Nun soll doch keiner straffrei ausgehen

Asunción: Die die Bevölkerung die Erklärung der Staatsanwältin Liliana Alcaraz hinsichtlich der ausbleibenden Strafverfolgung viel zu reicher staatlich Bediensteter anscheinend nicht so aufnahm, wie erwartet, will man nun doch etwas unternehmen.

Beim ersten Arbeitstreffen zum Thema Offenlegung der Vermögenserklärungen trafen die Generalstaatsanwältin Sandra Quiñonez, der Generalkontoleur Camilo Benítez Aldana, der Vizeminister des Steuersubsekretariats Óscar Orué und die Staatsanwälte für Finanzdelikte zusammen. Das Treffen wurde mit dem Ziel abgehalten, Maßnahmen im Zusammenhang mit der Analyse und Prüfung der eidesstattlichen Erklärungen zum Vermögen auszuarbeiten.

„Wir möchten die Rückverfolgbarkeit und die Arten von Berichten ansehen, die erforderlich sind, um auf agile Weise eine Analyse- und Untersuchungslinie zu erstellen. Die festgelegte Zeit bedeutet nicht Straflosigkeit, sondern dass diese Berichte wirksam sind und alle Typen von Untersuchungen beendet wurden. Es ist harte Arbeit, aber wir werden niemandem Straflosigkeit gewähren“, sagte die Generalstaatsanwältin Sandra Quiñonez.

Einen genauen Zeitraum für die Untersuchungen, also ob es einen Monat oder ein Jahr dauern wird, konnte niemand der Anwesenden mitteilen.

In Bezug auf die automatische Untersuchung von Personen mit viel zu hohem Vermögen, muss verstanden werden, dass eine strafbare Handlungen vorliegen muss, dass es genügend tatsächliche Hinweise auf ihre Existenz gibt, gemäß Artikel 285 der Strafprozessordnung, der besagt, dass die Anzeige in schriftlicher oder mündlicher Form eingereicht werden kann. Die Anzeige soll, so weit es möglich ist, eine detaillierte Darstellung mit Angaben zu Akteuren und Teilnehmern, Opfern, Zeugen und anderen Beweismitteln enthalten, die zu ihrer Überprüfung und rechtlicher Qualifizierung führen können.

Wochenblatt / Ministerio Publico

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2 Kommentare zu “Nun soll doch keiner straffrei ausgehen

  1. Kaneshapillai Kanagasuntharam

    Ich tippe mal zwischen sieben und siebzehn Jahren wird die Machbarkeitsstudie dauern. Das wurde schon heute veröffentlicht, damit alle involvierten sich-Betroffenfühlende das schon mal wissen. Na, dass dann in den nächsten sieben bis siebzehn Jahren mal einer von der Staatsanwaltschaft vorbeikommen könnte.
    Bei den loco Europäos dauert sowas zwischen sieben und siebzehn Stunden und alle Verdächtigen übernachten in der U-Haft. Aber die loco Europäos müssen ja aufgrund ihrer langen Leitung auch fünf bis sechs Jahre zum Master of Laws studieren, was man hierzulande mit 14 Tagen dem Papa über die Schultern schauen auch kann. Ja, und dann sitzense mal in U-Haft und die Staatsanwaltschaft beginnt mit Zitat: „dass eine strafbare Handlungen vorliegen muss, dass es genügend tatsächliche Hinweise auf ihre Existenz gibt, gemäß Artikel 285 der Strafprozessordnung, der besagt, dass die Anzeige in schriftlicher oder mündlicher Form eingereicht werden kann. Die Anzeige soll, so weit es möglich ist, eine detaillierte Darstellung mit Angaben zu Akteuren und Teilnehmern, Opfern, Zeugen und anderen Beweismitteln enthalten, die zu ihrer Überprüfung und rechtlicher Qualifizierung führen können.“ Jop, so oder so ähnlich funktioniert das auch bei den loco Europäos.
    Die loco Europäos machen das dann sogar ganz schlau und schauen nicht so genau hin. Dann haben sie noch einen kleineren oder größeren Gefallen zugute. Ja, ist nicht dumm, nur sich dumm gestellt.

  2. Es wird sein wie immer: Auf Zeit spielen, verschleiern, abstreiten, ärgerliche Staatsanwälte oder Richter ablösen, zum Gegenangriff antreten und wenn das alles nichts nützt Kläger wegen Verleumdung und Rufschädigung vor geneigte Richter zerren. Und an Amigos und Parteigenossen die zur Hilfe eilen ist bekanntlich kein Mangel.

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