Chaco: Vater von zwei Kindern weigert sich, Unterhalt zu zahlen und wird strafrechtlich belangt

Filadelfia: Der Vater von zwei Kindern hat sich bisher geweigert, den Unterhalt zu zahlen, und die Mutter der Kinder hatte keine andere Wahl, als bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige wegen Nichterfüllung der Unterhaltspflicht zu erstatten.

Die Anwälte Víctor Lovera, Tomás Benítez und Marian Lovera, die die Mutter der beiden Kinder vertreten, gingen zur Staatsanwaltschaft in Filadelfia, um Anzeige gegen E.D.M.R. zu erstatten, der die Unterhaltszahlungen nicht leistet.

Nun muss die Staatsanwaltschaft den Angeklagten zu einer Anhörung vorladen, bei der er sein Recht auf Verteidigung wahrnehmen kann. Nach der Anhörung kann der Staatsanwalt prüfen, ob er Anklage gegen den Beschuldigten erheben wird.

Aus dem der Staatsanwaltschaft vorgelegten Dokument geht hervor, dass der Angeklagte dem Beschluss des Gerichts für Kinder und Jugendliche von Boquerón, in dem am 8. April 2021 ein monatlicher Betrag von 2.192.839 G. als Unterhaltszahlung für die beiden Minderjährigen festgelegt wurde, bis heute nicht nachgekommen ist. Die bisherigen Schulden belaufen sich auf mehr als 21.928.390 G.

In der Beschwerde wird auch erwähnt, dass sich der Vater der Kinder gegenüber seiner Ex-Partnerin stets gewalttätig und aggressiv verhält, was dadurch belegt wird, dass derzeit ein Strafverfahren wegen häuslicher Gewalt läuft.

Sollte die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Vater der beiden Mädchen erheben, obliegt es dem Strafgerichtshof, die Anklage zuzulassen und einen Termin für die Anhörung zur Verhängung von Sicherungsmaßnahmen festzulegen, bei der entschieden wird, ob der Angeklagte inhaftiert wird oder eine alternative Maßnahme zur Haftstrafe erhält.

Wochenblatt / La Nación

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3 Kommentare zu “Chaco: Vater von zwei Kindern weigert sich, Unterhalt zu zahlen und wird strafrechtlich belangt

  1. Dies aber auch nur weil der Herr offensichtlich mehr als den Mindestlohn verdient. Dann müsste er monatlich ca. 500.000 PYG Alimente bezahlen und zwar für alle Kinder zusammen, egal ob er 7 oder 14 gezeugt hat.
    Aus solchen Artikeln entsteht der Eindruck, dass hiesig Vollpfosten Justiz funktioniere. Wenn es um hiesig Verhältnisse um viel Geld geht vielleicht. Da gibt es etliche Mittel, die die Väter anwenden, um nicht zahlen zu müssen.
    Sind sie plötzlich nicht mehr wohnhaft an der Adresse, so kann die Vollpfosten Polizei auch keine Schreiben im amtlich bewilligten Behälter überreichen. Okay, dann ist hiesig Vollpfosten Justiz wieder zufrieden und wartet bis Mama wieder antrabt.
    So muss die Mutter herausfinden, ob er jetzt wieder bei Mama oder einer seiner 13 oder 14 Schwestern lebt. Fährt dann hiesig Vollpfosten Polizei mal vorbei bei Schwester 8: «Der Alfons lebe jetzt bei dir hat Mama gesagt» «Nö, weiß ich doch nicht wo der wohnt» «Ok, vielen dank für die Auskunft» Okay, dann ist hiesig Vollpfosten Justiz wieder zufrieden und wartet bis Mama wieder antrabt.
    Auch wenn sie den Alf dann mal finden, so hat er immer noch die Möglichkeit nun plötzlich im Ausland (Argentinien, Bolivien etc) zu arbeiten, wo er Arbeit gefunden habe und gaaaaanz bestimmt monatlich Geld senden werde. Okay, dann ist hiesig Vollpfosten Justiz wieder zufrieden und wartet bis Mama wieder antrabt.

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  2. Ich kann durchaus verstehen, dass manche Männer ihrer Ex keinen Unterhalt zahlen wollen. Sofern das Luder keine leiblichen Kinder des Mannes zu versorgen hat, kann sie arbeiten und selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen.
    Es kann nicht angehen, dass Männer für ehr- und treulose Weiber zahlen müssen, ohne einen Gegenwert zu bekommen. Der Mann zahlt und zahlt, darf die alte Schachtel aber nicht mehr besteigen. Der Sinn erschließt sich mir nicht, wie es vor allem in Ländern wie Deutschland und Amerika “Recht” gesprochen wird, dass Männer nach einer Scheidung vollkommen abgestraft werden.
    Auf der anderen Seite empfinde ich es als eine Sache der Ehre, dass Männer für ihre leiblichen Kinder aufkommen müssen und nach besten Kräften für deren Unterhalt zu sorgen haben.
    Männer die ihren eigenen Kindern den Unterhalt verweigern, gehören täglich mit einem Stock geprügelt und zur Arbeit gezwungen.
    Wohlgemerkt, solange es seine leiblichen Kinder sind. Bei den heutigen, feministischen, ehrlosen, se*uell befreiten Weibern ist es ja Gang und Gebe Männern Hörner aufzusetzen und ihnen einen Braten unter zu schieben.
    Und wie es die heutigen Gesetze so wollen, werden solche betrügerischen Weiber nicht einmal bestraft, wenn sie den Männern Kuckuckskinder unterjubeln. Soll der dumme Alte doch 20 Jahre oder länger schuften und für den Bastard bezahlen müssen. Und wenn der Betrug aufgedeckt wird, dann droht der betrügerischen Ehefrau NICHTS von Seiten des Gesetzes. Keine Haftstrafe für ehelichen und wirtschaftlichen Betruges. Das sind die männerhassenden Gesetze, wie sie zum Beispiel auch in Deutschland angewandt werden.

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