Chaco: Anzeige wegen Misshandlung zweier Mädchen

Loma Plata: Im Stadtteil Residencial Sur der Gemeinde im zentralen Chaco sollen zwei Mädchen im Alter von 7 und 10 Jahren sehr schlecht behandelt werden. Zudem müssen sie auf dem Boden schlafen und schwere Arbeiten verrichten.

Die Eltern leben getrennt. Der Vater der Mädchen erstattete Anzeige. Mit dieser befasst sich derzeit der Friedensrichter sowie die Kinderschutzstelle der Staatsanwaltschaft. Dennoch gab es keine Anordnung die Kinder in Obhut zu geben.

Laut der Anzeige des Vaters V.R., der in Untersuchungshaft sitzt, werden die Mädchen unter Aufsicht des neuen Lebensgefährten der Mutter zu schweren Arbeiten angehalten, geschlagen und müssen auf dem Erdboden schlafen. Doch es ist nicht nur der Vater der die Situation als schlecht bezeichnet. Die komplette Nachbarschaft, so die Tageszeitung Cronica, weiß um deren Situation, da die Mädchen um Essen betteln. Zudem hat eine der Mädchen eine Verbrennung am Arm, die hätte behandelt werden müssen.

Wochenblatt / Cronica

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2 Kommentare zu “Chaco: Anzeige wegen Misshandlung zweier Mädchen

  1. Was genau heißt V. R. und wieso sitzt der leibliche Vater in Untersuchungshaft? Hat ihn die Frau per Schrei oder Nicht Schrei dort hingebracht, oder war es der neue Lebensgefährte, der Hahn oder der Hund?
    Wenn ihn die Frau dort hin gebracht hat durch Nutzung der super Gesetzeslage also irgend etwas erzählen und ihn gleichzeitig durch einen Missbraucher ersetzt hat, dann wäre es ja wieder eine Glanzleistung der modernen Justiz mit 17 Abteilungen für Kinderschutz und 32 für Frauenförderung, die natürlich nichts tun und auch nichts verhindern aber hoffentlich bald aufgestockt werden. Und wenn es die Nachbarschaft und auch der Hahn und der Hund eh alle wissen, dann sollen sie halt tun. Aber das ist nicht modern.

  2. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Zardoz
    Deine Anspielungen auf meine Erlaeuterungen betreffs der Regelungen der Bibel ueber Vergewaltigungen in ehren.
    Nur bedenke dass die Bibel diese Regelungen vorgibt aber es auch das Gebot „du sollst nicht falsch Zeugnis reden (vor Gericht)“ gibt. Luegt die Frau, oder die Zeugen des Schreis oder behaupten die Zeugen dass sie keinen Schrei gehoert haben und luegen sie aber, so sind sie alle des Todes. Luege vor Gericht dafuer wird in der Bibel dem Luegner immer der Kopf abgehauen.
    Die Bibel denkt eben an alles.
    Die Bibel muss GANZ eingehalten werden und nicht nur teilweise sonst werden wir schuldig am GANZEN GESETZ. Das bedeutet das naemlich schuldig werden am GANZEN GESETZ wenn man auch nur einen Buchstaben (jota) nicht eingehalten hat.
    Grundsaetzlich log man in Israel nicht vor Gericht. In Kanada luegt das Volk im allgemeinen auch nicht halb so sehr wie die Leute in Paraguay (inklusive der Mennoniten). Es ist hier zum Volkssport geworden, was man in Nordamerika nicht ansatzweise so sehr merkt – da haben sogar Unglaeubige eine Aversion gegen das Luegen.
    Die was in Israel vor Gericht logen, lebten nach der Luege nicht mehr – und so wurde das Boese in Israel ausgerottet.
    In Paraguay wissen die Leute ueberhaupt nicht was Gesetz bedeutet und auch nicht was Bibel bedeutet denn sie rueckschliessen nach der nationalen Gesetzespraktik auf die Bibel. Man glaubt dass man den Richter bestechen kann und daher letztendlich auch Gott: daher wollten die Vorfahren der Mennoniten nicht dass man was mit den Lateinern zu tun haben sollte – um ihren eigenen Glauben zu bewahren. Heute gibt es allerdings nichts was es noch zu bewahren gilt denn alles ist verloren gegangen bei den Mennoniten.
    Wie glorreich doch das Wort Gottes ist und weitaus ueberragend zu den hiesigen Gesetzen und deren Praktik. Jászkun-kaszás induló, https://www.youtube.com/watch?v=Mz8Zjfc1w88.

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