Bußgeld für obszöne Sprüche und Beleidigungen zu Frauen

Asunción: Rossana Rolón, Stadtratsmitglied der Hauptstadt, verfasste einen Gesetzesvorwurf, der speziell Frauen vor anmaßenden Ausdrucksformen schützen soll.

Sexuelle Belästigung ist nun ein Problem, auf welches es eine Antwort gibt, so zumindest wenn man der Stadtratsversammlung Glauben schenken darf. Nun fehlt nur noch die Bestätigung des Bürgermeisters, Mario Ferreiro, damit Großmäuler mit derzeit 1.570.094 Guaranies abgestraft werden, was 20 Tageslohnsätzen entspricht.

Auch wenn Rolón Workshops und Vorträge in Schulen halten will, setzt sie deswegen nicht weniger auf neue Technologien. Kameras an öffentlichen Plätzen und anderen Orten wie Bussen, sind ebenso hilfreich, solche Situationen besser zu dokumentieren. Erst damit ist eine Identifizierung möglich. Rolón arbeitet zudem mit den Nachbarschaftskommissionen der 67 Stadtteile Asuncións zusammen, um die Norm umzusetzen.

Wochenblatt / Última Hora

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16 Kommentare zu “Bußgeld für obszöne Sprüche und Beleidigungen zu Frauen

  1. 1.570.094 Guaranies Strafe? Sind die total verrueckt geworden?
    Den Maennern, die Frauen „verbal belaestigen“, tuen bereits 100.000 Gs weh.
    Aber bei diesen Multas merkt man, dass Gesetze in PY nicht den Zweck zur Disziplin haben, sondern ausschliesslich um den „Suendern“ Geld abzunehmen.
    Wuerde auf der Ruta beispielsweise jeder Autofahrer die Regeln einhalten, waere das fuer die Caminera als Institution eine absolute Katastrophe und die erfundenen Delikte wuerden noch mehr zunehmen.

  2. Die Emanze tickt nicht Richtig! Speziell Frauen sollen vor anmaßenden Ausdrucksformen schützt werden.Hört sich gut an,
    Rosenkavalier ade,Kavaliere der alten Schule die werden dann abgestraft! 1.570.094 Guaranies sind für viele ein Haufen Geld. Da kann man als Frau richtig Geld machen bringt mehr als Prostitution!
    Rossana Rolón kann es ja einfacher haben,Sack /Burka über den Kopf da weiß keiner mehr was da daher kommt.

  3. Die links-grün Versifften erobern immer mehr Paraguay. Ein Linksruck in der Gesellschaft ähnlich wie in West-& Nordeuropa und USA, wie so oft von Frauen eingeleitet steht Paraguay bevor. Bald hier auch totaler Überwachungsstaat, Genderwahn und Abkassiererei.

    1. Von Frauen selber sicher nicht. Die alleine wären niemand. Ich persönlich glaube, dass die Wirtschaft dahinter steckt, weil Frauen die besseren Kunden sind bzw. auch wie Sie sagen Überwachung und Daten. Das ist auch eine Tech Geldquelle.
      Ansonsten geht es langfristig wohl auch darum Gründe zu haben einen unangenehmen Konkurrenten ausschalten zu können. Man sieht ja in der westlichen Welt, dass hierfür Steuern oder Frauen hergenommen werden.

    1. Ich muss ehrlich zugeben, es ist ein ziemlich hohes Bußgeld aber dennoch sollte man das Prinzip das da hinter steht nicht vergessen. Frauen zu beschützen war schon immer ein Thema, gerade in Paraguay kommt es viel zu oft zu Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen. Es gibt schon Organisationen die solche Frauen unterstützen, doch die bringen meistens nicht viel. Solch eine Regelung kann dieses nun mehr aus dem Weg schaffen, warum sollte man es dann nicht auch anwenden? Vielleicht hilft es einem auch sich in einer Frau selber hineinzuversetzen, sich vorzustellen jeden Tag auf denn Straßen von Männern angemacht zu werden, wäre einem dann solche Regelung nicht auch ziemlich hilfreich? Was sollte eine Frau sonst machen? Das Nachdenken bei solchen Themen ist besonders gefragt, nur um einen Unsinnigen Kommentar hierzulassen ist einfach unnötig und sollte untersagt sein. Ich bin kein Feminist aber ich denke nach.

    2. In einer anderen Quelle steht, dass die Sache wohl initiiert wurde durch die Anzeige eines Models, die auf offener Strasse von einem Kerl am Po angegrabscht wurde.
      Solche Sachen gehen dann schon ueber „verbale Belaestigungen“ hinaus und sollten bestraft werden, allerdings sind 1,5 Mio. Gs voellig uebertrieben.
      Die Anmachen auf offener Strasse beim Vorbeigehen duerften die Frauen, vor allem wenn sie attraktiv sind, zwar nerven, werden aber wohl nicht bestraft.

  4. Diese ganzen “ I too“ Geschichten ,die sich Weltweit verbreiten und viele Männer als ruchlose Täter
    bezeichnen,kann man auch in anderen Augen sehen.
    Im Filmgeschäft habe ich erlebt,wie sich viele „Starlets an die Produzenten „Warfen“,um eine Filmrolle zu ergattern.
    Nun ist die Medienindustrie auf diesen Zug aufgesprungen um Schlagzeilen den Lesern zu bieten,und keine Verdeidigung
    für diese Herren erlauben.
    Da nun einige nicht das grosse „LOS“ zogen,werden nun die unglaublichsten Geschichten,über die verworfenen
    Produzenten oder Politiker in die Welt gesetzt.
    Nun in die Jahre der „Damen“,kamen diese zur Besinnung,daß keine Nachfrage mehr für sie besteht,und es vielleicht nochmals Geld ,durch Prozesse zu holen gibt.
    Ich hoffe daß einige kluge Richter nicht von ihren Frauen gesteuert werden,und genau prüfen was der wahre Sachverhalt in sich birgt.
    Daß alle diese Herren die nun Niedergemäht! werden,als Triebtäter zu Brandmarken,und sogar von ihren Ämtern zurücktreten,ist wirklich erstaunlich.
    Der Niedergang wird sich fortsetzen,und niemand wird auch hier Verdeidigend eingreifen,-Frauen schon garnicht!.
    Das gehört einmal endlich gesagt .und auch den Chefredakteuren der Internationalen Presse zu deren objektiven Berichterstattung präsentiert.

    1. Ist es heute wirklich schon so das Leute ihre Sxuellen Süchte nicht mehr zurückhalten können? Eine Frau versucht immer attraktiv sein, das heißt aber nicht das ein Mann gleich sich über sie her machen muss. Leute sind oft schon nur noch wie Hunde, Hunde die ihre Triebe nicht unter Kontrolle haben. Keiner sieht was schon alles unternommen wurde, doch wenn sowas an denn Tag gebracht wird, flippen alle aus.

      1. Sie verstehen nicht worum es geht. Wenn Frauen subjektiv entscheiden können, wir hätten, dann müssen wir Männer das auch können.
        Ich wünsche ihnen eine Situation in der eine Frau auf sie zeigt und die Maschinerie geht los. Danach verstehen es ALLE. Garantiert.

  5. Ergänzend zu meinem Kommentar,möchte ich bemerken,daß auch die Amerikanischen Anwälte,
    „Beratend“ diesen Damen viel Geld der zu Beklagenden in Aussicht stellen.
    Noch dazu begann alles aus den USA,und der Filmindustrie.
    Was man davon halten soll,-nun jeder mache sich seine eigenen Gedanken.

    Frohe Weihnachten wünscht den Kommentadoren,den Lesern,sowie der Redaktion
    mit besten Grüßen
    Penicillin

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