Bolivianer sollten in Drogengeschäfte verwickelten Politiker eliminieren

Asunción: Von Seiten der Polizei wird ernsthaft davon ausgegangen, dass die zwei verhafteten Bolivianer sowie ein weiterer Flüchtiger ein Attentat auf einen Politiker planten, was am vergangenen Wochenende durchgeführt werden sollte. Während einer ein bolivianischer Ex Elitesoldat ist kennt sich der andere bestens mit Sprengstoff aus.

Zuerst nahmen die Uniformierten an, dass beide aktive Waffenschmuggler sind was jedoch schnell ausgeschlossen werden konnte.

Zeitgleich am Sonntagmorgen erhielt der gewählte Präsident Paraguays, Horacio Cartes, Informationen wonach ein Attentat auf ihn geplant sei. Daraufhin erklärte er für die Medien von Rückenschmerzen geplagt zu sein und verbrachte bis zum Fest in seiner Kommandozentrale den Tag in seinem Haus. Enrique Bachetta, ein politischer Kollege Cartes‘ sagte zur Presse, dass ein Offizier Cartes gewarnt hätte, dass ihn bekannte Personen mit einem Anschlag Leid ihm zufügen wollen. Dies jedoch spricht gegen die Festgenommen, die höchstwahrscheinlich nicht aus dem Umfeld von Horacio Cartes stammen. Außerdem erklärte Bachetta, dass der oder die Täter aus Brasilien stammen würden.

César Iván Medina (30) und Erick Alberto Pames Cuéllar (28) zogen es vor keine Aussage zu machen. Wer das Opfer sein könnte ist noch nicht bekannt geworden jedoch wurde ihr mutmaßlicher Plan vereitelt.

(Wochenblatt / Abc)

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