Deutscher Lieferant meldet Fortschritte von 35 % bei Bauarbeiten des Wasserkraftwerks Aña Cue

Asunción: Der Leiter des binationalen Wasserkraftwerks Yacyretá (EBY), Luis Benítez Cuevas, traf sich mit Direktoren des deutschen Unternehmens Voith, das für die Bereitstellung elektromechanischer Ausrüstung von Aña Cue zuständig ist, um den Fortschritt der Arbeiten zu bewerten.

Die deutschen Unternehmenssprecher wiesen darauf hin, dass die Herstellung der elektromechanischen Ausrüstung (drei Turbinen vom Kaplan-Typ) mit etwa 80 % recht weit fortgeschritten sei und sich der Großteil davon bereits in der Bauzone befinde. Bei den Bauarbeiten ist ein Fortschritt von 35 % zu verzeichnen. „Die Arbeiten gehen recht langsam voran und der Höhepunkt wird voraussichtlich Mitte 2024 erreicht“, sagte der paraguayische Manager des Aña Cuá-Projekts, Ingenieur Carlos Yorg.

Nach dem Treffen erklärten die Direktoren von Voith, dass die Arbeiten in Aña Cue ein Projekt von großer Bedeutung für sie seien und bekräftigten daher ihre Bereitschaft sowie ihr Engagement, weiterhin große Anstrengungen zu unternehmen, mit dem Ziel, das Vorhaben zu Ende zu bringen.

Cuevas teilte den Geschäftsleuten mit, dass die Fertigstellung der Arbeiten für Paraguay und für das Wasserkraftwerk selbst Priorität habe. Die Direktoren des deutschen Unternehmens äußerte ihre Bereitschaft, jegliche Bedenken der Behörden von Yacyretá entgegenzunehmen, damit diese ihr bisheriges Management verbessern und eine gute Beziehung zum binationalen Wasserkraftwerk gewährleisten können.

Die Voith-Direktoren luden zudem die Autoritäten von Yacyretá ein, die Fabrik des Unternehmens in der brasilianischen Stadt São Paulo und später die eigenen Anlagen des Unternehmens in Deutschland zu besichtigen. Für das deutsche Unternehmen waren Andreas Wellman, Hans Paul, Tomas Aruani und Nilo Faría anwesend. Begleitet wurde Cuevas vom Finanzchef Federico Vergara und, wie eingangs erwähnt, dem Projektleiter des Wasserkraftwerks Aña Cue, Carlos Yorg.

Wochenblatt / La Nación

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