Choppfest: 60.000 Liter Bier für durstige Kehlen

Kolonie Independencia: Das Bier floss in Strömen. Trotz schlechten Wetters zu Beginn des Choppfestes in der eingangs erwähnten Kolonie zog die Veranstaltung tausende von Besucher an.

Etwa 12.000 Gäste waren auf dem Choppfest vertreten. Die Veranstaltung fand am Samstag im Deutschen Sportverein statt und heftige Regenfälle in der Region waren kein Hindernis, sodass viele Menschen an der traditionellen jährlichen Veranstaltung teilnahmen.

Das Organisationskomitee hob die große Beteiligung und den Besuch vieler Touristen aus Ländern wie Brasilien, Deutschland, Argentinien und Spanien hervor. Etwa 60.000 Liter Bier wurden an die Öffentlichkeit ausgeschenkt. Mehrere Musikgruppen sorgten für gute Stimmung im Publikum.

In diesem Jahr gab es keinen Mangel an authentischen deutschen Gerichten, die mit denen aus Paraguay kombiniert wurden. Der Renner waren Bratwürste von der Metzgerei Willy. 2015 gelang es dem Unternehmen mit dem Produkt, einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde zu erreichen. Aber auch andere Gerichte, wie Panchos, Eisbein mit Sauerkraut sowie allerlei Kuchen und hausgemachte Torten waren von den Gästen sehr begehrt. Das Choppfest entstand 1977.

Wochenblatt / Ultima Hora

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5 Kommentare zu “Choppfest: 60.000 Liter Bier für durstige Kehlen

  1. Der Verbrauch von 5L Bier pro Gast hat doch auch gute Chancen in´s Guinness-Buch der Rekorde zu kommen. Nehme an, daß so 20% der Gäste dann sogar noch fahrtüchtig waren; sein mussten.

  2. Ich frage mich, welche der vielen Nationen in dem Fest da, den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an Bier hatte.
    Meine Einschätzung:
    1. Paraguayer (und zwischen den Bieren noch Terere zum Verdünnen des Alkohols)
    2. Brasilianer (auch ordentlich geschluckt, aber nur Brahma Chopp!)
    3. Deutsche (nur aus dem Fass und so viel, wie der durchschnittliche Oktoberfest-Besucher)
    4. Argentinier (verirrt, wollten eigentlich nach Encarnacion)
    5. Spanier (wollten eigentlich lieber Wein trinken)
    6. Japaner und Koreaner (haben 1 Bier getrunken und sind dann wieder gegangen)

  3. Alles in allem – ein großes kollektives Besäufnis! Der Durst wurde nicht gelöscht, dafür ein paar Gehirnzellen mehr vernichtet.

  4. Habe mir doch gedacht dass da was im Busch ist und in den letzten Tagen keine witzig-geistreiche einzellige Komments unter meinen Komments standen. Vielleicht würde es ja nächstes Chup-chup-Fest klappen, wenn es ein Anbieter schafft mitten im Nichts eine Internetverbidung herzustellen, so noch vor dem fünften Hopen und mein Flieger in Paragauy gewartet war und dann logischerweise Ende der Piste zurück in den Hangar geschoben werden musste.

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