Campesinos sind zurück im Zentrum der Hauptstadt

Asunción: Wie angekündigt kehrten die Bauen aus dem Inland wieder zurück, um in einem erneuten Versuch Druck auf den Kongress auszuüben. Der Schuldenerlass soll noch durch den Kongress gepeitscht werden.

Doch weder Senatoren noch Regierung geben Signale, dass es diesmal etwas wird. Ob nun erneut Chaos herrscht oder geregelte Ordnung dank Polizisten wird sich zeigen. Dank der Regierung, die den Bogen bezüglich der zu erwarteten Summe überspannte kam es zu keiner Abstimmung. Da sich jedoch vor der Wahl die politischen Lager ständig ändern, könnte diesmal mehr Zustimmung einhergehen. Die Zeit spielt jedoch zu Gunsten von Horacio Cartes. Wenn sechs Wochen nach seinem Veto dies nicht durch den Kongress aufgehoben wird, kann es nicht mehr revidiert werden.

Schon am heutigen Donnerstag soll der erste Protestmarsch beginnen. Die Polizei hingegen will keine Strassensperrungen vor 19:00 Uhr hinnehmen, weswegen Konfrontationen nicht undenkbar sind. „Rund 500 Bauern“, so ein Kommissar, „sollen vor dem Kongress demonstrieren, da wird ihr Projekt behandelt“.

Wochenblatt / Abc Color

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6 Kommentare zu “Campesinos sind zurück im Zentrum der Hauptstadt

  1. Die bezahlten Dauerdemonstranten, angebliche Campesinos, wollen wieder mit aller Macht ihre egoistischen Ansprüche zu Lasten der Gesamtheit geltend machen. Wer bezahlt sie? Wer übernimmt die Transportkosten? Wer bezahlt die Kosten für „freie Kost und Logie“ im Stadtzentrum? Wer bezahlt die Kosten für dien von ihnen verursachten Verunreinigungen des Stadtzentrums? Wer bezahlt die Einkommensverluste der Geschäft im Zentrum währen der Dauer dieser Demos? Wer pflegt während ihrer Demo daheim Haus, Hof und Landwirtschaft – oder haben sie überhaupt keine und hocken daheim nur herum und halten die Hände auf, während andere hart arbeiten? Es dürfte doch kein Problem sein, diese Fragen zu klären und zu veröffentlichen.

  2. Lieber Simplicus – oder Manni – wenn sie spanisch sprechen würden, hätten Sie die antworten die von ihnen gestellten fragen schon längst aus die PY Zaitungen entnommen können.
    In ihren stelle würde ich google translater benützen, da hier die Redaktion ja nicht alle artikkel aus verschiedene Zeitungen für Sie übersetzen kann. Oder wenn Sie wünschen, ich schicke ihnen einige Links, wo Paraguayer – wirklich, Paraguayer – auf spanisch halt über die verschiedenen Themen im Land diskutieren, somit versteht man auch sofort mehr zum Sachverhalt.

    1. Der „Google Übersetzer“ war früher ganz schrecklich, heute ist er immer noch schrecklich wie allle Internet/Software Übersetzer sind harte Nuss und nicht jeder Manns sache. Das nur zur Not!
      Er soll sich lieber auf den Arsch setzen und einen Greifen und Pauken.

    2. Ronny, na klar bin ich „Manni“. Nicht weil ich mir eine „neue Identität zulegen wollte, sondern aus rein technischen Gründen in Absprache mit dem Wochenblatt. Ich habe weder etwas zu verbergen noch mich zu verstecken, sondern stehe zu meiner Persönlichkeit. Zu Ihrer Empfehlung: Ich lese grundsätzlich keine paraguayischen Zeitungen mehr um mir viel Ärger für den Tag zu ersparen. Es genügt voll und ganz was ich aus dem Wochenblatt erfahre, das ist schon Haar sträubend genug. Dazu die Infos aus Deutschland, meiner geliebten Heimat – es reicht wirklich.

      1. Obwohl ich mit ihren weltsicht und meinungen zu 99% nicht einverstanden bin /obwohl ich auch die bildungswäche+korruption usw erkennen kann/ doch habe ich mir sorgen gemacht als ich schon lage keine Kommentare von ihnen gesehen habe. Gut das ihnen gut geht.

  3. Wolfgang…………das gilt auch für die User, die sich hier deutsch mitteilen. Vom Inhalt deiner Kommentare reden wir erst gar nicht.

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