Vom Chaco bis nach Caacupé geradelt

Caacupé: Eine Gruppe religiöser Radfahrer aus Tte. Irala Fernández entschied sich zu radpilgern. Zu siebent fuhren am 5. Dezember los und kamen heute in Caacupé an.

In nur drei Etappen, beginnend am 05. Dezember um 01.00 Uhr fuhren die sieben Freizeitradler der Gruppe Horizonte Chaqueño nach Cordillera. Begonnen hat die Reise in Tte. Irala Fernández. Einmal in Caacupé angekommen bleiben Schmerz und Anstrengungen hinter uns, sagte Joel Vera, einer der Radler.

Diese sportliche Herausforderungen bei den klimatischen Bedingungen bedurfte einige Anpassungen. Da am Tag kaum zu fahren ist, musste man nachts beginnen, um Kilometer zu machen. Außerdem wurden sie von einem Begleitfahrzeug unterstützt, um bei den über 600 km nicht unnötig in Gefahr zu geraten.

Wochenblatt / Abc Color

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