:~:text=V.,stirbt%20dann%20an%20ihren%20Verletzungen.
    Beisst die Biene einen Menschen, so ist sie des Todes.
    2. Mose 21,28 „Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau zu Tode stößt, so soll man es unbedingt steinigen und sein Fleisch nicht essen; der Eigentümer des Rindes aber soll unbestraft bleiben.“
    Der Imker (Eigentuemer der Biene) darf aber weiterleben.

    1. Du redest ein Müll Kuno. Das hat der Herrgott so eingerichtet, das ein Tier stirbt, wenn es einen Menschen angreift. Was ist mit Wespen, Mücken, Pferdebremse, Hunden Schlangen und so weiter? Das hat der Herrgott auch so gewollt, das nur die Biene stirbt bei einem Angriff auf einen Menschen? Entweder Du, Dein Herrgott oder beide ticken nicht richtig. Wenn ein Kotz vom Berg eine Kuh erschießt, als super Christ, wo absoluter Verzicht auf Waffen besteht, das Vieh auf der Wildwuchs Pampa ausweidet, dann ist das normal für den Herrgott?

  5. Diese Killerbienen gibt es hier und sie sind gar nicht selten.
    Wie @Werbeunterbrechung schon schrieb, greift das gesamte Volk an und verfolgt die vermeintlichen Feinde über viele hundert Meter weit.
    Sie greifen an, sobald man dem Nest zu nahe kommt, selbst wenn man es nicht bedroht.
    Unser Spezialist für biblische Tatsachen schreibt wirklich einen völligen Blödsinn zusammen.
    Im Gegensatz zu Wespen und Hornissen besitzt der Bienenstachel einen Widerhaken.
    Wenn sie damit feindliche Insekten abwehren, bleibt er im Chitinpanzer nicht stecken, sondern gleitet wieder heraus.
    In der Haut von Vögeln und Säugetieren – und zwar bei ALLEN – bleibt der Widerhaken hängen und der Biene wird der Stachel mitsamt der anhängenden Giftdrüse herausgerissen. Sie stirbt danach.
    Deshalb ist ein Bienenstich ja auch so unangenehm, weil das gesamte Gift der Drüse noch in die Wunde gedrückt wird, wenn man ihn im Reflex abstreifen will.
    Diese Killerbienen stechen sogar Rinder tot. Wir haben auf diese Weise schon eins verloren.
    Da hilft nur, das Nest in der Nacht, wenn alle Bienen darin sind, mit Gift zu vernichten.
    Sie sind eine große Gefahr für Mensch und Tier, wenn sich das Nest in der Nähe des Hauses befindet.

    1. Tejujagua, das schrieb ich in meinem Kommentar vorher, wer dem Stock oder der Behausung zu nahe kommt wird angegriffen. Nichts anderes habe ich geschrieben. Aber ansonsten hast Du Recht. Kuno der „alleswisser und Gottgesandte weiß natürlich mehr, da Gott Ihm das geflüstert hat, wie immer.

  6. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    @eggi @Jagua
    Sie verwechseln Killerbienen wohl mit den Honigbienen. Wenns dasselbe ist dann hat man im Chaco genug Erfahrung mit den Killerbienen. Die im Foto abgebildeten sind die Killerbienen, d.i. das sind Honigbienen. Ich selbst hatte ein Rendezvous mit diesen. Ich gab schon meinen Geist in die Hand Gottes konnte mich dann aber noch ein paar Meter zum rettenden Wasserloch schleppen bevor die Sinne versagten und warf mich in den Teich Siloah. Als U-Boot Christ konnte ich dann gerettet werden indem ich mich untertauchte und mit Wasser wie wild um mich spritzte. Ich hatte 50+ Stiche. Bei 80+ Stichen ist der Mensch tot.
    Die Biene stoesst einen Alarmriechstoff aus wenn sie ihre klaffende Wunde bemerkt beim Verlieren ihres Stachels (wie wenn dem Mensch ein Arm ausgerissen wird mit Schulterblatt so stellt der Stachel ein komplettes Organ fuer die Biene dar der rausgerissen wird). Darauf stuerzen sich alle Bienen auf das Opfer und immer mehr Bienen schuetten das Alarmpheromon aus wenn ihnen ihr Stachelorgan rausgerissen wird. Deswegen ist der ganze Schwarm hinter dir her bis eben keine Biene mehr den Riechstoff ausstoesst.
    Von den von @eggi genannten koennen nur 2 den Menschen zu Tode beissen. Die Biene und die Schlange. Der Schlange kann der Mensch noch habhaft werden und sie toeten. Die genaue Biene die dir gestochen hat kannst du nicht ermitteln. Deswegen hat der Herrgott es so eingerichtet dass der Stich das Todesurteil der Biene ist. Die Muecke kann den Menschen nicht zu tode stechen denn sie saugt nur Blut. Deswegen stirbt die Muecke nicht da sie den Menschen ja nicht toetet.
    Nur die Biene stirbt durch das Gottesurteil die den Menschen sticht. Exakt nach dem Gesetz Mose.
    Bei etwa 30 bis 40 Stichen nach etwa 5 Minuten hoert die Denkfaehigkeit auf und die Instinkte setzen ein. Nur dichtes Laubwerk (das macht die Honigbienen anscheinend orientierungslos) und Wasser (untertauchen) kann retten.

    1. Kuno, bevor die Sinne versagten, konntest Du Dich noch zum Wasserloch schleppen und mit Wasser wie wild um dich spritzen, Du bist ein warer Held, meine Güte, was hat denn Dein Herrgott da leisten müssen. Welcher Mensch, dem der Arm abgerissen wird, sendet einen Alarmrichstoff aus? Kuno Youtube macht Deinen Geisteszustand nur noch schlimmer. Zuviel “ Handbetrieb“ geht auch aufs Gehirn, soweit vorhanden. Ne, Kuno, die Mücke kann einen Menschen nicht totstechen, aber zum tode verurteilen durch Infektion. Wespen und Hornissen sind keine Gefahr, weil die tun keiner Fliege etwas zu Leide, Hunde auch nicht, Aber Schlangen, wenn man gebissen wurde, kann man der Schlange noch habhaft werden, eine Biene, die sticht, warum sollte man der noch habhaft werden, die ist doch schon tot, also kein Grund mehr, die in den Knast zu bringen. Desweiteren willst Du uns verkaufen, das eine Biene ein Gehirn hat? Haben die Deines bekommen? Bienen beißen nicht sondern stechen, den Unterschied sollte man schon als “ allwissender“ kennen. Bei Dir scheint die Denkfähigkeit, seit Deiner Begegnung mit “ Bienen“ nicht mehr zurück gekommen zu sein.

  7. Kuno, das ist Evolution und nicht darum, dass Gott die Bienen so gemacht hätte, dass sie sterben, weil sie einen Menschen gestochen haben.
    Evolution: Der Stärkere überlebt. Ok, die Bienen stirbt, aber das Bienenvolk hat wohl in der Vergangenheit besser überlebt, als diejenigen (Ur-)Bienen, die nach dem Stich des Lemuren nicht gestorben sind.
    Ein weitere rationaler Begründungsversuch meinerseits ist, dass wenn Gott es so gemacht hätte, dass Bienen sterben würden, weil sie einen Menschen gestochen haben, dann hätte er konsequenterweise machen müssen, dass beispielsweise auch ein Löwe sterben müsste, weil er einen Menschen gebissen und evtl. getötet hat.
    Es mag sein, dass es einen Gott gibt, eher ist wahrscheinlich, dass nicht. Aber das letzte was Gott machen würde ist seine Handlungen durch den Menschen begründen zu lassen.
    Wenn es Gott also gibt, so sehe ich keinen Sinn darin, dass er dem Menschen mitgeteilt hätte: «Am Montag habe ich dies, am Dienstag das… erschaffen usw.»
    Wie man am Paraguayaner gut erkennen kann, hat Gott niemals gesagt: «Am Sonntag sollst Fleisch auf dem Grill wirklich tot grillen, die Luft deines Nächsten nach Krematorium sättigen, dazu damit deine Kleinkinder füttern und den Shwuddi Iglesias 120 dB in den Vorgarten stellen und dich benehmen, als ob deine Kleinkinder erwachsener wären als du selbst, indem du deine bemitleidenswerte Potenz und Könnens eines einmeterhohen Leere-Bierbückstürmchens während einer Woche jedem vorbeigehenden zur Schau stellst.»

    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Sie scheinen ja ein recht vernuenftiger Mensch zu sein. Eine Seltenheit bei der Leserschaft hier im WB welche ja traurigerweise den deutschen Kulturdurchschnitt wiederspiegeln. Kein Wunder das man dann das Bier und das Oktoberfest zum Kulturerbe der Herrenrasse erklaeren will.
      Evolution die Speziesuebergreifend (Art oder Familie) ist gibt es nicht. Ein Hund kann sich nicht mit nem Pferd paaren aber ein Pferd sehr wohl mit Zebra (das gibt dann Zepferde), Esel (das gibt dann Maulesel), etc. Innerhalb seiner Art, also Familie, kann „evolution“ eintreten aber dann nur durch selektive natuerliche Vermehrung oder aussterben von Genmerkmalen (wie die schwarze Hautfarbe bei den Weissen durch das wegfallen des Melanins durch nur kreuzen mit Weissen). Ex nihilum kann nur was geschaffen werden und es entsteht nicht nur mal so.
      Wenn der Affe nur etwa 1% genetische Unterschiede zum Menschen zeigt und zwar genau so viel wie der Mann zur Frau (1% Unterschied) so zeigt das keineswegs die Abstammung des Menschen vom Affen oder wie waers mit umgekehrt. Das waere schon Interpretation der Fakten gemaess der gottlosen Religion und Weltbildes der Wissenschaftler. Das waere Interpretation. Es kann sein dass Gott den Affen nur geringfuegig anders geschaffen hat nach dem Fleisch als dem Menschen. Und die Schlange hatte ja auch Fuesse im Garten Eden, die ihr dann nachher genommen wurden wohl von Gott damit sie zur Strafe auf den Bauch kriecht und Sand frisst (die muss schon das Maul zuhalten um nicht staendig Sand zu fressen). Im Garten Eden ging die Schlange aufrecht wie ein Mensch. Man koennte ja auch sagen der Mensch stammt von einem Kaenguru ab nur weil das auf den Hinterlaeufen geht. Absurd sondergleichen.
      Weiter beurteilt man ein Lebewesen dann wenn es ausgewachsen ist und nicht als Foetus oder Spermie. Bebachtet man die Spermie so koennte man ja meinen der Mensch stamme von einer Kaulquappe ab oder von einem Fisch. Nein den Menschen beurteilt man wenn er erwachsen ist. Das menschliche Gehirn ist erst ab 30 Jahren ausgewachsen. Muendig muesste man erst ab 30 sein.
      Das Prinzip des Gesetzes Mose ist ja klar erkenntlich in der Natur.
      Die Biene die den Menschen gestochen hat und oder die Bienen die ihn totgestochen haben koennen andere Menschen nicht genau identifizieren oder einfangen zur Toetung der Biene. Die Bienen die einen Menschen totgestochen haben muessen getoetet werden nach dem Gesetz Mose. So wurde es so eingerichtet dass jede Biene automatisch einen qualvollen Tod stirbt (ein ganzes Koerperteil wird ihr rausgerissen wie wenn ein Mensch auf eine S-Mine tritt). Beisst dir ne Schlange so koennen andere Menschen dieser hinterherrennen um ihrer habhaft zu werden und sie zu toeten. Genauso wie beim Rind, Baeren, Hund, Jaguar, etc. Diese werden gejagt und getoetet toeten sie Menschen. Bei den Bienen kann der Mensch das Todesurteil nicht vollstrecken weil er nicht genau weiss welche Biene gestochen hat und kann sie schwerlich einfangen – daher der Automatismus des Gottesurteils.
      Die Urbiene wurde von Noah in der Arche mitgenommen von der alle heutigen Arten Bienen abstammen. Streifarschbienen (wie sie im Chaco genannt werden) genauso wie die Honigbiene (Killerbiene) stammen von einer Biene ab die Noah in die Arche nahm. Genauso stammt die Wespe ab von dieser Urbiene.
      Das Weltbild bzw die Religion der Gottlosen verleitet diesen zu Trugschluessen bezugs der Interpretation wissenschaftlicher Daten. Da der Christ das richtige Weltbild vertritt so interpretiert er die Fakten richtig.
      Beisst der Loewe einen Menschen tot so jagen andere Menschen ihn und toeten ihn als Rache.
      2. Mose 21 ff.
      „Wenn Männer sich streiten und eine schwangere Frau stoßen, so daß eine Frühgeburt eintritt[3], aber sonst kein Schaden entsteht, so muß [dem Schuldigen] eine Geldstrafe auferlegt werden, wie sie der Ehemann der Frau festsetzt; und er soll sie auf richterliche Entscheidung hin geben. 23 Wenn aber ein Schaden entsteht, so sollst du geben: Leben um Leben, 24 Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, 25 Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Beule um Beule.
      Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau zu Tode stößt, so soll man es unbedingt steinigen und sein Fleisch nicht essen; der Eigentümer des Rindes aber soll unbestraft bleiben. 29 Ist aber das Rind seit mehreren Tagen stößig gewesen und wurde sein Eigentümer deshalb verwarnt, hat es aber doch nicht in Verwahrung getan, so soll das Rind, das einen Mann oder eine Frau getötet hat, gesteinigt werden, und auch sein Eigentümer soll sterben. 30 Wird ihm aber ein Lösegeld auferlegt, so soll er zur Erlösung seiner Seele soviel geben, wie man ihm auferlegt. 31 Wenn es einen Sohn oder eine Tochter stößt, so soll man ihn auch nach diesem Recht behandeln. 32 Wenn aber das Rind einen Sklaven stößt oder eine Sklavin, so soll man ihrem Herrn 30 Schekel Silber bezahlen; das Rind aber muß gesteinigt werden.“

      1. Kuno vom Eber zur Sau, vor dem Tor, auf der Palme und Fürst zu Siegen-Nassau. In der WB-Leserschaft gibt es nur einen einzigen Dödel. Bekannt als schwer bewaffneter, ehemaliger Mennoniten-Scheinchrist, dem die Kommentarfunktion dazu dient, seine Minderwertigkeitskomplexe abzubauen. Alle anderen sind vernünftige Menschen. Woher willst Du wissen, wer ein Deutscher unter den Kommentatoren ist und wer nicht?
        „Als die Götter den Menschen schufen, teilten sie ihm den Tod zu. Ewiges Leben behielten sie sich selbst vor. Laß deinen Bauch voll sein, Gilgamesch! Sei fröhlich Tag und Nacht.“
        Utu zu Gilgamesch

  8. Kuno, Evolution erfolgt nicht von einem Tag auf den anderen. Pferde und Hunde können sich nicht kreuzen. Dennoch hatten sie den selben Vorfahren. Vor vielen hundert Millionen Jahren… Aber die Schöpfung ist ja erst vor 4000 Jahren erfolgt. Demnach muss dieser Vorfahre der Pferde und Hunde kein Leben gehabt haben, da nicht von Gott erschaffen – also per Definition von Leben kein Stoffwechsel, Fortpflanzung, Tot gehabt haben muss – wahrscheinlich war der Vorfahre des Hundes und es Pferdes ein Stein.

    1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

      Es gibt keine Millionen Jahren. Das wird nur nachgeplappert von den Wissenschaftlern von ihrem Vorfahren Charles Darwin.
      Copy & Paste ist das Markenzeichen der Wissenschaftler.
      Die verschiedenen Hunderrassen sind erst in den letzten 50 Jahren entstanden. Durch Kreuzung, also einer Art von Evolution. Vorher gabs nicht so verschiedene Hunderassen ausser natuerlich gekreuzt.
      Fuer hunderte Hunderassen bedurfte es nur 50 Jahre um die zu Kreuzen. Nicht mehr.
      Derselbe „Vorfahr“ verwechseln die Gottlosen wohl mit den Urelementen, also den Elementen der Periodentafel aus denen Mensch und Tier als Fleisch bestehen. Daher ruehrt also ihr Hirngespinst von „gemeinsamem Vorfahren“. Klar haben sie einen gemeinsamen Vorfahren und zwar die Erde und chemische Elemente. Eine Seele haben die Tiere auch da sie Odem haben. Nur der Mensch hat Geist. Deswegen suchte ja Adam unter den Tieren nach seinesgleichen fand aber niemandem. So nahm Gott vom Adam die Rippe und baute daraus ein ihm Gegenueber „das jetzt anscheinend in Paraguay Praesident werden will“. Eine Rippe will Praesident sein sowie eine Rippe in Deutschland Kanzler ist. Kein Wunder dass die Schwarzschwaenze hereingebeten werden.
      Gott erschuf die Tiere und Menschen und alles andere. Es war tote Materie. Gott blies Leben (Odem) in ihnen rein und schon lebten sie auf. Wuerde man das ganze Blut und Fleisch bei einem gestorbenen Menschen in situ einfrieren und konservieren so dass nichts aber auch gar nichts verwest und alles in seinem Stadium verbleibt, so koennte man technisch gesehen das defekte Organ, z.B. Herz oder Adernleitungen auswechseln wie wenn man Stromkabel auswechselt, den Menschen mal generalueberholen und dann wieder den Odem des Lebens reinblasen. Dann waere der Mensch wieder neu wie man ein Flugzeug generalueberholt. Mit 80 Jahren ist das Auto Mensch so weit allewegen verschlissen dass eine Generalueberholung notwendig wird. Die wird nicht gemacht und der Mensch stirbt. Der Verschleiss des Menschen scheint durch die DNA gesteuert zu werden da Gott das Leben der Menschen verkuerzte und Josephus Flavius sagt dass ab Mose die Menschen nicht mehr so alt wurden. Bis Mose aber noch recht alt wurden.
      Ja bei dem Bau hatte Adam keinen Stoffwechsel, noch die Tiere. Beide lebten erst auf als Gott ihnen den Odem einblies.
      So passierte das: „1. Mose 2,7 Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.“
      Salomo (der kluegste Mensch der je lebte und der je auf Erden sein wird) sagt dass die Tiere denselben Odem haben als der Mensch. Gott muss also auch die Tiere „angeblasen“ haben damit sie auflebten.
      Prediger 3,19 „Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs ist ein und dasselbe: die einen sterben so gut wie die anderen, und sie haben alle denselben Odem, und der Mensch hat dem Vieh nichts voraus; denn es ist alles nichtig.“
      „Hiob 4,9 Durch Gottes Odem kommen sie um; durch den Hauch seines Zornes werden sie verzehrt.

      Hiob 26,4 Wen hast du mit deinen Worten getroffen, und wessen Odem ist aus dir hervorgegangen?

      Hiob 27,3 Ja, solange noch mein Odem in mir ist und der Hauch Gottes in meiner Nase,

      Hiob 32,8 Aber der Geist ist es im Menschen, und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht.

      Hiob 33,4 Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen erhält mich am Leben.

      Hiob 34,14 Wenn Er nur noch auf sich selbst achtete und seinen Geist und Odem wieder zurücknähme,

      Psalm 104,29 verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie; nimmst du ihren Odem weg, so vergehen sie und werden wieder zu Staub;…“
      Gerade der Odem Gottes hat alles angelebt und gerade das ist es was sich die Gottlosen nicht erklaeren koennen. Man wurschtelt dann mit Millionen Jahren rum um der Sache dann einen Sinn zu geben. Wirkliche Erklaerungen hat man allerdings nicht.
      Der Karbontest zeigt dir Millionen Jahre an – wenn er denn nicht falsch ist. Das ist richtig. Und auch falsch.
      Du misst ja eigentlich den Zerfall der chemischen Elemente der toten Tiere und Menschen. Diese Elemente bestanden schon VOR der Schoepfung. Vor der Schoepfung allerdings gab es keine Zeit. Du misst also direkt in eine Zeit rein wo es noch keine Zeit gab und hinein vor der Schoepfung.
      Fuer Millionen Jahre hat die Wissenschaft keinerlei Beweise sondern das sind nur deren gottlose Erklaerungsversuche also Interpretationsversuche um ihrer Religion (Gottlosigkeit) sinn zu geben. Das ist alles.

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