Ciudad del Este schlägt einen neuen Weg ein

Ciudad del Este: Die Stadtverwaltung von Ciudad del Este hat am Donnerstagmorgen eine neue Flotte von Elektrobussen für den städtischen Nahverkehr vorgestellt.

Cathay SAE, vertreten durch Éver Mazier, war das Unternehmen, das die Ausschreibung der Stadtverwaltung von Ciudad del Este zum Kauf von 20 Elektrobussen im Rahmen des Projekts zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs gewonnen hatte.

Diese Busse sind für den städtischen Verkehrsdienst bestimmt und werden von der örtlichen Gemeinde verwaltet. Das Ausschreibungsverfahren war aufgrund einer Reihe von Bemerkungen der Beschaffungsabteilung mehrfach blockiert worden.

Es handelt sich um die erste Phase des Projekts zur Verbesserung des von der städtischen Einrichtung durchgeführten Verkehrsdienstes auf der Grundlage der Elektromobilität.

Die Finanzierungsquelle entspricht 30 % der Lizenzgebühren, der Rest wird in 48 Monaten mit den Einnahmen aus der Fahrpreiserhebung und den Eigenmitteln der Gemeinde bezahlt. Die Fahrzeuge werden am Busbahnhof aufgeladen, wo die Ladestationen für die Busse in der Fertigstellung sind.

Die Busse werden in einem Monat einsatzbereit sein

Nach der Übergabe teilte Bürgermeister Miguel Prieto mit, dass Busse mit Rampen für Menschen mit Behinderungen sowie die Einführung eines elektronischen Fahrkartenverkaufs geplant sind.

Er erwähnte auch, dass an einer App gearbeitet wird, mit der der Benutzer sehen kann, wie weit die öffentlichen Verkehrsmittel entfernt sind und wie lange es dauert, bis er die Haltestelle erreicht.

Nach einer Studie der Stadtverwaltung entfallen 80 % der Fahrpreiskosten auf Dieselkraftstoff und nur 3 % auf Strom. In diesem Sinne erklärte er, dass die Anschaffung dieser Art von Bussen teuer sei, dass sie aber dieses Risiko auf sich nehmen würden. Die Busse werden innerhalb eines Monats auf den Straßen verkehren, kündigte Prieto an.

Er sagte, dass das Projekt, sobald es sich über einen längeren Zeitraum bewährt hat, eine Lösung zur Entlastung des Verkehrs, insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten, und zur Verbesserung der Lebensqualität darstellen wird.

Die Fahrpreise werden im Prinzip unverändert bleiben, und laut Prieto wird ein einheitlicher Fahrpreis angestrebt.

Wochenblatt / Última Hora

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5 Kommentare zu “Ciudad del Este schlägt einen neuen Weg ein

  1. Bis dann der erste Bus in Flammen steht, weil die ganze Technik dahinter, die auf Druck der Grünen Phantasten in Deutschland, über das Knie gebrochen wurde, alles Andere als ausgereift ist. Aber wie das nun mal so ist wollen die Menschen lieber ihre eigenen Erfahrungen machen. So wird irgendwann wird auch der dümmste herausgefunden haben, dass eine Batterie mit hohen Energiepotential, wo Stoffe miteinander chemisch-physikalisch reagieren, wesentlich gefährlicher sein kann als als Dieselkraftstoff der in einem sicheren Tank untergebracht ist.
    Zu spät wird es aber für jeden einzelnen sein, wenn er sein Leben danach ausrichtet, was ihm die Herren des UN-Weltoberkommando BEFEHLEN, nämlich stets zu gucken welchen “CO2 Fußabdruck” er bei seinen Handlungen hinterläßt und demnach er immer wie ein braves Hündchen seinem Herrchen folgt. Bekommt er doch auch reglmäßig sein Leckerli in Form von Entwicklungshilfe oder sollte man eher sagen Verwicklungshilfe…
    Ach was.. europäische Albträume beiseite. Ich gehe mal davon aus dass das paragauyische Volk eben nicht so blöde ist sich von der USA-Weltelite komplett über den Tisch ziehen zu lassen. Also merke, das was aus Deutschland ist war früher einmal Gold wert. Früher!

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  2. Ich gebe den Bussen maximal 6 Monate Betrieb bis einer abbrennt und die anderen wegen Reparaturbedarf im Depot nur rumstehen werden. Lustig wird auch sein, dass garantiert mitten in der Fahrt die Busse stehenbleiben, weil sie nicht regelmäßig aufgeladen werden.
    Dieser Erwerb ist ganz, ganz dumm.

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  3. Die Busse werden in einem Monat einsatzbereit sein
    Irgendwie ein Übersetzungs- oder Satzfehler?
    Korrekt müsste es heißen:
    Die Busse werden einen Monat einsatzbereit sein.
    Und dann mangels Kenntnis und Wartung einen Edelparkplatz bekommen.

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  4. Sie werden allesamt abbrennen, weil sie nachts eng nebeneinander geparkt werden.
    Das passiert regelmäßig seit 10 Jahren, weil die Menschen können/wollen nicht begreifen, dass ladende Akkus brandgefährlich sind.
    Aber manchmal geraten die Busse auch einfach so, während der Fahrt in Brand.
    Es kursieren unzählige Videos im Internet. Die Mainstream-Medien halten sich allerdings bedeckt, weil sie von den Lobbyisten gesponsert werden.

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