Der Erhalt von Tradition und dem indigenen Wissen

Asunción: Letzte Woche wurde die paraguayische Akademie für Gastronomie (APYGA) ins Leben gerufen. Es ist eine Non-Profit Organisation und will die Förderung und Verbesserung der nationalen Küche voran treiben.

Bei der Gründungsveranstaltung im Hotel Villa Morra Suites, die in einer einfachen Zeremonie abgehalten wurde, war auch die Ministerin für Tourismus, Marcela Bacigalupo, zugegen.

Carlos Micossi, Präsident von der Akademie, erklärte, die Idee für so eine Ausbildung sei im vergangenen Jahr entstanden. Almudena Villegas, ein bekannter Schriftsteller und Experte der spanischen Küche, habe den entscheidenden Anstoß für das Vorhaben gegeben, fügte Micossi an.

Im Zuge dessen wurden Kontakte zu der Akademie in Spanien, der lateinamerikanischen Vereinigung und dem Verband nach Argentinien, alle im Bereich der Gastronomie tätig, geknüpft.

„Als erstes Ziel wollen wir die Küche von Paraguay positiv beeinflussen und Gesundheitsprobleme reduzieren, die aus der Nahrung stammen. Zudem sollen die Einnahmen in dem Sektor durch mehr Touristen ansteigen. Des Weiteren wollen wir Bildung vermitteln und zwar das Wissen der traditionellen Küche und deren indigenen Einflüsse“, erklärte Micossi.

Er bestand darauf, dass die APYGA geboren wurde, damit die Gastronomie intensiver gefördert werde. „Der Reichtum und die Vielfalt der paraguayischen Küche sind außergewöhnlich. Wir glauben, dass die Küche von Paraguay eine herausragende Rolle in der Region spielen wird. Der Tourismus kann kulturell attraktiver werden, zudem ist es dabei möglich, die Geschichte der Kochkunst besser kennen zu lernen“, betonte Micossi.

Bacigalupo nutze ebenfalls die Möglichkeit sich auszudrücken. „Es gibt viele Länder die uns den Weg zur touristischen Reife aufzeigen. Sie stützt sich stark auf das gastronomische Zentrum, das nun mehr Aufmerksamkeit erhält. Das ist der Schlüssel für die Zukunft“, sagte die Ministerin für Tourismus.

Quelle: El Omnivoro

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