Das Uranprojekt in Itapuá, Guairá und Caazapá

Yuty: Während Politiker und Behörden die Bürger von Paraguay noch beschwichtigen, dass es zu keiner Ausbeutung von Bodenschätzen, wie im Ybytyruzú Gebirge kommt, ziehen ausländische Investoren schon längst die Fäden. Ein Uranprojekt schreitet rasend schnell voran.

Uranamerica Ltd. besitzt zu 100% die Rechte auf drei Explorationsgenehmigungen in Paraguay. Zwei wurden durch das mit inkludiertem Unternehmen Ita Pora Mining SA eingereicht. Insgesamt beträgt die Fläche 229.205 Hektar in drei Departements, Itapuá, Guairá und Caazapá, für die Ausbeutung von Uran.

In Guairá befindet man sich in der Vorentwicklung während in den anderen beiden Departements schon das Stadium der Exploration abgeschlossen ist. In allen drei Liegenschaften soll es ausgedehnte Uranvorkommen geben. Sie gehören allesamt zu dem westlichen Teil vom Paraná -Becken wie Figueira, Brasilien, Dort befindet befindet sich eine große Uranlagerstätte.

Das Gebiet besteht aus kohlenstoffhaltigen kontinentalen Sedimentgesteinen des oberen Perms. Die Kolonie Independencia und deren Ausläufer vom Ybytyruzú Gebirge gehören zu den Formationen dazu.

Es ist bekannt, dass diese kontinentalen Sedimenteinheiten ein hohes Potential als unranhaltige Mineralisierungsspeicher besitzen.

Die Exploration von Uran begann 1976 im Südosten von Paraguay. Zuerst wurde mit der radiometrischen Luftbilderkennung angefangen. Später erfolgten dann die ersten Bohrungen.

Zwischen 2007 und 2010 hat das Unternehmen Cue Resources bei dem Projekt in Yuty 256 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 31.000 Metern erschlossen. Vorläufige Analysen gehen davon aus, dass zu 86% Uran gefördert wird.

Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit bis alle Konzessionen zur Förderung von Uran erteilt werden und dann als nächstes in Guairá mit der Suche nach Bodenschätzen und deren Exploration begonnen wird.

Wochenblatt / ABC Color / UrAmerica / La Nación

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8 Kommentare zu “Das Uranprojekt in Itapuá, Guairá und Caazapá

  1. Ihr Wahnsinnigen. Wie könnt ihr dieses $#@%€¥* -pack aus Amerika frei handeln lassen. Die brauchen doch eh nur das Uran, um neue Munition zu produzieren, damit sie ihre seit über 200 Jahren laufende Kriegsmaschinerie weiter voran treiben können. Was die wenigsten Wissen, sind alle Verträge ab 1250 die mit dem Vatikan gemacht wurden, hinfällig, hat doch die Kirche 2011 offiziell zugegeben, NICHT die direkte Vertretung Gottes auf Erden zu sein, was allerdings die Grundlage für sämtliche Verträge war.

  2. Last die Gebiete so wie sie sind!
    Die folgen des Uranbergbaus sind Langfristig für die Gesundheit nicht zu Überblicken. in Deutschland quält man sich mit den Dreck der Wismut aus der Vergangenheit noch heute rum.
    Es besteht ein Überangebot an Uran auf den Weltmarkt.Viele Minen haben den Uranbergbau gedrosselt.
    Der Preis liegt im Keller und wird auch lange da bleiben.
    Denn Profit haben die einen, geringe Umweltauflagen, Billig ,Billig, die verstrahlte Umwelt bezahlen die es Betrifft teuer!

  3. Ja, es reicht nicht das wir hier das Quecksilber im Brunnen finden, muss es denn auch noch Uran sein? Schmeisst die Amies raus, die haben hier nix verloren? Reicht Falludscha denn nicht?

  4. Es geht doch nur darum die natûrliche Lebensgrundlage der Menschen,die Natur,weltweit komplett zu zerstören und dadurch die Menschen in komplette Verblödung und Abhãngigkeit zu stürzen!Die Leute hier leben einfach zu gesund und entspannt ,das muss natürlich unwiederruflich zerstört werden!Santiago meinte ja vor kurzem die Probleme Paraguays wãren bloss macanas!!Er und seine rote D☆☆☆☆spartei sind gut dabei dies zu ãndern! „Geht brav wãhlen und verãndert die Welt!“ wuahahaha.

  5. Nach riesigen Gold- und Erdoel- nun auch noch Uranvorkommen in Paraguay… der Reichtum des paraguayischen Volkes wird sich ins Unermessliche steigern und das alles noch vor den Wahlen 2018!

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