Chaco: Beim Ausheben eines Teiches auf Fossil getroffen

Paratodo: Dem Bau eines Tajamares, eines künstlichen Teiches, ist es zu verdanken, dass der Eigentümer einer Estancia, auf den Panzer eines Säugetieres aus dem Pleistozän stieß, welches nun konserviert wird.

Bei dem prähistorischen Tier, was auf dem Grundstück von Thilo Klassen gefunden wurde, handelt es sich um ein Glyptodon, eine Gattung der Säugetiere aus dem Pleistozän, die vor etwa 12.000 Jahren ausstarb. 1839 beschrieb man erstmals die Form des gepanzerter Nebengelenktieres. Die Tiere konnten damals bis zu 1.400 kg schwer und bis zu 3 m groß werden. Das hiesige Exemplar hat etwa 1,5 m Länge.

Gleich nach dem Fund nahm Klassen Kontakt zu Dozenten aus der Zone auf, die sich wiederum an die Fakultät für Naturwissenschaften an der Universität von Asunción wandten. Ein Team aus Forschern war die letzten 5 Tage damit beschäftigt das Fossil weiter freizulegen und es zu konservieren. Auch das Umfeld wurde auf weitere Fossilien durchsucht, da es nicht der erste Fund dieses prähistorischen Tieres ist. Das neue an diesem Fund ist die erfolgreiche Rettung des komplett erhaltenen Materiales und Daten über den exakten Fundort.

Der Panzer wurden mit Gips konserviert um besser abtransportiert werden zu können. Das Gewicht erreichte dann rund 500 kg, was einen Gabelstapler notwendig machte. Einmal in Asunción angekommen, wird es in der Fakultät weiter untersucht. Von Seiten des Kultursekretariats hieß es, dass Fossilenfunde, wie der jetzige im Departement Presidente Hayes, möglichst gemeldet und nicht zerstört werden.

Wochenblatt / Abc Color

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9 Kommentare zu “Chaco: Beim Ausheben eines Teiches auf Fossil getroffen

  1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Auch ueber Radio ZP30 wurde von 10000 Jahre gesprochen – immer haeufiger wiederholen die Mennoniten solche darwinistischen Zeitangaben, vor allem dieser Regier macht das haeufig. Es reicht den Leute wohl zu am sonntag in den Sozialclub namens Kirche zu gehen wo man sozialen Aktivitaeten nachkommt anstatt auf die Idee zu kommen dass die Erde nur etwa 5500 Jahre alt ist seit der Schoepfung. Demnaechst entfaellt wohl auch noch die Schoepfung als wahre Geschichte und wird bei den Mennoniten in den Bereich der Mythen und Fabeln verbannt.
    Man muss bedenken dass so tief dieser Riesentatu in der Erde war, so hoch ist der Chaco mit der Schlammschicht der Sintflut oder nachher durch Staub bedeckt worden. Ich glaube nicht das Tatus schwimmen koennen und so duerfte dieser Riesentatu spaetestens bei der Sintflut da ertrunken sein.
    Dynosaurierherden liefen von Suedamerika nach oben nach Nordamerika um sich von den Fluten der Sintflut zu retten. Die meisten kamen bis zur Zone Montanas wo man meist nur erwachsene Tiere findet. Weiter unten nach Suedamerika hin findet man tote jungen Dynosaurier die auf der Strecke blieben auf der Flucht vor den Wassern. Da der Tatu nicht so sehr schnell laufen kann, so wurde er wohl da von der Sintflut ueberrascht oder konnte nicht weiter. Es ist ein junges Tier welches auf der Strecke blieb. Die Tatus koennen aber in Notsituationen so schnell wegflitzen wie eine Katze – ich schoss letzt auf einen mit der Pistole und traf leider nur den Rand meiner Zisterne; das Tier war so schnell weg wie eine Katze und sprang etwa 40 cm hoch. Wie weite Strecken die im Schnelllauf hintersich bringen koennen, weiss ich nicht. Man muesste auf den damals hoehergelegenen Stellen der Erde viele Friedhoefe verendeter Grosstiere finden – dieses Riesentatujunge duerfte dem Kampf gegen die Wasser an genau der Stelle verloren haben. Oder eben es verendete da vor der Sintflut. Immerhin, nach der Sintflut sind diese sicherlich alle tot gewesen und deshalb ist das die Marke bis da die Erde des Chaco reichte, d.i. alle Erde was ueber dem Tatu war, ist als Schlammschicht bei der Sintflut aufgetragen worden. Man muesste die Erdqualitaet unter und auf Hoehe des Riesentatus analysieren um die Erdqualitaet zur Zeit der Sintflut im Bereich des Chaco festzustellen. Die ganze Erde oberhalb des Fundortes ist Schlamm aus der Sintflut oder nachher dazugestaubt nach der Sintflut. Die Erde die auf gleicher Hoehe oder darunter liegt, das ist Erde von vor der Sintflut.
    Die Erde war vor der Sintflut schuesselartig in umgekehrter Form, geformt (Tellerartig, da frueher ein Teller eine heutige Schuessel war), aber trotzdem rund, aber die Erdmassen waren eine Masse in Form einer umgekippten Schuessel. Das Wasser, wenn es das gab, befand sich rundherum aussen rum von den Schuessel, den festen Landmassen. Das Meer war also aussen rum um die Schuessel die die Landmasse war. Die Wasser oberhalb der Landmasse regnete niemals ab denn vor der Sintflut regnete es niemals.
    „Der zweite Tag
    → Ps 104,2; Ps 19,2
    6 Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern! 7 Und Gott machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung. Und es geschah so. 8 Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der zweite Tag.

    Der dritte Tag
    → Hi 38,8-11; Ps 104,5.14-17
    9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war. 11 Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so. 12 Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war. 13 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag.“
    Erst als die Sintflut kam regneten die oberen Wasser herab.
    Beim Noah steht dann dieses dass gerade diese Wasser ueber die Erde kommen, d.h. die Schleusen der unteren Wasser und die Schleusen der oberen Wasser (das nannte man dann Regen) wurden geoeffnet und die Erde wurde ueberschwemmt. Danach brach die Landmasse auseinander in Kontinente und Inseln und Berge wurden aufgetuermt durch die tektonischen Erdplattenverschiebungen (der indische Kontinent schiebt sich langsam unter den asiatischen Kontinent und woelbt so die Himalaya Gebirge auf. Dasselbe fuer die Anden und Rocky Mountains wo sich die Meeresplatte unter den suedamerikanischen Kontinent schiebt. Ditto fuer die Alpen wo Italien sich unter Kontinentaleuropa von unten schiebt und so diese aufwoelbt.
    1. Mose 6 V 17 „17 Denn siehe, ich will die Wasserflut über die Erde bringen, um alles Fleisch, das Lebensodem in sich hat, zu vertilgen unter dem ganzen Himmel; alles, was auf der Erde ist, soll umkommen!“.
    Dann brachen alles Quellen der grossen Tiefe auf und die Fenster des Himmels oeffneten sich. Die unteren Schleusen wurden geoeffnet und die oberen (das nennt man heute „regnen“) auch.
    „Das Gericht der Sintflut
    11 Im sechshundertsten Lebensjahr Noahs, am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Quellen der großen Tiefe auf, und die Fenster des Himmels öffneten sich. 12 Und es regnete auf der Erde 40 Tage und 40 Nächte lang.“
    Waehrend der Sintflut und nachher gab es Hurrikane im Minutentakt. Die ganzen Waelder der Erde schwammen auf den Wassern und die Rinden der Baeume rieben sich ab und fielen ins Wasser. Das kennt man heute unter Steinkohle. Daher kommt die Kohle. Schlammmassen schwappten in Minutentakt ueber die Erde und lagerten da die Rinde der Baeume ab welches dann innerhalb von 40 Tagen zu Kohle wurde. Dieses Schlammschwappen, Orkane und Hurrikane, brachte die Meerestiere auf die heutigen Kontinente – und dadurch kamen sie dahin. Tsunamis gab es damals im Minutentakt. Auch nach Noah gab es noch immer Tsunamis und Orkane sehr haeufig die eben mehr Sedimente auf die heutigen Kontinente ablagerten. Deshalb findet man bei den Eisbohrkernen im Nordpol dass die unterste Eisschicht truebe ist – das sind die Schlammmassen der Sintflut die hinaufschwappten noch lange nach der Sintflut durch Monsterokane. Deswegen pflanzte Noah sich sofort einen Weingarten an um sich zu besaufen. Waehrend der Sintflut erwaermte das Meereswassen und Dampf stieg hoch, kuehlte oben ab und fiel herab als Schnee. Das verursachte dann das was wir unter „Eiszeit“ kennen. Das ganze Klima und tektonischen Bewegungen sind eine Reaktion auf die Sintflut und balanzieren sich heute noch aus.
    „24 Und die Wasser blieben hoch über der Erde, 150 Tage lang.“ – also die Wasser blieben insgesamt 365 Tage ueber und auf der gesamten Erde stehen. Nochmals 150 Tage nach den ersten 150 Tagen: „3 Und die Wasser über der Erde nahmen mehr und mehr ab, so daß sie sich vermindert hatten nach 150 Tagen.“.
    Hier brach die Erde dann in Inseln und Kontinente auseinander und die Kontinentalplatten woelbten die Gebirge auf. 1. Mose 10 V 25 „25 Und Heber wurden zwei Söhne geboren; der Name des einen war Peleg [w. Zerteilung], denn in seinen Tagen wurde die Erde geteilt;…“. Peleg bedeutet „Zerteilung“.
    Nach diesem waren die Ozeane warm und kuehlten immer mehr ab bis heute. Das ganze Wetter hat eigentlich nur was mit der Sintflut zu tun denn vorher war das Wetter stabil und universell gleich und zwar warm.
    20.000 Dinosaurier in der Sintflut Noahs begraben – Dr. Arthur Chadwick https://www.youtube.com/watch?v=QcUsooi4vDo
    Wie sind Dinosaurier-Fussabdrücke und Eier Beweise für eine globale Flut? – Dr. Art Chadwick https://www.youtube.com/watch?v=oC_YlyYHo40
    What Really Happened to the Dinosaurs? https://www.youtube.com/watch?v=7hzLvWlTzLs
    Was verraten enorme Kohleschichten über die Sintflut Noahs? – Dr. Kurt Wise https://www.youtube.com/watch?v=0aonGWZjKS8
    Beweise dafür, dass die Sintflut Noahs den Fossiliennachweis bildete – Dr. Kurt Wise https://www.youtube.com/watch?v=xCdt6LjvFvA

    1. Kuno: schockierend-dümmliches Geschwafel. Das Universum ist ca 13,45 Milliarden irdische Jahre alt, die Erde ca. 4,5 Milliarden. Daran können auch die Dummköpfe, die „die Bibel“ zusammenschusterten, nichts ändern. Schlimm genug, dass man an diesen Blödsinn glaubt.

    2. Auch wenn in den exegetischen und geschichtlichen Fächern durchaus wissenschaftlich gearbeitet wird, ist die Theologie als Ganzes keine Wissenschaft. Sie ist es deshalb nicht, weil es ihr nicht gelingt und auch nach eigenem Anspruch nicht geligen kann, ihren Gegenstand „Gott“ überhaupt nachzuweisen. Sie ist es deshalb nicht, weil die Kirchen wissenschaftsfremde Einflüsse auf die Besetzung von Professuren nehmen und ein der Kirche genehmes, opportunistisches Verhalten eines Bewerbers vor der Berufung provozieren. Sie kann auch deshalb nicht wissenschaftlich sein, weil sie konfesionell ist, und es keine evangelische oder katholische odere lutheranische Wissenschaft geben kann. Die Thehologie will nach eigenen Aussagen „betendes Denken“ sein.
      Zur Beurteilung der Wissenschaftlichkeit der christlichen Theologie sollte man sie aufteilen in den rein philosophischen Teil, d.h. die Lehre von Gott als Schöpfer der Welt und der allumfassenden Wirklichkeit aus Gründen der Vernunft und in die Christologie, die sich mit Jesus als Sohn Gottes und Erlöser der Menschen befasst. Der letztere Teil, den man als die christliche Überlieferung bezeichnen kann, stützt sich im Wesentlichen auf das Neue Testament. Im Sinne einer historischen Wissenschaft müsste man hier nach der Zuverlässigkeit der Quellen fragen. Der derzeitige Stand der Erkenntnis ist der, dass es durchaus zweifelhaft ist, ob es Jesus als historische Person überhaupt gegeben hat. Noch kritischer sind die Geschichten über die von Jesus vollbrachten Wunder bis hin zu seiner Auferstehung zu beurteilen. Es gibt dazu keinerlei Augenzeugenberichte aus erster Quelle. Alles was es dazu in den Evangelien zu lesen gibt, sind Geschichten vom Hörensagen, die über mehrere Generationen hinweg mündlich überliefert wurden. Sowohl die Auswahl der Evangelien als auch deren Inhalt sind nachweislich mehrfach willkürlich verändert worden. In einigen Punkten widersprechen sich die Evangelien sogar. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Neue Testament in wesentlichen Punkten der historischen Wahrheit entspricht, dürfte somit äußerst gering sein (siehe dazu z.B. das Buch „Der Jesuswahn“ von Heinz-Werner Kubitza).

      Solche Einwände werden von der Theologie nicht akzeptiert, weil sie davon ausgeht, dass das gesamte Christentum und insbesondere die Wahrheit der Heiligen Schrift letztlich auf Gottes Offenbarung beruhen. Sie hat den Anspruch, dass erst durch die Offenbarung die Wahrheit über die Wirklichkeit zugänglich wird. Spätestens an dieser Stelle verabschiedet sich die Theologie von dem allgemeinen und grundlegenden Anspruch der Wissenschaften, nämlich der Objektivierbarkeit. Insbesondere aus Sicht des Naturalismus muss aus den genannten Gründen die christliche Heilslehre als kultiviertes Wunschdenken eingestuft werden, das nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.
      Theologie unterschreitet in ihrr Kerndisziplin das wissenschaftliche Niveau einer Universität. Ihre Erkenntnisse sind nicht intersubjektiv vermittelbarm sie sind nicht methodisierbar, weil auch hier mythologische Reste (Heilige Geist, Heilige Schrift) mit in die „Beweis“-Führung eingebaut werden.

  2. Richtig Heinz1965, daran erkennt man die Sklaven. Es gibt allerdings noch mehr Bezeichnungen für diesen lästigen Lappen, der zu Unrecht Mundschutzt heißt, denn laut den ersten Beschreiben sollte er nicht einmal den Mund des Trägers selbst schützen, die Empfehlung (niemals gab es eine Pflicht), man solle ihn wegstens aus Respektsgründen vor Dritten tragen, denn er könne tatsächlich bis zu einem bestimten Maße Dritte schützen gegen die Tröpfchenwirkung bei Husten oder Niesen. Nun, inzwischen weiss man, daß auch das nicht der Fall ist. Denn ein Virus hat einen Durchmesser eines nur winzigen Teils eines Nanometers, und eine Million Nanomenter entsprechen einem Millimetter Der mitlere Durchmesser einer „Pore“ des Baumwollstoffes ist das achttausend-fache des Durchmessers eines Virus. So können also diese „Pore“ eines Baumwollstoffes im selben Moment 8.000 hoch 2 = 64 Millionen Viren zugleich und eine neben der anderen diese Öffnung passieren, und im Falle eines Hustens oder eines Niesanfalles sogar noch mit mind. 250 km /h Geschwindigkeit. Mit anderen Worten: Der sogenannte „Mundschutz“ kann schon auch technischen Gründen nichts und niemanden schützen. Denn ein Virus passiert seine viel größere Öffnung wie ein sperrangelweit geöffnetes Fenster. Im Gegenteil, er kann lediglich dem Träger unermeßlichen gesundheitlichen Schaden zufügen. In vielen Teilen Deutschland nennt man diesen angeblchen „Schutz“, der in Wirklichkeit nichts und niemanden gegen irgend etwas „schützt“ und aus verständlichen Gründen auch nicht schützen kann. Er kann aber nur für den Träger nur mehr Schaden anrichten. Der Träger wird dadurch gezwungen, einzuatmen, was er eben ausgeatmet hatte. Genau wie z.B . die Ausscheidungswege für Urin und für Stuhlgang dient nämlich auch die Ausatmung der Entgiftung des Körpers, und diese sollte nicht durch so einen z.B. in vielen Teilen Deutschlands zu Recht sogenannten „Drecklappen“ daran behindert werden. Hier die durchschnittliche Zusammensetzung der Atemluft: Zusammensetzung der Luft beim Einatmen:
    -Stickstoff 78,084 %
    -Sauerstoff 20,942 %
    -Argon 0,934 %
    -Kohlenstoffdioxid 0,038 %
    -Andere 0,002 %

    Zusammensetzung der Luft beim Ausatmen:
    -Stickstoff 78 %
    -Sauerstoff 17 %
    -Kohlenstoffdioxid 3,5 %
    -Andere 1,5 %
    In der Lunge wird also der Atemluft Sauerstoff entzogen und der Anteil Kohlenstoffdioxid erhöht. Und genau dieser wichtige Austausch wird mit der Benutzung des Drecklappen in sträflicher Weise unterbunden. Dieser „Drecklappen“ trägt also die Bezichnung „Schutz“ vollkommen zu Unrecht, nicht nur, weil er niemanden schützt, sondern weil er darüberhinaus den Trägern noch empfdlichen gesundheitlichen Schaden zufügt. Dazu kommt noch im Falle einer Ausgangssperre, daß unserer Haut damit das wichtige Vitamin D vorenthalten bleibt, das unser Körper dringend benötigt, um unser Immunsystem zu stärken, während wir „lt. Gesetz“ bzw. auf behördlichen Zwang dafür sorgen, uns anfällig zu machen gerade gegen ansteckende Krankheiten. Deshalb, Schuster, bleib bei deinem Leisten!!! Wenn ich eine medizinische Auskunft haben will, so hole ich mir diese grundsätzlich vom Arzt, und nicht etwa vom Politiker, dem von seinen überorneten Stellen befohlen wurde, was er uns zu erzählen hat. Wenn für eine bestimmte Maßnahme der dieser Maßnahme erteilte Namen ganz offensichtlich nicht zutrifft, so sucht der Volksmund eben seinen, und eher zueffenden Namen. In den vielen Dialekten kann man da eine Vielzahl von sogar sehr zutreffenden Begriffen finden. Z.B. ist meiner Meinung nach einer der Dialekte, die recht derbe und gleichzeitig auch sehr wahre Worte enthalten, das Tirolerisch. Es ist wohl allgemein bekannt, daß die Tiroler zum Mund ganz einfach „Papp´n“ sagen, genau übersetzt die Gosche. Und der Worteil „Hudd-n“ steht für Drecklappen. So wäre also die tirolerische Übersetzung des offziellen Begriffs“ Mundschutz“ gleich „Papp´n – Hudd´n.“

  3. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    @Monosapiens
    Verunglimpfen sie hier meinen „tractatus“ nicht.
    Kupfern sie den ab, so bekommen sie sofort einen Phd in Naturwissenschaften.

    1. Kuno: Das Buch Genesis oder das 1. Buch Mose, weist viel engere Verbindungen mit griechischen, phönizischen, hethitischen, ugaritischen, sumerischen und anderen Mythensammlungen auf, als fromme Juden und Christen zugeben möchten. (nun ja, das trifft auf den Rest der Bibel ebenso zu)
      Der Text wurde im sechsten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung in moralistischer Absicht neu herausgegeben. Jahwe bzw. El Zebaoth wurde hier zum Schöpfer von Himmel und Erde hochstilisiert, der im Kampf gegen allerlei „Götzen“ schließlich den geistigen Sieg davongetragen hatte.

  4. Ravichandra Sathurusingarapillai

    Das sind keine Fossile. Das sind 3x gscheit Grinsen, wartend auf Dämmerung, um endlich die mühsam hergeschleppten Streichhölzer und BillibPolarBierBücksen abzufackeln.

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