Covid-19: Bürgermeister von Azotey gestorben

Azotey: Feliciano Arévalos (41) Bürgermeister der Stadt Azotey, kam gestern Nachmittag in das Regionalkrankenhaus nach Concepción und wurde direkt auf die Intensivstation mit einer schwerer Atemwegserkrankung verlegt. Nur wenige Stunden später, heute Morgen, wurde sein Tod bestätigt.

Am vergangenen Samstag, vor diesem Zwischenfall, wurde Arévalos einem Covid-19-Test unterzogen. Laut Dr. Hugo Cabrera, Direktor der 1. Gesundheitsregion, werden die Ergebnisse erst heute verfügbar sein. Die Diagnose lautete bisher auf eine schwere Lungenentzündung, aber nach Angaben von Cabrera werde davon ausgegangen, dass es sich bei jeder Atemwegserkrankung um das Coronavirus handelt, bis das Gegenteil bewiesen sei. Heute Morgen wurde bestätigt, dass der Test positiv war.

Trotz seines Alters hatte der Bürgermeister Grunderkrankungen wie Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck, die seinen Tod mit verursacht haben.

Wochenblatt / Abc Color

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3 Kommentare zu “Covid-19: Bürgermeister von Azotey gestorben

  1. Ohne den Diebstahl der 1.6 Milliarden Dollar fuer medizinische Apparate durch seine eigenen parteifreunde und vielleicht auch durch ihn haette er problemlos dank modernster medizintechnik überlebt? Vielleicht bekommt er dafuer aber ein Toten Hemd mit Taschen fuer seinen anteil an den 1,6 Milliarden dolllar?

  2. Ich fürchte, dass der Tod dieses Mannes nun instrumentalisiert wird, dass der K(r)ampf gegen Covid-19 weitergeführt werden muss. Vielleicht wird sie auch noch verschärft?

    Jedenfalls wird seine extrem ungesunde Lebensweise (sicher mit Süßzeug und Asaso vollgestopft und dabei keinerlei körperliche Bewegung) wohl kaum Beachtung finden, da sehr viele Paraguayer an diesen neumodischen Krankheiten leiden. Für die verfetteten Organe und einem unkonditioniertem Abwehrsystem kann dann so ein harmloser Virus schon zu viel sein.

    Aber auch die deutschen Politiker regen überhaupt nicht an, das Abwehrsystem zu stärken, nein, alle sollen sich impfen und mit Medikamenten vollstopfen.

    1. Womit klar ist, dass die pharmaindustrie gepusht wird. Das ist immer so. Das offensichtliche farf nicht gesagt eerden weil geschaeftsschaedigend.