Bürger aus San Bernardino kritisieren ständige Stromausfälle

San Bernardino: Gerade die magische Ferienhochburg für Ausflügler aus Asunción oder anderen Teilen des Landes leidet unter ständigen Stromausfällen. Jetzt gehen auch die betroffenen Bürger auf die Barrikaden.

Die Einwohner von San Bernardino brachten ihren Ärger mit dem staatlichen Energiekonzern ANDE und den Stromausfällen zum Ausdruck, die, als ob das nicht genug wäre, die Wasserversorgung in der Gegend beeinträchtigen. Sie prangern an, dass die Institution ihnen keine Antworten gibt.

Bürger des Stadtteils San José Obrero in San Bernardino kritisierten die ständigen Stromausfälle, die sie in der Gegend erleiden, und dass sie einmal sogar zwei Tage ohne Versorgung gewesen seien.

Sie behaupten, dass ihnen der Energiemangel wie eine Kettenreaktion mitten in einer Hitzewelle sogar das Wasser entzieht.

Andererseits prangern sie an, dass ANDE ihnen keine Lösungen für ihre Forderungen liefert und einfach die Probleme ignorieren würde.

Wochenblatt / NPY / Twitter

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2 Kommentare zu “Bürger aus San Bernardino kritisieren ständige Stromausfälle

    1. Dann knipsen sie dich nach der 4. nicht bezahlten Rechnung einfach ab.
      Und du darfst dann, wenn du wieder Strom haben willst, eine Wiederanschlussgebühr bezahlen.
      Die sitzen am längeren Hebel.
      .
      Glauben die in SanBer eigentlich, daß es nur ihnen so geht?
      Jeder, der nicht gerade in einem privilegierten Barrio wohnt, in dem einflußreiche Bürger leben, kennt das.
      Und wer auf dem Land lebt, hat eh die Ar….karte gezogen.
      Denn die sind immer die letzten, um die sich gekümmert wird.
      Oftmals erst dann, wenn man nach 3 Tagen ohne Strom im Büro bei Ande richtig massiv wird.
      Dann wird ein Mitarbeiter geschickt, der die rausgesprungene Sicherung binnen weniger Sekunden wieder einklappt.
      Und es ist überall so, daß es auch kein Wasser gibt, sobald der Strom weg ist.
      Die Pumpen der Wasserversorger laufen auch nur mit Strom.
      Deshalb haben ja die meisten Leute einen Wasserbehälter, damit man wenigsten etwas Wasser hat, wenn der Strom weg ist.

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