Dengue-Bekämpfung unter Polizeischutz

Asunción: Um die Aedes aegypti zu bekämpfen und so einen Ausbruch von Dengue zu verhindern musste Polizeischutz für die Beamten des Nationalen Dienstes zur Bekämpfung der Malaria (Senepa) angefordert werden. Es kam zu einem tätlichen Angriff.

Die Beamten der Senepa waren gestern im Stadtviertel Ricardo Brugada, Chacarita, im Einsatz. Dort versprühten sie Chemikalien um die Ausbreitung von Mückenlarven zu verhindern. Nachbarn griffen ein, um die Angestellten zu schützen, als sie von einem Bewaffneten angegriffen wurden. Der Angreifer, ein Mann, offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol, hatte eine Waffe und sorgte für Angst und Schrecken bei allen Beteiligten.

Die Beamten der Senapa suchten Zuflucht in Häusern von Anwohnern und riefen die Polizei um Hilfe. Es kam zu keiner Anzeige, aber Beamte aus dem 5. Polizeirevier in Asunción begleiteten die Angestellten der Senapa bei ihrer weiteren Sprühaktion, die am gestrigen Abend ohne weitere Zwischenfälle erfolgreich beendet wurde.

Wochenblatt / Ultima Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

1 Kommentar zu “Dengue-Bekämpfung unter Polizeischutz

  1. Manchmal kommt man nicht darum herum Gift einzusetzen. Wenn ich aber schon die Möglichkeit hätte den Menschen in den Hintern zu treten – was für die Staatsgewalt möglich sein müsste, auch über die Geldbörse – dann würde ich die erst einmal auffordern ihr Dasitzen, Mäusekino und Terere-trinken dann weiter zu führen, wenn sie ihren Schweinestall aufgeräumt haben. Dann klappt’s auch mit no Ungeziefer.
    Aber wahrscheinlich fehlt einfach die Zeit dazu. Eben wegen dem Teerere, Mäusekino und Dasitzen. Kommt auch noch das anstrengende Warten bis die Zeit vergeht dazu.
    200 m bevor ich an ihrem Haus vorbeifahre schauen sie wie ich mit dem Auto über die Mondlandschaften daher wackeln komme – ja, das ist ein Auto und hat, Moment, 4×1, aha, vier sichtbare Räder. Dann dauert es drei Minuten bis ich vorbeigewackelt bin, während dieser Zeit haben sie meine vier Räder, Mäusekino, Dasitzen und ihren Teerere nicht aus den Augen verloren. Während dieser Zeit hätte ich schon mein Patio von potenziellen Mückenbrutstätten gereinigt, ganz ohne Gift, einen Kommentar auf Wochenblatt geschrieben und dabei meinen Kaffee nicht aus den Augen verloren. Ja, habe halt auch schon mehr als ein Auto vorbei wackeln gesehen, so dass ein vorbei wackelndes Fahrzeug meine Aufmerksamkeit nicht besonders erweckt, als das ich stundenlang dasitzen müsste um vorbeiwackelnden Autos zuzuschauen, wie sie vorbei wackeln.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .