Der Präsident der ANDE geht in die Offensive

Asunción: Victor Romero, Präsident des staatlichen Stromversorgers ANDE, sucht den Ausweg in der Offensive. Er hat die Klagen der Bürger über Probleme bei der Stromversorgung satt.

Romero erklärte, es bestehe ein grundlegender Plan das Vertriebssystem zu verbessern, aber er sei aufgrund massiver Widerstände in der Bevölkerung zum Scheitern verurteilt.

400 Millionen US Dollar würden allein in der Metropolregion eingeplant sein. 10 neue Übertragungsleitungen und sieben Verteilerstationen seien vorgesehen. Romero erklärte, die Arbeiten würden sich aufgrund massiver Beschwerden von Anwohnern verzögern. „Die Verbesserungen im System der ANDE werden nicht geschätzt. Das gilt aber nicht nur für uns in Paraguay sondern überall auf der Welt. Optisch ist eine Trafostation nicht angenehm, aber sie bringt Verbesserungen. Wir versuchen einen Kompromiss zu finden“, sagte Romero.

Er fügte an, in den Ländern der ersten Welt würden die Stationen in Gebäuden installiert oder unterirdisch. Technisch gesehen sei es auf jedem Fall ideal, die Einrichtungen so nah wie möglich an den Verbraucherzentren zu platzieren.

Quelle: Hoy

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7 Kommentare zu “Der Präsident der ANDE geht in die Offensive

    1. Na mehr Planillios, höhere Löhne, weniger Arbeitszeit für den Wasserkopf usw. Mehr Freunde Bekannte und Verwandte beziehen jetzt monatlich Geld.Dann redet er sicher von der neuen 500KV die noch nicht voll in Betrieb ist, da die alten Trafos garnichts mit der Spannung anfangen können. Aber es sind Verbesserungen.

  1. Von was redet Victor Romero,weis er überhaupt was er sagt.
    Ande ist eine Klapsmühle niemand weis etwas bescheid! Irrenhaus!
    Die ANDE liefert ja den Wechselstrom,mal ist er da und mal fort.Und fort immer öfter!

    1. Wolfgang, Du hast Recht, das ist „Wechselstrom “ mal ist er da, meist weg, also wechsel er. Aber der Herr Romero muss sich rechtfertigen, wo die Gelder hin gehen, sonst ist er eventuell auch “ Wechselstrom“. Normal ist die Bezeichnung Drehstrom oder Gleichstrom. Wovon er redet weiß er ganz genau, schließlich hat er ja 180 bis 1000 seiner Leute untergebracht. Das ist doch ein Fortschritt, soviel Arbeitslose weniger.

  2. Vom Lohn, Bonizahlungen und Planillero-Mitarbeitern….denke ich. Kann ja wohl nicht sein das die sich da nicht mehr genuegend ins eigene Taeschchen stecken koennen

  3. Wie viel von den 400 Millionen Dollar sind Zweckentfremdet oder in Taschen gewandert wo sie nicht hingehören. Hier bei mir fällt garantiert mindestens 1 mal die Woche der Strom weg ohne ersichtlichen Grund.Ganz abzusehen von den nicht geeichten Stromzählern die wenn sie auch noch Digital sind manipuliert werden können von der Ande Zentrale.Wenn die Ande Transformatoren in China kauft weil billig und die Manager der Ande noch Prämien erhalten von China bei Geschäftsabschluss wundert mich nichts mehr wegen der Stromausfälle.Der Mann hat keinen Grund seinen Mund so weit aufzumachen.

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