Blackjack – Glücksspiel mit Tradition

Blackjack ist ein beliebtes und weit verbreitetes Karten-Glücksspiel, bei dem es darum geht, mit dem eigenen Blatt möglichst nah an die 21 Punkte heranzukommen oder diese exakt zu erreichen, ohne sie aber zu übersteigen. Passiert dies, spricht man von einem Bust, durch den man automatisch verloren hat. Das grundlegende Konzept des Blackjack-Spiels ist folglich denkbar einfach, sofern man auch mit den Kartenwerten vertraut ist. Spieler/innen sollten daher Folgendes wissen:

  • Die Karten 2 bis 10 werden ihrem jeweiligen Wert entsprechend gezählt.
  • Bube, Dame und König treten als Bildkarten in Erscheinung und werden jeweils mit 10 Punkten bewertet.
  • Das Ass hat beim Blackjack eine besondere Rolle, denn es kann wahlweise 1 oder 10 Punkte zählen.

Unabhängig davon, ob man Blackjack kostenlos spielen möchte oder auf reale Gewinnchancen inklusive echter Einsätze setzt, sollte man diese Grundlagen verstanden haben und sich zudem mit den sonstigen Regeln vertraut machen. Dazu bietet es sich an, mit Freunden zu spielen und gemeinsam Erfahrungen zu sammeln. Mitunter gibt es im Freundeskreis oder in der Familie bereits passionierte Blackjack-Spieler, von denen man nun lernen kann. Vielfach wird hier auch Siebzehn und Vier gespielt, was dem Karten-Glücksspiel Blackjack schon sehr nahekommt.

Die Geschichte des Blackjack

Auf den ersten Blick ist es gar nicht so leicht, auszumachen, worin sich Siebzehn und Vier und Blackjack unterscheiden, denn beide Kartenspiele haben das Ziel, 21 Punkten möglichst nahezukommen, ohne sie zu überschreiten. Dass beide Spiele einen gemeinsamen Ursprung haben, ist somit nicht verwunderlich. Wer sich näher mit der Geschichte des Blackjack befasst, erkennt die Ursache dafür, dass sich die beiden Spiele so sehr ähneln.

Siebzehn und Vier wurde bereits am Hof von Ludwig XV gerne gespielt und stammt somit aus dem Frankreich des 18. Jahrhunderts. Der französische und damit ursprüngliche Name lautet Vingt et un. Zuvor spielte man bereits ein sehr ähnliches Kartenspiel namens Trente en, bei dem es darum ging, 31 Punkte zu erreichen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Spiel weiter und die zu erzielende Punktzahl wurde auf 21 reduziert.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfolgten dann erneut weitreichende Weiterentwicklungen. Diese fanden damals in den USA statt und brachten das seitdem beliebte und bekannte Casinospiel Blackjack hervor. Blackjack hat sich somit aus Siebzehn und Vier entwickelt, was die geschichtliche Verbundenheit der beiden Kartenspiele erklärt und für die nach wie vor bestehende Verwechslungsgefahr verantwortlich ist. Beim Blackjack können Asse mit 1 oder 11 Punkten angerechnet werden, während sie bei 17 und 4 immer 11 Punkte zählen. Außerdem wird Blackjack nicht nur mit einem Kartendeck, sondern mit mehreren Kartendecks gespielt. Es gibt folglich durchaus Aspekte, die eine Differenzierung ermöglichen. Auch die detaillierteren Regeln unterscheiden sich trotz aller Gemeinsamkeiten, so dass 17 und 4 und Blackjack zwar verwandte Spiele sind, aber in keiner Weise ein und dasselbe Kartenspiel beschreiben.

Blackjack im digitalen Zeitalter

Die Geschichte des Blackjack geht allerdings weiter, denn im heutigen digitalen Zeitalter hat auch das traditionelle Kartenspiel den Sprung ins Internet geschafft. Dass renommierte Spielbanken, wie zum Beispiel die Spielbank Trier unter anderem auch auf Blackjack setzen, steht außer Frage. Weite Wege oder andere Umstände können einen Besuch vor Ort jedoch unmöglich machen. In einem solchen Fall lohnt es sich, Blackjack online zu spielen. Es gibt nahezu kein Online Casino, in dem man nicht auch die eine oder andere Runde Black Jack spielen kann. Dank moderner Live Casinos bleibt das besondere Ambiente nicht gänzlich auf der Strecke.

Dass Online Blackjack nicht nur ein Kompromiss ist, sondern mitunter die einzige Möglichkeit zum Spielen sein kann, zeigt die gegenwärtige Corona-Krise. Im Zuge des Lockdowns mussten die Spielbanken schließen, so dass vielen Spielern nur noch die Online Casinos blieben. Dass man dort den einen oder anderen Bonus abstauben kann und zudem maximale Flexibilität genießt, dürfte so manchen Spieler zum Bleiben bewegen. Nichtsdestotrotz kehrt die Normalität allmählich zurück, denn die Pause in den Spielbanken hat nun ein Ende.