Das Grundnahrungsmittel der Paraguayer: Der Maniok

Asunción: Der Star in der paraguayischen Küche ist zweifellos der Maniok. Das Gericht, egal in welcher Form, fehlt nie auf einem Tisch in Paraguay.

Meistens wird der Maniok gekocht und anstelle von Brot gegessen. Der Mark Abasto Norte hält heute ein Maniok Festival ab, das ab 08:00 Uhr in den Räumlichkeiten den ganzen Tag stattfindet.

Im Zuge dessen wollen nationale Behörden und Produzenten den Anbau von Maniok weiter anregen. Im Departement Central werden rund 13.000 Tonnen produziert jedoch beträgt die Nachfrage 800.000 Tonnen. Sie wird aus anderen Departements abgedeckt.

In Paraguay werden rund 400 Sorten von Maniok angebaut. In den Departements San Pedro, Caaguazú, Itapúa, Paraguarí, Canindeyú, Alto Paraná, Guairá und Concepción erfolgt die höchste Produktion. Der durchschnittliche Ertrag liegt bei 15 Tonnen pro ha. Durch die Einbindung von besseren Technologien wie Unkrautbekämpfung und Düngung kann man bis zu 30 Tonnen pro Hektar ernten.

80% der Produktion von Maniok in Paraguay ist für den inländischen Verbrauch bestimmt. Die tägliche Nachfrage beträgt 1.070 Tonnen.

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7 Kommentare zu “Das Grundnahrungsmittel der Paraguayer: Der Maniok

  1. Ein Artikel über die verschiedenen Sorten und ihre spezifischen Verwendugsmöglichkeiten wäre bestimmt interessant.Ich kenne nur Cano,Tempranera und die gelbe Sorte mit weniger Stärke.Leider errinnere ich mich nicht mehr an den Namen“Pomberi“oder so ähnlich.Kennt einer andere Sorten?

      1. Was Schröder schreibt ist Interessant und Wissenswert.
        Mit der Bildung ist es eine Sache für sich im Land,wird verwechselt mit Einbildung!
        Maniok ist nicht verkehrt,wenig Arbeit, guter Ertrag,was zu Essen,gleichzeitig noch Viehfutter als zugabe.
        Nun ja,alles ist ein Gift nur die Dosis macht es!
        Von Maniok bei richtiger Verarbeitung und Verwendung ist noch noch keiner Gestorben.
        Gilt auch für Alkohol,Terere ua.

        1. …noch keiner verstorben an Manioka und Terere, aber zweifellos verblödet. So jedenfalls die Fachärzte. Alkohol und Zigaretten habern schon viele frühzeitig in die ewigen Jagdgründe geschickt.

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