Deutscher Kolonist Opfer eines Einbruchs

Kolonie Independencia: Die Unsicherheit nimmt kein Ende und trifft jeden. Jetzt wurde ein deutscher Kolonist und Unternehmer Opfer eines Einbruchs, der zu einen Schaden von rund 50 Millionen Guaranies führte.

Bei dem Opfer handelt es sich um Carlos Klumpp, der ein großes Verkaufsgeschäft in der Kolonie Independencia besitzt. Betroffen war jedoch seine Zweigstelle in Paso Yobai, Guairá. Die Einbrecher drangen vergangene Woche in der Nacht von Donnerstag auf Freitag über die Eingangstür in die Verkaufsräume ein und stahlen Motorsägen, -sensen sowie weitere Ersatzteile für Motorräder. Der Schaden belaufe sich auf rund 50 Millionen Guaranies, berichtete der Eigentümer des Geschäfts.

Der Fall ist bemerkenswert, denn das örtliche Polizeirevier in Paso Yobai befindet sich nur 100 Meter von dem Geschäft entfernt. Lebenslange Anstrengungen sind durch die herrschende Unsicherheit zusammengebrochen.

Deutscher Kolonist geht gegen ausländische Investoren vor

Wochenblatt / Paso Yobai Noticias

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11 Kommentare zu “Deutscher Kolonist Opfer eines Einbruchs

  1. Was ist da nur los? Independencia entwickelt sich immer mehr zum Kriminalitäts-Hotspot des Landes. Wie kann das nur sein? Ist die dortige Polizei wirkich so unfähig, samt der Stadtverwaltung? Oder wollen die einfach nicht? Was hindert die dortigen Bürger endlich eine Bürgerwehr aufzustellen? Irgend etwas ist da offensichtlich faul!!

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  2. Es ist bemerkenswert, dass hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei “das örtliche Polizeirevier … befindet sich nur 100 Meter … entfernt” in der Hängematte unter dem Mangobaum nix bemerkt hat. Ich vermute mal abgelenkt vom Facebock-Profil updaten.

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  3. In Ergänzung meines obigen Kommentars will ich noch bemerken, daß es eigentlich im Interesse der Bürger, speziell der deutsch-stämmigen, sein sollte endlich “unüberhörbar auf den Putz zu hauen” und das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen. Oder scheitert das wieder einmal an der typischen deutschen Mentalität, sich gegenseitig nur zu bekriegen, anstatt zusammen zu halten? ‘Es wäre doch jammerschade um die wunderschöne Gegend um Independencia wenn Lumpengesindel das alles in Verruf bringen könnten. Auch würden auf Dauer mit Sicherheit die Grundstückspreise dort fallen, denn wer will denn schon in einem Kriminalitäts-Hotspot leben?! Vor ca. 14 Tagen wurde im WB darüber berichtet, daß ein paar Deutsche eine Art Selbstorganisation für hier lebenden Deutschen zu deren Eigenschutz in´s Leben rufen wollten. Davon hört man überhaupt nichts mehr. Wenn sich aber die Deutschen nicht einmal im Kleinen (Independencia) organisieren und einigen können, wie sollte das dann im Großen geschehen? Ich bin aufgrund meiner Erfahrung mit meinen hier lebenden Landsleuten zwar sehr skeptisch, dennoch ist das nicht wichtig was ich denke, sondern was die Deutschen in Independencia auf die Reihe bekommen. Hoffentlich!!!! Auch wäre es ein Signal in die Öffentlichkeit, daß sich die Deutschen nicht zur “Melkkuh” und wie die dummen Lämmer traktieren und morden lassen”.

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    1. Viele (nicht alle) Deutsch, die ich hier im Paraguay kennen gelernt habe, (ig sein Westchinese, merkt man ja an meinen herausragenden grammatikalischen Fähigkeiten in Deutsch Sprach), sind nicht nur arrogant, sonder sogar bekloppt; kommt immer darauf an, wie viel Müllerbrei sie schon intus haben, dann sind se mal die Größten, die die Evolution ausgespuckt hat, ein andermal sind sie die Besten. Und natürlich sind alle vom Klempner-Handlanger zum Dipl. Ing. aufgestiegen. Seit se zum Flugi am Petit Grosi ausgestiegen sind. Das erweckt bei den Eingeborenen natürlich Neid, wenn se dauernd mit Müllerbrei, einzig Kirschen-Kirschen-Fräulein-CiDi-20dB-Ghettoblaste und Feuerzeug im 40 jährigen Schmerzedes herum wackeln. Kann mir ja igual sei. Mir tun se nicht leid. Na, ig muss die Fahne nicht aushalten. Ihre Eingeborenen-Patch-works abe schon. Dat sind dann die, die mir schon ei wenig leid tun.
      Der guten Ordnung MUSS ich schon schreib, solch Deutsch wie Klammeraffe Onkel Nick, Klammeraffe Metalhead Phillip, Klammeraffe Herr Mani, Klammeraffe xyz, Klammeraffe Johann Fritz Moritz von und zu Nassau Siegen, Klammeraffe Ndugu, Klammeraffe npn299 und alle die ich vergessen habe, gehören natürlich nicht dazu und bestätigen die Ausnahme der Regel.

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  4. Wie ich hier immer wieder betone ist die hiesige Polizei bei nahe zu alle Verbrechen auf der Täter Seite beteiligt. entweder als direkte Mittäter oder als Verwandte eines Täter. Abhilfe würde erreicht nur noch kasernierte Polizisten einzusetzen , eine Personal Rotation einzuführen , die Anzahl der Polizisten auf maximal ein Drittel zu senken und das freiwerdende Geld auf die verbliebenen zu verteilen.

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    1. Die Polizei hat immer Personalrotation.
      Die was in meiner Zone im Chaco zur Zeit rotiert sind, die sind der Schreibens schon mächtig wie mir gesagt wurde. Oft können die Polizisten nicht zusammenhängende Sätze verfassen und verdrehen denn Sinn des Satzes (absichtlich oder nicht bleibt mal dahingestellt).
      Sehen sie viele Polizisten können kaum schreiben und da bleiben eben die sicheren Bande der Großsippe und die Seilschaften der Korruption. Verdienen tun die Polizisten nicht schlecht.
      Das Problem ist die Polizei ist rassistisch und nimmt immer Partei für die Lateiner welches im Durchschnitt die Verbrecher sind. Sie werden nicht Stellung gegen ihre eigene Ethnie beziehen. Da eben in Paraguay alles auf Rassismus basiert.
      Der Lateiner funktioniert nur aufgrund von Rassismus, dem eigenen Tribalismus und dem eigenen Indianerstamm.
      Es gibt keine Lösung da auch im Römischen Reich die Römer nicht Römer als Wachen und Sänftenträgern auserkoren sondern nur Germanen. Nur dem Germanen konnte man trauen daß er nicht im Handumdrehen Verrat übte.
      Solange der Lateiner das Sagen hat in Paraguay wird es so weitergehen und nichts wird sich verbessern.
      Soschnell ein Deutscher oder Engländer das Sagen hat in Paraguay verbessern sich die Dinge schlagartig.
      Daher funktionierte Paraguay unter dem deutschen Strößner weit besser als unter den demokratischen, kleptokratischen und kakokratischen Lateinern.
      Nach dem Anschluß an Spanien würde Paraguay wieder geordneter funktionieren da dann die Spanier das Sagen hätten.
      Daher ist eine Rekolonialisierung Paraguays eine Option die Verbesserung bringen würde.

  5. In Altos wird die App “Safe Now” benutzt und gelebt. Seitdem sind die Einbrüche sehr zurück gegangen, auch weil in jedem Viertel ein Vertrauensmann vorhanden ist, wenn ich das richtig auf dem Treffen der Deutschen letzten Samstag mitbekommen habe. Und vermutlich nutzen auch Paraguayer diese App?
    Ich habe dies hier bei uns mal angesprochen, gut hier gibt es im ganzen Viertel keine 10 Deutsche, es wurde argumentiert, dass ja jeder WhtaApp nutzt und damit die Nachbarn problemlos um Hilfe bitten kann.
    Eine Ignoranz, unglaublich. Es hat sich keiner für diese, m.E. sehr nützliche App interessiert. Schade eigentlich. Diese App ruft alle gleichzeitig um Hilfe inkl. der “Polizei”, falls die nicht schon da ist. Man kann in Echtzeit sehen, wer zu Hilfe eilt und auch, wie weit derjenige noch von einem selbst entfernt ist.
    Noch dazu ist die App kostenlos und selbst erklärend.

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    1. nmp299:

      das ist vielleicht ein wertvoller Tipp, über den es nachzudenken gilt.Allein aus diesem Grund ist es ganz nützlich, in die Kommentarspalten hineinzuschauen, um zu sehen, welche Informationen jemand hat und weitergibt.

    2. Wie funktioniert diese App SafeNow? Ich sehe es ist eine deutsche App die sehr neu ist und daher wenig Infos darüber gibt.
      Ich nehm an es ist eine Gruppe die man bildet, wie z.B. 10.000 Mitglieder einer Kooperative die dann sofort gewarnt werden wenn jemand den Hilfe Knopf drückt.
      Ich lud die App herunter und probierte sie etwas, kam aber nicht weit da sie GPS dauernd (Geolocation) an haben will was ich nicht habe.
      Die große Frage ist aber ob die SafeNow App auch eine Datenbank erlaubt mit angehefteten Fotos wo man Nummern einspeisen und durchsuchen kann. Es geht mir vor allem darum Personalausweisnummern von Arbeitern die schon mal Probleme gemacht haben die dann in die App eingespeist werden die dann ersichtlich sind für alle 10.000 Mitglieder der Genossenschaft. So gravierte jeder Arbeitgeber sofort nach einem Problemfall die CI des Arbeiters in die SafeNow App ein wo andere dann die Nummern durchforsten wird jemand vorstellig bei Arbeitssuche. Taucht dessen Cedula Nummer dann in der Datenbank auf als problematisch dann wird er abgelehnt. Das wäre ein Inforcomf für Arbeitnehmer die Probleme bereiteten.
      Ich nehm an das funktioniert bei der App nicht, aber das wäre eine der wichtigsten Funktionen die die App haben müsste.
      Die SafeNow App verlangt ausdrücklich deine Telefonnummer und Geolocation (GPS) an. Das Problem dabei ist daß wenn ein Lateinparaguayer (z.B. ein Mischling zwischen einem Weißen und einer Lateinparaguayerin) in die Gruppe kommen darf dann verrät er dem kriminellen Arbeiter dann sofort wer nun seine CI Nummer in die SafeNow App gestellt hat und diese organisieren einen Überfall. Mischlinge aus Ehen von Weißen und Lateinparaguayern nehmen immer Partei ein für die Lateiner – sie identifizieren sich nicht mit den Weißen, vor allem die Jungens nicht. Die Verraten dann den Poster sofort an den Arbeiter mit der kriminellen Vorgeschichte.
      Daher ist es nicht sicher wenn man seine IP Adresse benutzt bei der App oder gar die eigene Telefonnummer registriert ist. Das kann das Leben kosten des Arbeitgebers der beschissen wurde da ein großer Prozentsatz der Lateinparaguayer heute latent kriminell sind oder schon ganz offen und mit stolz das auch sind (genau wie die Kommunisten damals anfingen die stolz als Kriminelle und Banditen so mit dem Kommunismus anfingen).
      Lateinparaguayer dürfen auf keinen Fall in die Gruppe der Deutschen SafeNow App denn diese fungieren nur als Spione die die Daten sofort weiterleiten – das gilt auch für alle Mischlinge zwischen Weiß und Lateinparaguayer die traditionell nur Partei für die Latinos ergreifen. Haben sie als Deutscher/e Kinder mit einer/em Lateinparaguayerin/er dann wird das Kind die Deutschen hassen und immer Partei für die Lateiner ergreifen (und als Spion agieren).
      Wieviele Mitglieder können in eine Gruppe? Hoffentlich rund 30.000 Menschen denn dann könnten alle Mennoniten Paraguays in einer Gruppe sein.
      Kann die App Daten erfassen und hat sie eine Suchfunktion für vor allem Nummern? Wenn ja dann kann man diese nun als Inforcomf für schlechte Arbeitnehmer benutzen.
      Nur was ist wenn ein Gerichtsbeschluß das Handy durchforstet und die lange Liste der Personalausweisnummern sieht?

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  6. Was mir schon seit langer Zeit auffällt ist, daß zu kriminellen Fällen die im Raum Independencia stattfinden (und die häufen sich ja offensihtlich) sich so gut wie kein Kommentator aus diesem Bereich hier zu Wort meldet. Wie kann das sein? Ist das alles dort gar nicht so schlimm und wird nur in der Öffentlichkeit hoch gepuscht, oder haben die Einwohner aus der Zone Angst sich zu Wort zu melden – doch warum?

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