Bier und Fußball sind das Elixier für langes Leben

Itauguá: Enriqueta Orué Viuda de Galeano feierte ihren 102. Geburtstag im Kreise ihrer riesigen Familie, die aus Argentinien und Frankreich anreiste. Bier und Fußball schauen hält sie jung.

Seit 8 Jahren lebt Enriqueta Orué in Itauguá, nachdem sie davor 36 Jahre in Buenos Aires lebte. Umringt von ihren sieben Kindern Eligio, Dagoberto, Ángel, Idalina, Juan, Teófila und Lucía feierte Enriqueta am vergangenen Dienstag gebührlich ihren Ehrentag. Als Fan von Cerro Porteño verpasst sie fast kein Spiel im Fernsehen. Dazu genehmigt sie sich auch gern ein Bier.

Enriqueta Orué heiratete vor vielen Jahren ihren ersten und einzigen Freund Froilán Galeano, der jedoch 1978 in Buenos Aires verstarb. Insgesamt hatten sie 11 Kinder zusammen, vier davon starben jedoch. Enriqueta wartete auf Froilán während dieser über drei Jahre im Chacokrieg war. Beide stammten aus San José de los Arroyos, zogen jedoch von da aus direkt nach Argentinien. Jetzt lebt sie bei ihrem Sohn Dagoberto, der auch Witwer ist. Wenn sie gemeinsam in den Supermarkt gehen, denken viele beide wären ein Paar anstatt Mutter und Sohn.

Enriqueta ist zudem sehr reisefreudig. Man kann sie in Asuncion in einen Bus nach Buenos Aires setzen und sie am “Retiro“ abholen, ohne Probleme. Ihre Reiselust stellte Enriqueta mit 80 Jahren unter Beweis, als sie Europa kennenlernte. Sie lebte einige Zeit bei ihrer Tochter in Frankreich. Enriqueta hat zudem 37 Enkel, 52 Urenkel und vier Ururenkel.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “Bier und Fußball sind das Elixier für langes Leben

  1. Ja, hätte ich nichts besseres zu tun als Bier und Fußball mittels anzünden seines Mülls zu finanzieren, da die Müllabfuhr auch fünf Euro pro Monat kostet, dann würde ich wohl auch alt.
    Stattdessen regt man sich täglich über seine Nachbarn auf, die nichts besseres zu tun haben als Bier und Fußball mittels anzünden ihres Mülls zu finanzieren, da die Müllabfuhr auch fünf Euro pro Monat kostet.
    Aber ich sehe keinen Grund darin jetzt täglich Bier und Fußball mittels anzünden meines Mülls zu finanzieren, da die Müllabfuhr auch fünf Euro pro Monat kostet. Um alt zu werden.
    Da stirbt man doch lieber „jung“, dafür nicht als Sauhund.

  2. Das Thema mit der Muellverbrennung scheint mir bei manchen Menschen eine behandlungsbeduerftige Persoenlichkeitsstoerung zu sein.

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