Deutsches Ehepaar überfallen

Encarnación: Im Distrikt von Pirapó wurde gestern ein deutsches Ehepaar überfallen und von den Verbrechern schwer verletzt. Es soll sich um drei Täter handeln, die in einem Auto flüchten konnten.

Die Verbrecher fuhren in dem Fahrzeug zu dem Haus von Erno Dickel und gaben sich als Honigverkäufer aus. Plötzlich bedrohten die Täter Dickel und seine Ehefrau mit Schusswaffen. Laut der Aussage des Sohnes der Familie, Enrique Dickel, hätten die Verbrecher eine Million Guaranies und andere Wertsachen gestohlen.

Der Sohn berichtete weiter, dass sein Vater mit einer Eisenstange brutal zusammengeschlagen worden sei und zu jeder Zeit Gewalt von den Verbrechern ausgeübt worden sei. Die Ehefrau wurde mit Handschellen gefesselt und an der Hand mit einem Messer verwundet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach den Tätern.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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11 Kommentare zu “Deutsches Ehepaar überfallen

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    Und, hatten die Taeter legale Waffen? Nee, wahrscheinlich nicht. Das zeigt wieder die Sinnlosigkeit das Waffengesetzt zu verschaerfen oder “gun free zones“ oder waffenfreie Laender zu schaffen. Denn die Kriminellen werden wohl kaum eine Waffenschein besitzen. Verbietet man Waffen bedeutet das nur dass das Ehepaar als gesetzestreue Buerger keine erwerben koennen zum Selbstschutz – die Guten leiden nur darunter. Das scharfe deutsche Waffengesetz ist indirekt hieran schuld denn die Deutschen waren so eingeschuechtert dank des Umstandes dass ihnen ihr leben lang erzaehlt wurde dass Handfeuerwaffen wad Boeses sind undnur die Polizei sowas haben duerfe. Da Waffen nicht legal an Kriminelle verkauft werden koennen weil sie den background check nicht bestehen wie kommen sie dann doch an diese? In den USA sind Einbrueche in Haeuser und Autos sowie vor allem Polizeiautos die bevorzugte Methode. Damit wird die WFfe dann gewaschen und wird zur Gemeinschaftswaffe die die Beweise erschweren (zumindest in einem Land wo man nach Beweisen schaut). Also das Waffengesetzt hat ueberhaupt keinen Effekt auf die Kriminellen, es sei denn die Waffen waeren so billig dass eine neue ein paar hundert tausend Gs kostete und Antecedentes nicht verlangt wuerden. Ansonsten duerften eben gestohlene Waffen fuer ein paar hundert tausend auf dem Schwarzmarkt den Besitzer wechseln. Also das Waffengesetz regiert am Kriminellen vorbei weil dieser sich in einem ganz anderen Teich befindet.

    1. Jetzt schreien aber die linken Gutmenschen ganz gehörig auf!
      In D würde Sie die linke Merkel-Meinungsdiktatur aber schwer zur Schnecke machen!

  2. Wann hat man jemals davon gehört, daß ein Waffenbesitzer sich erfolgreich gegen einen Überfall zur Wehr setzen konnte? Die Banditen haben stets den Moment der Überraschung auf ihrer Seite und/oder verschaffen sich Zutritt durch Vorgabe von falschen Angaben bzw. Identitäten. Folglich nutzen Waffen im Hause so gut wie nichts, es sei denn, man trägt die Waffe stets offen bei sich im Holster, so wie früher im Wilden Westen. Zumindest daheim könnte ein gut dressierter Hund vermutlich mehr helfen als ein Waffe die im Schrank oder in der Schublade liegt.

    1. Meine Worte.
      Einerseits ist es idiotisch, den Bürger zu entwaffnen. Andererseits müsste man dauernd die Waffe bei sich tragen, immer auf einem hohen Trainigsstand im Feuer-Nahkampf sein, und auch noch absolut gewillt sein zum Töten.
      Das ist nicht machbar, und so ist es tatsächlich so, wie oben Kuno…. erwähnt hat: des Bürgers Waffen sind das Nachschublager der Gauner.

    2. Die Frage ist, warum hat der die Türe geöffnet, wenn er keinen Besuch erwartet hat. Unbekannten kann man hier nicht die Türe öffnen, es könnten immer Verbrecher mit einer Masche sein bzw. Zeugen Jehovas. Fremden nicht die Türe öffnen, egal was sie vorgeben zu wollen, dann passiert so was auch nicht so schnell. Oder beim Öffnen Waffe bereit halten.

  3. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Robin Hood et al.
    Auch in Deutschland sind Waffen bevorzugtes Diebesgut. In diesem Video nennt der ehemalige Einbrecher die Waffe einen „Jack Pot“ denn diese bringen mehrere hundert Euro auf dem Schwarzmarkt: https://www.youtube.com/watch?v=zL2P_hUkW9I.
    Ich geh immer bewaffnet rum 8 Stunden am Tag und des Nachts liegt der Taschenrevolver bzw Taschenpistole beim Bettstueck und das Baeretterle 9mm haengt ueberm Bettgestell zusaetzlich zum Jagdrevolver. Natuerlich koennte ein Einbrecher wenigstens die 2 Hauswaffen leicht mitnehmen aber dafuer liegen sie griffbereit.
    Haette der alte Herr einen Taschenrevolver immer bei sich, dann haette die Frau als Tueroeffner der Koeder sein koennen die dem Alten genug Zeit verschaffte „den Kurzen“ zu ziehen.
    Ansonsten ist es so wie @Robin Hood sagt dass die Kriminellen das Ueberraschungsmoment auf ihrer Seite haben. Nicht jeder Ueberfall verlaeuft perfekt so dass wenn man etwas Zeit gewinnt, man die gefuehrte Waffe ziehen kann. Schon nur eine Waffe immer bei sich zu haben erhoeht die Chancen doch um mehrere zweistellige Prozentpunkte.
    Wie der Amerikaner schon sagt: eine 38ger in der Hosentasche ist mehr wert als eine 45ger Zuhause im Schrank (wenn dich einer ueberfaellt).
    Die Idee ist, immer ein Waffe bei sich zu haben mit einigen Reservemagazinen bzw Speedloadern. Das wirkt erstens beruhigend, zweitens ist man dann keineswegs hilflos und drittens fliehen die Raeuber meist wenn das Opfer bewaffnet ist – Diebe und Raeuber sind zu 95% auf leichte Beute aus; die restlichen 5% duerften Auftragsmorde sein. Auch beim Ueberfall ist es eine wirtschaftliche Ermessensfrage von Gewinn versus Kosten. Kostet es mehr als man rauben kann, dann ist es oekonomischer das Weite zu suchen. Raeuber ueberfallen ja auch nicht das Opfer wenn dieses in einem Sherman Panzer sitzt. Alles ein Kosten-Gewinn Analyse. Fliegen Kugeln hin und zurueck so kostet es gleich bald zu viel fuer die Diebe.
    Allerding sind Auslaender die bevorzugte Beute da jeder weis dass diese Geld haben, meist zu alt sind um Wiederstand zu leisten (wenns junge sind so macht mans wie beim Dennis Renner: durchs voegeln ergattert man die Beute und lutscht langsam das Opfer aus) und letztendlich kennt jeder paraguayer die strengen deutschen Waffengesetze so dass er davon ausgehen kann dass die DOeCh’ler leichte Beute sind weil null Ahnung von Waffen geschweige denn dass diese jemals sowas Gefaehrliches in Deutschland in der Hand halten durften.
    Wuerde man diese ueberfallen? Panzer aus dem 2. Weltkrieg; schiessen in Zeitlupe https://www.youtube.com/watch?v=xpJ8EoGmLuE.
    Selbst so alte vorderlader Revolver koennen als Selbstverteidigung dienen wenn man moderne Waffen nicht haben darf. Personal Protection: Cap and Ball Revolvers https://www.youtube.com/watch?v=TCYaiRmcYVI. Ein 1860 Army Vorderlader Revolver (Schwarzpulver) hat in etwa die Energie einer 9mm Luger Pistole – gar nicht schlecht vergleichsweise.
    Handschellen? Nun das duerfte Diebesgut der Polizei sein oder verhoekerte Polizeiutensilien. Ich glaube Handschellen zu besitzen ist in Paraguay den Zivilisten verboten.

  4. ..Image ist genauso wichtig wie ne Waffe. .wer ab und zu n schuss abgibt. .aber trotzdem mit ., gutmenschen’abhängt ist nicht glaubwürdig und als Spinner gestempelt. .dad hilft net…geht beim schweine schlachten hin und stecht das schwein selbst ab..das redet sich rund..

  5. Wenn man hierzulande einer fremden Person die Türe öffnet, so muss sich ein Familienmitglied weit möglichst entfernt aufhalten, mit dem Händly in der Hand und die Nummer der Polizei bereits eingetippt. Damit die Polizei wenigstens morgen und nicht erst übermorgen kommt.

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