Der tägliche Begleiter

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Paraguays Sonnen- und Schattenseiten werden auch weiterhin im Wochenblatt ohne Filter und rund um die Uhr beleuchtet. Präferenzen bezüglich der Themen wurden anhand von diversen Auswertungen festgestellt und bedient. Jedoch ist das Nachrichtenspektrum nicht nur darauf fokussiert. Das angesprochene Wachstum soll natürlich anhalten, weswegen wir auch weiterhin expandieren.

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15 Kommentare zu “Der tägliche Begleiter

  1. Herzliche Gratulation der Redaktion des Wochenblattes. Leider hat die Qualität der Kommentare gegenüber der Vergangenheit stark nachgelassen. Die vielen Vorschläge was im Land zu verbessern wäre, sollten vielleicht besser in der ABC oder sonstigen spanischen Zeitungen veröffentlich werden.
    Wir „ Paraguay-Versteher „ können an Land und Leuten nicht viel ändern sondern nur mit gutem Beispiel vorangehen wenn wir im Land Erfolg haben wollen und voll von den Einheimischen akzeptiert werden wollen. Deshalb sind die seit vielen Generationen oder Jahren im Land ansässigen Deutschen angesehen, was man nicht unbedingt von allem Neuankömmling behaupten kann.

  2. Glückwunsch an die Redaktion, die sich das mit einem erheblichen Mehraufwand verdient erarbeitet hat. Die Kommentarfunktion ist und bleibt dabei der Hauptaufhänger, warum das Wochenblatt so häufig aufgerufen wird.
    Ob und wie sich die Qualität der Kommentare mit der Zeit verändert muss jeder subjektiv beurteilen.
    Alles hat zumindest 2 Seiten. Manche Themen sogar 10 und mehr. Und wäre das nicht so, gäbe es keine Diskussionen, die Rubrik Kommentare würde erlöschen. Für mich gibts also ein 99%iges weiter so !!!………..Das 1 Prozent ziehe ich ab, weil ich hier mal mit einem Themenbeitrag persönlich angegriffen wurde und die Redaktion mir keine Möglichkeit gab, die Wahrheit den Lesern darzustellen. Aber, Schwamm drüber.

  3. Gratulation an der Wochenblatt!

    Was mich sehr stört, dass einige Kommentare offen rassistisch und beleidigen sind, und die Moderation lässt es stehen /Paraguay Land der Ignoranten, oder die Papaguayos unter anderen/.

    Möchte mich nicht ausmahlen was passieren würde, wenn die oben erwähnte Kommentare mal in den breiten Bevölkerung bekannt wären.

    Dann würde schnell die runde machen, dass alle dachler so über die Paraguayer denken, und das würde für keine von uns gut tun. Schon mal darüber nachgedacht? In dem sinne wünsche ich viel Erfolg an das Wochenblatt Team und mehr niveau bei der Kommentaren.

    1. Verstehe den Kommentar von Ronny nicht. Ich bezweifle auch, das er jemals mit Paraguayern offen gerdet oder diskutiert hast. Denn die Meinung, die Du hier so offen kritisierst, ist auch die Meinung der meisten Paraguayern. Ob es um die Korruption in diesem Land geht, um die Ehrlichkeit der Leute oder auch die Arbeitslust der meisten Paraguayern. Bei fast allen Themen sind sie voll dabei und schliessen da nichteinmal ihre eigene Verwandtschaft aus. Aber lies doch einfach die Kommentare nicht mehr, dann macht dir das Wochenblatt bestimmt doppelt spass.

      1. Ja das weiss ich Lätsche. Ich habe sehr wohl kontakt zu der einheimischen, ist auch unser dauerthema. Auch bin ich im netz in vielen gruppen aktiv, somit weiss ich sehr wohl was die Paraguayos denken. Die sind sehr wohl auch nicht zufrieden wie es hier läuf, aber ich kenne viele – auch viele Dachler – die was bewegen, was tun gegen armut/schlechtes bildungsniveau. Was mich nervt ist, wenn einige hier dauerhaft nur schimpfen und beleidigen, die ganze Paraguayischen Volk nieder machen, auch genau diesen menschen, die für fortschritt in ihren Heimat kämpen.

  4. An die bekannten Paraguay-Versteher: Mit Ihren Einstellungen, nichts kritisieren zu dürfen, befinden Sie sich in „guter Gesellschaft“. Von diesen Paraguay-Verstehern konnte ich noch nie ein kritische Wort über unhaltbare Zustände im Lande vernehmen. Selbst dann nicht, wenn großes Unrecht geschieht an Paraguayern oder unseren Landsleuten. Ist das vielleicht normal? Nachrichtensprecher im FS, Tageszeitungen die es wagen zu kritisieren werden unter Druck gesetzt. Sollen wir Zugewanderten solchen „Beispielen“ nacheifern? Man könnte beinahe glauben, es gibt hier Landsleute die entweder total angepaßt sind oder päpstlicher als der Papst sein wollen. Wem wollen diese Leute eigentlich gefallen?

    1. ..” Nachrichtensprecher im FS, Tageszeitungen die es wagen zu kritisieren werden unter Druck gesetzt. Sollen wir Zugewanderten solchen „…
      Leser der ABC im Nachrichtenteil und noch mehr bei den Leserbriefen werden feststellen, dass jede Menge Kritik an Korruption und Politikern geübt wird. Dies in der Zeitung die am meisten in PY gelesen wird. Noch wurden bis jetzt die Zeitung geschlossen oder die Verfasser der Leserbriefe unter Druck gesetzt.
      Meines Erachtens ist es aber ein Unterschied wenn PYer in ihrer Sprache (spanisch oder guarani) die Verhältnisse kritisieren, als wenn Gäste im Land in einer Zeitung ihrer Sprache über Land und Leute herziehen und mit ihren Wertevorstellungen die Einheimischen beglücken wollen. . Ich habe gleiches weder im „Argentinischen Tagesblatt“ noch im „Buenos Aires Herald“ auf Englisch gelesen. Beide Zeitungen bestehen schon über 100 Jahren.

      1. Werter Ramon: Wie lange zählen wir Zugewanderte als „Gäste“ die sich alles gefallen lassen sollen und dazu schweigen? Wovon hängt dies denn ab? Vom Wohlwollen der eignen Landsleute die sich als Paraguay-Versteher sehen? Oder vom investierten Kapital in Paraguay? Oder erst nach 30 Jahren oder in der zweiten Generation?

        1. Wir werden immer Gäste sein, auch nach x Jahren. Dass wir zum Schweigen verdonnert sind, das sagt hier keiner. Wir können und sollen uns Gedanken und Meinung bilden über das Land das wir uns ausgewählt haben um hier zu leben. Auch sollen und dürfen wir uns Meinung zu allen Themen sagen und schreiben. Nur ist es so, dass das die Einheimischen einen Dreck kümmert. Wie Du, Manni, schon selbst und oft geschrieben hast, scheitert es meist an der fehlenden Weitsicht unserer Gastgeber, sprich Nachbarn.
          Eines ist hier völlig fehl am Platz, unabhängig davon, aus welchem Teil dieser Welt die Einwanderer gekommen sind, die Brechstange ansetzen zu wollen.
          Die Paraguayer sind einfach so wie sie sind. Daran ändern können wir nur auf lange Sicht etwas, indem wir Anstöße geben und sie zum Nachdenken anregen. Das dauert Jahre/Jahrzehnte.

          Und jetzt noch ein Sache, die mir am Herzen liegt: Manni, kannst Du es auf Dauer mal lassen, immer die gleiche gequirllte K**** bzgl. „Paraguay Versteher“ zu schreiben?
          Was soll dieses armselig Geschreibe?
          Manche Kommentare von Dir sind wirklich informativ. Aber der Rest…., da hat man den Eindruck, dass Du sehr mit Deiner Lebenssituation unzufrieden bist.
          Kurzum, was ich damit sagen will: Lass den Scheiß! Ich denke Du bist nicht so primitiv veranlagt wie Du es manchmal tust.

          1. Werner: ich schliesse mich zu ihren meinung 100% an.

            Möchte ich aber auch sagen, dass ich so einige Menschen kenne, die gegen das Strom schwimmen, und mit viel fleiss so einiges erreicht haben.

        2. Kommentatoren wie Manni braucht es! Ohne diese waere das Wochenblatt langweilig!
          Ich bin vielfach nicht seiner Meinung, aber genau das ist die Grundlage jeder Diskussion!
          Auch wichtig ist das die Redaktion JEDEM die Moeglichkeit gibt sich zu aeussern! Leserbrief – Zeitungen gibt es genug,auf der Welt, die nur Ihre Meinung „abdrucken“
          Also mach weiter so!

    2. Du hast manchmal Recht Manni, aber es nützt nichts, wenn du hier im Wochenblatt über die Paraguayer fluchst. Schreib deine zornigen Kommentare in einer hiesigen Tageszeitung, dort hast du mehr Leser. Nur fluchen nützt aber auch nichts, es braucht konstruktive Kritik und wie du auch schon öfters erwähnt hast es fehlt an der Bildung. Wenn die jungen Paraguayer eine bessere Bildung erhalten würden, gäbe es vielleicht mit der Zeit eine Aenderung im System. Aber das dauert Generationen. Wir Zugewanderten können nichts ändern, die Einheimischen müssen es selbst wollen.
      Um es mit deinen Worten auszudrücken, sollten wir „Dachler ignorieren, dass es hier so viele Ignoranten gibt, die uns ignorieren.“

  5. Gratulation!
    Die Anzahl der total unique users wäre auch noch interessant.

    Ps. Solltet ihr hinsichtlich der angestrebten Expansion noch auf der Suche nach professionellen Autoren sein, könnt ihr euch gerne melden.

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