Cartes: “Wasser ist leichter aufzuhalten als die paraguayische Jugend“

Luque: Bei dem gestrigen Treffen mit dem Namen “Gelegenheit“ fanden sich viele Jungpolitiker zusammen oder die die Absicht haben in die Politik einzusteigen. Ex-Präsident Cartes war froh den Kontakt zur Jugend zu halten.

Cartes erklärte beschämt worden zu sein, „dass kürzlich bei einem vermeintlichen Parteitag die Mindestmitgliedschaft für Kandidaten angehoben wurde. Bis 1992 war die Partei frei. Es gab es keine Mitgliedschaft, die man haben musste, um für ein Amt kandidieren zu können. Erst dann führt man diese ein“.

Anscheinend ist jedoch seine Sichtweise die Richtige, denn es ist schwierig die heutige Jugend aufzuhalten. „Es ist sogar leichter Wasser aufzuhalten als die Jugend. Sag ihnen heute, dass sie nicht kandidieren dürfen und schau wie sie reagieren“, sagte Cartes weiter.

Frauen haben für Cartes einen speziellen Platz in der Colorado Partei. Auch in seiner Regierung drückte der die Bewunderung aus und hatte als erster paraguayischer Staatschef eine Finanzministerin – in Bezugnahme auf Lea Giménez. Aber auch die Generalstaatsanwältin Sandra Quiñónez und die Vizepräsidentin Alicia Pucheta spiegelten das wieder.

Wochenblatt / La Nación / GEN

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