Chaco: Staatsanwaltschaft interveniert bei illegaler Rodung von 1.600 ha

Mariscal Estigarribia: Auf Anordnung eines Richters begab sich die Staatsanwaltschaft zu einer Estancia, wo sie feststellen musste, dass Ende 2017 bis Anfang 2018 1.600 ha illegal abgeholzt wurden.

Zwei Estancias die zum Unternehmen DASCA S.A.G.A.C.I gehören, welches wiederum Antonio Scavone sein Eigen nennt, wurden zum Mittelpunkt einer Ermittlung wegen illegaler Rodung. Anscheinend zwang die NGO IDEA, die Satellitenbilder überwacht, die Staatsanwaltschaft zum Handeln.

Aufgrund der Anordnung von Richter Aníbal Ortiz fuhren die Staatsanwälte Carlos Rojas und Andrés Arriola zu den Estancias “Ña Catita“ und “Don Antonio“ um die Rodung einerseits zu bestätigen und andererseits Verantwortliche zu ermitteln.

Wochenblatt / Staatsanwaltschaft

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18 Kommentare zu “Chaco: Staatsanwaltschaft interveniert bei illegaler Rodung von 1.600 ha

  1. Die hiesige Staatsanwaltschaft wird von NGO IDEA erpresst, sowas aber auch, das sieht man gar nicht gerne, wo doch diese Einnahmequelle ganz ohne Erpressung für einige Involvierte Funktionäre des hiesig Staates lukrativ war.

  2. Wer genau illegal rodet oder auch nur durch verschiedene Machenschaften rodet das kann man hier auf der Liste der fuer den Chilefleischexport zugelassene Viehbetriebe sehr schoen sehen. Man achte auf die Mehrheit der mennonitisch klingen den Namen. Mindestens 70% der aufgelisteten Viehzuchtbetriebe gehoeren Mennoniten. Da diese nicht ihr Vieh im Busch weiden lassen, so haben diese genau mehrheitlich gerodet, durch Lobby- und Bestechungsarbeit der Kooperativen bei den jeweiligen Ministerien.
    Siehe hier die Liste: http://www.senacsa.gov.py/application/files/3314/3587/0750/CHL-Lista_EGH_060-2015.pdf.
    Bezeichnenderweise kommen immer Lateiner oder Politiker in die Schlagzeilen – liegt eher daran dass andere politische Opponenten den Gegner in der Presse fertigmachen wollen. Politiker gehts an die Mangel wenn die roden, aber all die anderen Privatunternehmer ueber die spricht man nicht.

    1. Hier noch einmal eine aktualisierte Liste von 2017 mit mehr Mennoniten. Auf Seite 5 findet man die Firma DASCA von dem Politikerclan Scavone. http://www.senacsa.gov.py/application/files/4914/9799/1584/SENACSA-Lista_EGH_CHL_2017_044.pdf
      Auffallend viele Betbrueder und Chorsaenger wie Betriebsleiter findet man da unter den Mennoniten. Entsprechend hoert man niemals in den Mennonitenkirchen am Sonntag ueber „das goldene Kalb“ predigen – es duerfte einige Gemueter etwas beunruhigen.

  3. Warum wuerde eine NGO gerade zufaellig ploetzlich den Scavoneclan der in der Politik mitmischt, ins Fadenkreuz nehmen? Auf Seite 5 dieser Chile-Exportliste stehen ja allein auf der Seite dutzende Mennoniten meist Pfaffen, Betbrueder, Chorknaben, Kooperativssitzer und in Betriebsleiterposten gesetzte Viehzuechter. http://www.senacsa.gov.py/application/files/4914/9799/1584/SENACSA-Lista_EGH_CHL_2017_044.pdf

    1. @Gras! Nicht nur eine absolute Frechheit solch bescheuerte Frage zu stellen, sondern auch dass sowas nicht sofort gelöscht wird! Was soll das? Es fragt dich auch niemand, ob du deine Füße heute gewaschen oder deine Frau verprügelt hast. Nun gut, du gehörst ja zu den Trollen, die absolut keine Meinung hat, so dass man darunter brünzeln kann, sondern zu denen, die schauen was andere geschrieben haben, wenn sie mal den Rest von dem Bier, was der Körper nicht hat verarbeiten können, ablassen muss ins schneeweiss-Reply-Quadrätchen.
      Lass doch dem Johann Moritz seine Meinung, musst ja nicht lesen. Offensichtlich wurde der Kommentar veröffentlicht, ja deiner auch, dennoch frage ich mich warum man einen solch kranken Satz veröffentlicht, zumal Johann Moritz etwas zum Thema des Artikels beigetragen hat und dein Gurk wirklich nichts aussagt. Außerdem ist dies ein Forum, wenn Johann Moritz Fragen beantworten möchte, dann geht er schon selbst zum Günther Jauch ins Wer wird Millionär. Was hast denn für ne Antwort erwartet hä? Und ja, ohne dein Gurk müsste ich keine 2., diesmal nichts mit dem Thema zu tun habenden Komment schreiben. Dennoch werde ich dich hier nicht fragen, ob DU krank bist, denn diese Frage hast du schon selbst mit deiner Frage beantwortet!

    1. Und ich was? Wenn Johann Moritz zum Günther Jauch ins „Wer wird Millionär“ geht, wenn er in einem Forum Fragen beantworten möchte – gibt es wenigstens etwas an Plata zu gewinnen – dann impliziert das auch, das ich dies auch tun werde, wenn ich in einem Forum Fragen beantworten möchte!

  4. Einfacher Tip eines einfachen Menschen, ab und zu draussen mal den Spaten schwingen, das lüftet das Hirn aus, lässt einem auch ohne Bier schlafen und erdet mit dem Planeten?

  5. Wenn jemand drei komments hinterienander mit solchem inhalt postet ist die Frage berechtigt.Wer so ins toben gerät Mennoniten gegenueber jedesmal nicht nur wen es um roden geht muss in den spiegel schauen.
    Ehrlich gesagt dieselbe frage hatte ich auch wie Gras.
    Ich fuer meinen teil sage mit meinem Herrn…vergieb ihnen denn sie wissen nicht was sie tun.

    1. Ich kann es sehr gut mitfühlen, dass Johann Moritz‘ Kommentare etwas befremdet wirken auf Sie, ich denke Sie sind Mennonit und auch auf andere Mennoniten.
      Was mir stinkt ist, dass einige noch dümmere Kommentare schreiben als ich jemals geschrieben habe und bei Missfallen von Kommentaren nie mit Gegenargumenten aufwarten, sondern mit persönlichen Beleidigungen.
      Dies betrifft jetzt NICHT Ihren Kommentar: Sie haben bekundet, dass Ihnen die Kommentare nicht zusagen und auch begründet weshalb. Ich finde Ihren Kommentar also ok.

  6. @all die Heuchler und Bigotten
    Mal auf die Idee gekommen dass mir nicht vergeben werden braucht denn ich steh ja auf der richtigen Seite und zwar gegen die Korruption und gegen die Umweltvernichtung.
    Gras ist nichts weiter als der fruehere @Jb was verdaechtig nach Jacob Kauenhoven oder ein anderer Bulldozerkoenig klingt. Denn jedesmal wenns gegen das Roden geht so kommt der Gras oder Jb hervor – und dann der Joss.
    Diese haben ganz sicher ihre Finger im Rodungsgeschaeft.
    Was da im oben angefuehrten Senacsa Dokument auf Seite 5 zum Vorschein kommt sind unendlich viele mennonitische Namen nach den Etablissements DACSA der Scavone (Ganadera La Julia) und Jamal Nasser Haddad (ben Husseini). Die meisten sind Betriebsleiter bei Chortitzer, Pfaffen, Diakone, Chorsaenger, und vor allem Maschinenunternehmer die irgendwie im Rodungsbusiness sind, usw. Sogar der „Bulldozerkoenig“ Mister Jacob Kauenhoven taucht da in trauter Manier mit Haddad ben Husseini auf. Unfer Professoerchen Albrecht Glatzle ist auch mit von der Partie, als selbsternannter Experte „wie schoen das Roden doch ist fuer die Umwelt“ gewoehnlich geschickt von den Mennonitenkooperativen um auf ZP30 zu reden.
    Also was bitteschoen ist denn daran falsch oder gar „suendhaft“ als das ich dem Etablissement auf die Huehneraugen getreten bin?
    Meine Logik war folgende: Nur auf Seite 5 gibt es schon 44 Grossviehzuechter. Davon sind 25 Mennoniten gehoerend. U.a. taucht da auch der ex Chef vom Frigochorti auf Herr Randy Ross Wiebe, der jetzt auf den Stuhl des Betriebsleiter der Zivilgesellschaft gesetzt wurde. Es gibt keine Fuehrungspersoenlichkeiten der Mennoniten die man nicht in dieser Senacsa Liste finden kann. Das sind also 56% der Viehbetriebe die Mennoniten gehoeren nur auf Seite 5. Die Sache ist diese dass diese 56% doch weit mehr gerodet haben, und zwar jeder ueber 1000 Hektar als dieser verlauste Scavoneclan. Man zieht ueber 1 Person von den 44 her vergisst aber 25 andere die genauso viel gerodet haben. Das nenn ich mal einseitiges Schauen. Nur auf Seite 5 duerften diese 25 Mennoniten etwa 25.000 bis 50.000 Hektar gerodet haben – man beschwert sich aber ueber diese 1.600 Hektar der Scavones. Doesnt make any sense!
    Sie sehen also dass bei 25 beschuetzten Personen die Augen zugedrueckt werden und man sucht sich also bei einem unliebsamen Politikerclan der nicht 1% von dem gerodet hat was die Mennos, den Suendenbock heraus.
    Man erkennt was ich sagen will: 25.000 bis 50.000 von Mennos gerodete Hektar uebersieht man geflissentlich, reisst aber die Augen weit auf bei den 1.600 Hektar der Scavones und schreit Zeter und Mordio. Das nennt die Bibel: Oh ihr Pharisaeer, ihr Heuchler; ihr siebet die Muecken heraus aus dem Mehl mit dem Mehlsieb, aber das Kamel das faellt noch immer durch das Mehlsieb und wird nicht herausgesiebt.

    1. Also ich finde das völlig ok, Ihre Einwände Johann Moritz. Früher dachte ich die Mennoniten seinen ganz Heilige, gschaffige Menschen, die sich ihr Geld mit Kühen melken verdienen und die gerodeten Baumstämme mit Tarnanzug versehen werden und quer durch Paraguay geschmuggelt. Seit ich Ihre Kommentar lese leuchtet mir ein, dass die Baumstämme in der Nähe, wo sie abgeholzt werden, erst mal „versteckt“ werden müssen.
      Wie die hiesig Polizei Lastwagen voller Baumstämme „übersehen“ kann, bleibt mir bis heute ein Rätsel, sind sie doch etwas größer als das übliche Schmuggelgut wie Drogen, Waffen etc.
      Da ich nicht vom illegal Abholzungsfach komme, frage ich mich schon, ob die Baumstämme im Chaco bleiben und die Mennos damit ihren Müll anzünden. Gibt ja dort auch keine fachgerechte Müllentsorgung. Ich meine, was macht man mit dem Holz? Holzhütten und Möbel bauen im Chaco? Illegal den Rio hinunter? Was bringt es illegal Holz zu fällen, wenn man nichts damit anfangen kann? Das wird doch verkauft?
      Jedenfalls kann ich mir gut vorstellen, dass wenn ein Mennonit ne Polizeibewachung für das illegale Roden von Wald anfordert mit anschießendem Begleitschutz des Abtransports, die Ohren steif, die Hand offen und die Augen zu hiesig Behörden ist: da ist mit etwas logischem Überlegen nur die Schlussfolgerung möglich, nämlich dass einige ortsansässige Mennoniten dick im Geschäft sind. Passen Sie auf sich auf, mit den Hintermännern von Holzgeschäft ist genau so wenig zu spaßen wie mit anderen, die in illegale Geschäfte verwickelt sind!

  7. @Terra Incognito
    Die Idee verstehst du schon aber die Details nur bruchstueckhaft.
    Beim roden im Chaco geht es nicht um die Baumstaemme. Das meiste Holz wird schlichtweg verbrannt. Es geht nur darum dass der Wald und Busch weg ist. Man will Platz fuer Weide und Wasserloecher machen um Vieh darauf zu halten. Gerade die in der Senacsa aufgelisteteten Personen fuer den Chileexport sind die Creme de la Creme der Viehzuechter in Paraguay und unter den Mennoniten. Rund 50% auf jedem Blatt in der Liste sind ja Mennoniten.
    Im Chaco verwendet man fuer Baumstaemme fast nur den Roten Quebracho Hartholzbaum genannt Coronillo und das Palosanto Holz die man dann zu Zaunpfosten versaegt und sehr teuer verkauft. Mennoniten verkaufen diese vor allem an Politiker oder Auslaender die sie beschuetzen und eben sofort zahlen da diese Geld aus mindestens dubiosen Quellen haben. In nur einem Fall rodete ein Mennonit und saegte rund 60.000 Staemme zu Zaunpfosten und verkaufte es an Horacio Cartes. Das Geld sackte er selber in die eigene Tasche ein indem er das von der Companie stahl in der er damals drinnen war. Als die Kaelber erst mal anfingen zu kommen wollte er raus aus der Company um jetzt als die Einnahmen einmal kamen alles fuer sich zu behalten. Dank der Mediation und seinen Kumpels da (alles Mennoniten) schaffte das auch ganz einfach und die Kredite ueberliess er natuerlich den anderen Eigentuemern die sich natuerlich auch drueckten und letztendlich mit hilfe der Kooperativsinstitutionen (welches ja die Mediation eine ist) und eben deren Leute die in verschiedenen Kooperativsinstitutionen sitzen bleib nur ein Companieeigentuemer an den Krediten haengen.
    Das ist nur ein Beispiel von vielen von denen man ueber die Jahre gehoert hat.
    Uebrigens aehnlich so hat die Ganadera Alto Chaco die da auf Seite 5 aufgefuehrt ist auch die Kooperative Chortitzer beschissen: man finanzierte den ganzen mehrere tausend Hektar umfassenden Grossbetrieb mit Kooperativsgeldern die nicht vom Aufsichtsrat genehmigt waren. Waehrend sich die Raete stritten (einige bekauft, andere nicht) so wurde schnell damit alles gerodet und eingerichtet. Dann als erst die Kaelber kamen schmiss man die Kooperative raus aus der Aktiengesellschaft mit dem Vorwand dass es ja nicht authorisiert war und man hatte wieder seine Leute in den Raeten sitzen. Man zahlte der Kooperative die Anteile aus (da eben schon mit den ersten Kaelbern alle Inversionen bezahlt werden keonnen in der Viehzucht weil eben die Europaeer so dumm sind solch hohe Preise zu zahlen dass die Viehbetriebe zwischen 1000% und 2500% Margen aufweisen wo der Drogenhandel in etwa eine Marge von 3900% abwirft) und damit war die Kooperative draussen. Wenn das Geld erst kommt so schmeisst man den Finanzier einfach raus und behaelt alles alleine. Dasselbe kriminelle Spiel versucht man jetzt mit den Sportvereinen: die Kooperative bezahlt alle Bauten und danach will man die Sportvereine zu privaten Sportclubs wie FC Barcelona, Bayern-Muenchen, Borussia-Dortmund, FC Chelsea, usw, machen. Die Zukunft wird es ja zeigen wie gestohlen wird und wie die Sache ausgeht. Apropo die Sache mit der Ganadera Alto Chaco wurde von ex Betriebsleitern und Fuehrungskraeften der Kooperative gedreht.
    Also alles Hartholz wird im Chaco zu Zaunpfosten versaegt (das Hartholz verfault in der Erde nicht, der Rest der Chacohoelzer ja) und wo moeglich an paraguayer Politiker verkauft die juristische nicht belangt werden koennen ohne dass man sich in jahrzehntelange Gerichtsprozesse verheddert bei denen das Opfer hernach nur dumm und verarmt dasteht.
    Alles Holz das man im Chaco in den Schreinereien oder Holzhandel findet stammt aus der O% Rodungszone Ostparaguay. Es stammt alles aus Ostparaguay.
    Die Polizei uebersieht keine Holztransporter weil diese schlicht und einfach zu weitverstreut ist im riesigen Chaco. Es gibt zu wenig Polizisten. Sie sind einfach nicht allewege. So dass die Holztransporter genau wissen wo sie zu fahren haben wo es keine Polizisten gibt – das ist nicht schwierig. Man sieht im Chaco praktisch keine Polizei.
    Der Mennonit holzt nie versteckt ab sondern am hellichten Tage. Das ist so normal wie fuer den Oktoberfestler das Fass Bier da ja sowieso kein Gewissen schlaegt. Du rechnest damit dass die Viehzuechter darueber (roden) ein Gewissen kriegen – weit gefehlt, es gilt sogar als besondere Grosstat zu bulldozern. Die groesse der Viehfenz definiert den sozialen Status des Mennoniten – danach folgt das Setzen in Posten und das singen im Gemeindechor. Nun das Senacsa Dokument zeigt ja eindeutig was Sache ist.
    Das mit den Rodungen ist immer legal. Dieses mit den Scavone ist nur weil jemand diesem Politikerclan was zufuegen will. Ansonsten steht ja die USAID, Monsanto, John Deere, etc hinter den Rodungen wo haeufig die USAID Projektleiter Mennoniten sind. Was usus ist ist eine Parzelle die legal zu 75% gerodet wurde und demnach 25% Wald stehen hat zu parzellieren. Die neue Parzelle ist dann zufaellig der 25% Waldanteil den man dann wieder zu 75% rodet dann sinds noch 6% von der Totalflaeche was Wald hat. Das parzelliert man wieder oder laesst es irgendwie umschreiben im Katasteramt und so sinds jetzt noch 1.5% Hektar Wald von den vorigen 25%, und so weiter. Irgendwann schreibt man das wieder um, wie man ja im Senacsa Dokument in der linken Spalte sieht, haeufig bei den Mennoniten und so hat man dann irgendwann 100% gerodet und der Waldbestand ist im Sumpf der Papierwelt untergegangen. Wenn man nachher den Fehler erkennt so sind schon Fakten geschaffen und der Wald ist weg.
    Der Chaco forstet von selber auf, d.h. es wachsen von selber Baeume nach und in 15 Jahren ist es wieder ein Busch. Nur eben die Nutzhoelzer wachsen gar nicht nach oder wenn dann erst in 45 Jahren sind sie gross. Das was im Chaco nachwaechst ist vor allem Strauch und Brennholz – nicht das Nutzholz; also das nutzlose Holz waechst nach.

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