Demo gegen Impfpflicht

Asunción: Für morgen ist in der Hauptstadt von Paraguay eine Demo gegen eine mögliche Impfpflicht in Bezug auf Covid-19 anberaumt. Dabei werden sowohl Paraguayer als auch Teilnehmer anderer Nationalitäten erwartet.

Die Demo wird vom Verband “Vida y Libertad“ organisiert, wobei sich hier Paraguayer aber auch Einwanderer anderer Nationalitäten wie Deutsche, Österreicher und weitere zusammengeschlossen haben.

Die Kundgebung findet morgen auf der Plaza Italia in Asunción um 10:30 Uhr statt. Anschließend marschieren die Teilnehmer zum Hauptsitz des Ombudsmannes für den Schutz der Grundrechte und öffentlichen Freiheiten der Bürger (Defensor del Pueblo). Das Gebäude befindet sich an der Kreuzung Ygatimi / Juan E. O’Leary.

Erwartet bei der Demo Teilnehmer aus allen Regionen des Landes, um ihren Protest gegen eine mögliche Einführung der Impfpflicht im Land auszudrücken.

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6 Kommentare zu “Demo gegen Impfpflicht

  1. Vollkommen richtig, dass sich die Ungeimpften gegen die Diskriminierung und Kriminalisierung wehren. Erstens hatte ich noch nie dieses schreckliche Uhhh-Viru und habe demnach auch noch keinen damit umbringen können. Zweitens bastelt die Tante schon seit 1985 an mRNA-Medikamenten herum. Bis 2020 nichts auf die Reihe bekommen. Und jetzt soll sie so schnell den Nobelpreis bekommen, obwohl die Auswirkungen von GVO – neuerdings der Mensch – noch gänzlich unbekannt sind. Das Modifizieren des Erbgutes – damit es vom Körper nicht abgestoßen wird – dieser ähm Schutzipfungen kann gut gehen. Aber auch verehrende Folgen haben. Das kann noch niemand einschätzen. Noch vor nicht ganz zwei Jahren einfach unvorstellbar GVO am Menschen in Masse zu testen. Mit Zahlen von Millionen an angeblich Infizierten kann man das den Menschen gut verkaufen. Doch das interessiert keinen. Das einzige was zählt sind die Menschen, die auch tatsächlich gestorben sind an dieser Krankheit. Und ob diese Zahlen stimmen mag ich zu bezweifeln.

    1. So viel ich weiß ist mRNA nicht das Erbgut selbst, sondern einen Kopie davon, die als Botenstoff modifiziert wird. Vor 2020 hatten sie es einzig geschafft, dass diese modifizierte Kopie des Erbgutes nicht vom eigenen Körper abgestoßen bzw angegriffen wird. Keine einzige Krankheit konnte vor 2020 damit geheilt noch Präventivmedizin betrieben werden. Ja, so schnell kann wissenschaftlich fundierte Medizin betrieben werden, wir haben erst knapp die Hälfte 2021 überstanden.

      1. Noch genauer: Innerhalb von einen knappen halben Jahr von nichts zur Super-Präventivmedizin mutiert, denn einen mRNA-Ipfstoff gibt es gar noch nicht länger. Aber bis jetzt scheinen sie überzeugt zu sein. Mal gucken…

    1. Ja. Grundsätzlich bestreite ich nicht, dass es das Virus gibt und das es gefährlich ist. Natürlich, wenn viele Menschen es in sich tragen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man es sich einfangen kann (Spanische Grippe ua).
      Andererseits hat es schon immer gefährliche Viren gegeben. Und wir müssen uns zuerst treffen. Wenn ich ein Feuer ausmachen will, das Wasser aber irgendwo an einen anderen Ort schütte, dann geht das Feuer nicht aus.
      Im weiteren, klar, aufgrund der Bedrohungslage, musste mal schnell etwas her. Okay, sie sagen uns, dass diese ImpfungEN uns vor dem Virus schützt und nur klitzekleine Nebenwirkungen auftreten können.
      Ganz offensichtlich sind diese Impfungen aber doch nicht so wirksam wie gewollt und eventuelle Schäden am Erbgut – ich weiß es nicht – sind eben nicht richtig abgeklärt. Ganz offensichtlich befinden wir uns wie damals am Anfang der GVO-Problematik. Ganz offensichtlich sind wir Versuchskaninchen. Ums Verrecken wollens den Heiligen Gral gefunden haben mit diesem künstlich erzeugten Botenstoff auf molekularer Ebene und die Tore für die Heilung aller Krankheiten öffnen.
      Okay, vielleicht geht es gut. Vielleicht auch nicht. Sind wir gespannt. Falls nicht, egal, haben halt alle Pech gehabt.

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