Brudermord im Chaco: Urteil gesprochen

Puerto Marado: Alfredo Ovelar (35) und Celso Gonzalez (22) wurden jeweils zu 18 und 12 Jahren Haft verurteilt, nachdem sie im Jahr 2016 für den Tod von zwei Brüdern für schuldig befunden wurden.

Das Richtergremium bestand aus Liz Maria Canete, Mariza Meza und Juan Carlos Blatter. Es verhängte das Strafmaß von jeweils 18 und 12 Jahre Haft für Alfredo Ovelar (35) und Celso Gonzalez.

Beide wurden des Todes der Brüder César Jacquet Romero (29) und Narciso Torres Romero (18) für schuldig befunden, die am 19. Juni 2016 in der Stadt Toro Pampa zu Tode kamen.

Die Vorsitzende des Gerichts, Liz Cañete, behauptete, dass Ovelar mit Vorsatz gehandelt habe, weil er es gewesen sei, der die Auseinandersetzung eingeleitet habe. Er sei zu seinem Haus gegangen, um die Waffe zu holen, mit der er einen der Brüder tötete und 2 weitere Personen verletzt habe. Ovelar wurde zu 18 Jahren Haft verurteilt.

Celso Gonzalez verwundete einen anderen der verstorbenen Brüder tödlich mit einem Messer. Die Tat sei praktisch als eine Art Verteidigungsmaßnahme erfolgt, so die drei Richter. Während des Prozesses zeigte er Reue, deswegen auch die milderer Strafe von 12 Jahren Haft.

Der mündliche Prozess begann am 2. Oktober und endete vorgestern mit der Verlesung des Urteils an die Angeklagten, die weiterhin in der Strafanstalt Concepción untergebracht sind.

Die Staatsanwältin Teresilde Fernández erklärte, dass sie dem Urteil zustimme, weil beide Freiheitsstrafen in etwa dem Strafmaß entsprechen, das die Staatsanwaltschaft beantragt hatte.

Wochenblatt / ABC Color

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