Covid-19: Die Quarantäne hat mehr als 58.000 Menschen vor dem Tod gerettet

Asunción: Die Präsidentin des Paraguayischen Ärztekreises (CPM), Dr. Gloria Meza, erklärte, dass laut einer vom CPM durchgeführten Studie dank der am 11. März von den Gesundheitsbehörden verhängten Quarantäne rund 58.000 Menschen vor dem Tod an Covid-19 gerettet worden seien.

Meza betonte, dass sie mit dem Ergebnis der obligatorischen Quarantäne, die als Schutz für die Bürger gedient habe, zufrieden sei und fügte an, dass sie die daraus resultierenden hohen wirtschaftlichen Schäden nicht ignorieren würde.

In Bezug auf das Problem, dass “viel Geld verloren ging”, erklärte Meza, dass sie bewertet haben, was der wirtschaftliche Verlust in Bezug auf die Arbeitslosigkeit bedeutet und welche Einsparungen bei den Gesundheitsausgaben sie während der Isolation hatten.

Sie sagte weiter, dass das Imperial College London eine Studie durchgeführt habe, um herauszufinden, wie viele Leben durch Quarantäne in 11 europäischen Ländern mit insgesamt 371 Millionen Einwohnern gerettet wurden. Dabei sei man zu dem Ergebnis gekommen, dass dies 3,1 Millionen Menschen gewesen seien.

Um die 58.000 in Paraguay geretteten Leben zu argumentieren, berücksichtigte Dr. Meza die Parameter, die die britische Institution ebenfalls zur Berechnung verwendete.

„Wir haben Daten aus dieser Studie extrapoliert und sind zu dem Schluss gekommen, dass dank der Quarantäne in Paraguay 58.000 Menschenleben gerettet wurden, das heißt also exakt, sie wurden vor dem Sterben gerettet”, betonte Meza.

Sie stellte klar, dass die Daten nicht präzise seien, sondern Schätzungen, da Paraguay, wie sie sagte, nicht die Bevölkerungsdichte der europäischen Länder habe.

Obwohl Meza betonte, dass sie die Parameter der europäischen Formel berücksichtigt haben, berechnete die CPM auch die Produktivität eines Menschen während seines gesamten Lebens.

Die Berechnung war, dass 58.000 Personen 1.500 Millionen Guaranies in 40 Jahren produktiven Lebens generieren.

„Wir müssen die 1.500 Millionen Guaranies für 58.000 gerettete Leben multiplizieren und wir werden die Menge dessen haben, was in der Volkswirtschaft des Landes eingespart wurde und hinzufügen, was die Krankheit in einer Woche mit oder ohne Therapie kostet“, erklärte Meza.

In dieser Reihenfolge kritisierte Dr. Meza alle, die den durch die Quarantäne verursachten wirtschaftlichen Verlust geltend machten, wie beispielsweise große Geschäftsleute.

Sie fügte hinzu, dass es durch Isolation möglich sei, Millionen von Ausgaben für medizinische Versorgung und Chaos in öffentlichen Krankenhäusern zu vermeiden, die nicht über die Kapazitäten verfügen, eine Situation, die in anderen Ländern zu beobachten war, da sie der Wirtschaft Vorrang vor der Gesundheit einräumten.

„Wir sind sehr glücklich und haben keinen Zweifel daran, dass die Quarantäne für das Land wirksam war”, sagte Meza.

Wochenblatt / Hoy

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8 Kommentare zu “Covid-19: Die Quarantäne hat mehr als 58.000 Menschen vor dem Tod gerettet

  1. Also dieses diktatorische Verhalten noch zu rechtfertigen macht natürlich Sinn. Immer weiter so mit der Gehirnwäsche.
    Wer Angst hat an dem soooo gefährlichen Virus zu sterben, der soll zu Hause bleiben und wenn er auf die Strasse geht und unter Menschen ist eben der Maulkorb tragen. Aber es zur Pflicht zu machen und unter Strafe zu stellen wer gegen die Auflagen verstösst ist reine Diktatur.
    Wie kann es sein, dass es angeblich Infizierte gibt die wieder gesund sind ? Warum sind sie nicht tot ? Es gibt doch noch keinen Impfstoff der heilen soll !
    Und der Covid 19 Test ist unbestätigt, d.h. selbst positiv getestete erkranken nicht, weil der Test nicht funktioniert.
    .
    von Gerhard Wischnesfski :
    “Um die Corona Krise schnell zu beenden, habe ich Prof. Christian Drosten angezeigt. Wegen seines Tuns, dass in direkter Folge zu den geplanten und durchgeführten Tatbeständen des §7 (1) Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” führte, und anderer Vergehen: Anstellungsbetrug, er gibt in der Öffentlichkeit vor als Wissenschaftler zu arbeiten, verletzt aber Denkgesetze, Logik der Virologie und die eindeutigen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens, und Betrug, um sich durch die Verbreitung erweislich falscher Tatsachen Vorteile zu verschaffen.”
    Allein diese Tatsachen beweisen, dass Prof. Drosten mit seiner global wirksamen Behauptung,dass er einen zuverlässigen Test für das angeblich neue Virus entwickelt hätte, nicht nur die Denkgesetze und Logik der Virologie verletzt, sondern dass er mit Vorsatz handelte und immer noch handelt.
    Mein Angebot an ihn, mit mir gemeinsam die in der Wissenschaft zwingend vorgeschriebenen Kontrollexperimente duchzuführen um sein Gesicht wahren zu können, hat er nicht angenommen.
    Die vorgeschriebenen Kontrollexperimente wurden bis heute nicht durchgeführt oder veröffentlicht. Mit diesen Experimenten muss und wird bewiesen werden, ob die kurzen Gensequenzen, die nur gedanklich zu einem angeblichen Virus-Erbgutstrang zusammengesetzt werden, tatsächlich aus einem Virus stammen oder – wie hier gegeben – nur typische Bestandteile des Stoffwechsels sind.
    Ich habe Prof. Christian Drosten angezeigt wegen seines Tuns, dass in direkter Folge zu den geplanten und durchgeführten Tatbeständen des §7 VStGB “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” führte, und anderer Vergehen: Anstellungsbetrug, er gibt vor als Wissenschaftler zu arbeiten, verletzt aber Denkgesetze, Logik der Virologie und die eindeutigen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens, und Betrug, um sich durch die Verbreitung erweislich falscher Tatsachen Vorteile zu verschaffen.
    Ich werde sie informieren, welche der zuständigen nationalen und internationalen Behörden der Strafverfolgung die Ermittlung aufnehmen und wie sie entscheiden.
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    Ich butte Sie, um weitere Schäden an Leib und Seele von Menschen und der Wirtschaft zu vermeiden, den verlinkten Text “Fehldeutung Virus Teil II. Anfang und Ende der Corona Krise” ( https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf ) zu überprüfen und wenn Sie die Argumentation nachvollziehen können zu verbreiten. Bitte senden Sie den Text in diesem Falle an Verantwortungsträger im In- und Ausland, z.B. zur Kenntnisnahme und zur Veranlassung an verschiedene Regierungen via deren Botschafter.
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    in etwa 2 Wochen ist der verlinkte Text “Fehldeutung Virus, Teil II. Anfang und Ende der Corona -Krise in Englisch und Spanisch verfügbar. Ich werde via Newsletter darauf aufmerksam machen.
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    Das habe ich am 14.Juni per Whatsapp bekommen. Es müsste also bald eine Übersetzung verfügbar sein

  2. Glaubt der Herr da eigentlich selbst, was er von sich gibt?
    Bei der bisherigen Sterblichkeit müssten für 58.000 Tote 241.000 infiziert wordn sein (das sind mehr als in Italien), was einer Durchseuchung von 3,5 % bedeuten würde.
    Es gibt kein Land auf der Welt, bei dem eine Durchseuchung von nur annährend 1 % erreicht wurde.

  3. Da Mathe in Paraguay nicht unbedingt das Lieblingsfach der Schüler ist, gebe ich hier gerne der guten Frau etwas Nachhilfe im Rechnen.

    Wir haben 7 Millionen Paraguayer als Volk. Bei einer Durchseuchung von 70% (spätestens) würden wir Herdenimmunität erreichen und der Virus stirbt aus. Also 7M * 0,7 = 4 900 000 potentielle Kranke.

    Jetzt nehmen wir die Zahlen der WHO. 98% der Fälle haben einen milden Verlauf!
    Also 4.900.000 * 98% = 4.800.000 haben sowas wie eine Grippe. Ohne Intensivmedizin etc., die Mehrheit hat überhaupt keine Symptome.

    Also bleiben uns maximal 100.000 Fälle in Paraguay, wo es zu einem Spitalsaufenthalt kommen könnte. Manche werden 14 Tage im Krankenhaus bleiben (Quelle: Sciencemediacenter), andere müssen auf die Intensivstation und bleiben dann im Schnitte 25 Tage im Krankenhaus. EIn Teil davon verstirbt leider auch.

    Hier hat die Frau schon Recht, das Krankenhauswesen in Paraguay ist nicht gut in staatlichen Krankenhäusern. Auch wenn sich diese Fälle auf einen Zeitraum von 24-36 Monaten verteilen würden, das staatliche Krankenhauswesen würde stark belastet werden. Wer natürlich Geld hat und sich in ein Privatkrankenhaus legen kann, der hätte diese Probleme alle nicht – betrifft also in erster Linie die Armen. Hätte die Politik nicht so viel Geld durch Korruption in die eigene Tasche gesteckt, dann hätte man *ganz ohne Quarantäne* das Geld für die Verbesserung der staatlichen Krankenhäuser verwenden können. Man lese bitte den Artikel im Wochenblatt, wieviele Krankenhäuser man mit 1,6 Milliarden Dollar bauen könnte; aber ich schweife ab.

    Also wieviele Menschen hätten tatsächlich von den 100.000 schweren Fällen versterben können? Bei einer Sterblichkeit von 0,2% bis 0,4% weltweit, gehe ich bei den Ärzten der staatlichen Krankenhäuser in Paraguay von 0,5% aus. Dann hätten wir im übelsten Fall 24 500 Tote gehabt, über einen Zeitraum von 24-36 Monaten.

    Paraguay hat eine natürliche Sterblichkeit von etwa 34.000 pro Jahr oder etwa 84.000 in 30 Monaten.

    Das heißt im schlimmsten Fall wären 24 500 Menschen an Corona verstorben, wobei wir wissen, die Masse der Toten wäre deutlich über 60 gewesen. Im gleichen Zeitraum sterben normalerweise ca. 84 000 Personen, wobei die Masse deutlich über 60 Jahre ist. Hier gibt es also auch Überschneidungen, welche statistisch signifikant sind.

    Oder einfach formuliert: Ein Großteil der 24 500 maximalen Corona Toten stirbt auch ohne Corona in diesem Zeitraum, weil sie alt sind und wir nunmal nicht ewig leben. Wenn wir die Zahlen von Italien als Vergleich nehmen, dann kommen wir auf eine maximale Zahl von 15 000 Personen, über einen Zeitraum von 30 Monaten die ganz ohne jede Maßnahme in Paraguay DURCH Corona hätten sterben können.

    Also im schlechtesten Fall 100.000 Tote in 30 Monaten ohne Quarantäne gegenüber 84.000 Toten mit totaler Quarantäne sowie Verarmung breiter Schichten der Gesellschaft und damit verbundener höherer Sterblichkeit in der Zukunft.

    Jeder bilde sich selber ein Urteil darüber.

  4. Die genannten “geretteten” 58.000 Paraguayer, die virtuell dem relativ schnellen Tod durch das Virus entkommen sind, sehen sich größtenteils mit Arbeitslosigkeit konfrontiert, müssen wohl Haus und Hof verkaufen, um dann die restlichen Jahre des Lebens in Armut zu verbringen. Wohl nicht alle, aber doch eine große Anzahl.

  5. Paraguay ist eigentum der uno, who, ngos etc. Etc. Xxx. Jeder schnipsel wird unterschrieben, entwicklungshilfe xxxxx. Das ideale fluchtparadies. Wovor? Vor etablierter politik jedenfalls nicht.

  6. 2 Inder gehen spazieren, einer spielt Blockflöte.
    Der eine fragt:”Warum spielst Du Flöte?”
    Der andere sagt:”Um Tiger zu vertreiben.”
    Der eine sagt: “Aber hier sind doch gar keine Tiger.”
    Sagt der andere: “Da siehst Du, was das Flötenspielen bewirkt. hat”

  7. Kaneshapillai Kanagasuntharam

    Ohne die grassierende Korruption, die Milliarden US$ öffentlicher Gelder verschwinden lässt, etwas mehr Bildung als kardinale 7 bis 11 Uhr täglich Grundschul und Feuerchen machen vaia Eltern, Ahndung der Vergewaltigung hiesig Gesetze durch die Einwohner selbst, sowie eine klitzekleine, einzige Müllverbrennungsanlage fürs ganze Land, würde eine weitaus höhere Anzahl Menschen vor dem Tode gerettet haben. Ist aber recht, wenn alles so bleibt wie es ist, so kommt auch mit 7 bis 11 Uhr täglich Grundschul vielleicht abgeschlossen darauf. Dafür gibt es wieder neue Medizinmänner, die wie Helden gefeiert werden.

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