Deutschland spendet fast 500.000 Masken

Asunción: Fast 500.000 chirurgische Masken wurden von der deutschen Bundesregierung an das Gesundheitsministerium, das Justizministerium, das Nationale Sekretariat für Menschen mit Behinderungen (Senadis) sowie die Freiwillige Feuerwehr Paraguays gespendet.

Insgesamt sind es 462.500 OP-Masken im Wert von 145.068 US-Dollar, mit denen nach Angaben der Behördenvertreter versucht wird, den Bestand an lebenswichtigen Vorräten im Kampf gegen Covid-19 zu verstärken.

Das Motto lautet “Niemanden zurücklassen“ und berücksichtigt die spezifischen und differenzierten Bedürfnisse der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.

Die Übergabe der Spende erfolgte durch den deutschen Botschafter in Paraguay, Holger Scherf und den Vertreter der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Paraguay, Marcelo Korc.

Der offizielle Akt fand an diesem Montag im Deutsch-Paraguayischen Kulturinstitut (ICPA) statt.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

CC
CC
Werbung

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

7 Kommentare zu “Deutschland spendet fast 500.000 Masken

  1. Ach, so machen die das!
    Hatte mich schon lange gefragt, ob die kontaminierten Masken die Deutschland in millionen Stückzahlen auf Lager hat vernichtet wurden.
    Aber nur 500.000 Stück?
    Sehr knausrig.
    Paraguay scheint sich, wie afrikanische Staaten, als europäische Müllhalde bestens zu eignen.
    Was muss Paraguay dafür tun oder haben sie schon getan?

    20
    8
    1. Schade dass es offenbar in der ganzen Welt ignorante, unsolidarische Egomanen gibt, denen es ausschließlich um sich selbst geht und sich einen Dreck um andere scheren. Eine Bekannte aus Asu hat die Spende für sich und ihr Krankenhaus zumindest dankend angenommen. Aber sie gehört aus deiner Sicht ja eh sicher zur Kategorie sollen sie doch verrecken.

  2. *Was muss Paraguay dafür tun oder haben sie schon getan?*
    .
    Paraguay muss dafür die Impfpflicht für einreisewillige Deutsche aufrechterhalten und in den Medien weiterhin Hetze gegen Deutsche verbreiten.

    10
    1. Kannst du bitte Quellen nennen, wo Paraguay gegen Deutsche hetzt? Ich erlebe nur ständig das hier Deutsche gegen Deutsche hetzen. Was die Impflicht anbelangt: Dafür danke ich der Regierung, denn mit andern Leuten würde mich aus moralischer Sicht nicht an einen Tisch setzen. Zur Maskenaktion: Ich finde es vorbildlich auch wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Ich habe aktuell keinen Cent Einkommen aber spende dennoch für Obdachlose, soziale Organisationen, da es genug Menschen gibt denen es deutlich schlechter geht. Das gilt insbesondere auch für 3. Welt Länder. Das ich das fragwürdige “Glück” hatte in Deutschland geboren zu sein, hat mich nicht verroht und zum Egoisten gemacht, wie ich es im nahen Umfeld oft genug erlebe. Manche Auswanderer treten auf wie die “Kings” und haben leider null Respekt vor den Einheimischen.

      1. Die nächste Sockenpuppe!
        Wenn Du so paranoid bist, dass Du Dich mit ganz normalen Menschen nicht an einen Tisch setzen würdest, nur weil sie nicht geimpft sind, dann ist das natürlich deine Entscheidung.
        Ich frage mich dann nur, warum du dich hast Impfen lassen, wenn Du Deiner Impfung so gar nicht vertraust.
        Fakt ist, auch Geimpfte infizieren sich, auch Geimpfte erkrankenund auch Geimpfte sterben und auch Geimpfte können andere anstecken.
        Dass Du deiner Impfung also nicht vertraust, ist sogar das einzig Logische. Noch logischer ist es aber, sich erst gar nicht impfen zu lassen, wenn sie doch gar nichts nutzt.
        Wie dem auch sei, ich kann gerne auf deine Gesellschaft an meinem Tisch verzichten.
        Wer paranoid ist, soll halt mit seinem Hintern zuhause bleiben und den ganz normalen Menschen nicht auf den Keks gehen, mit seinem krankhaften Wahn. Aber leider tut ihr paranoiden Faschisten das ja nicht, Ihr müsst wegen eurer Paranoia alle anderen in ihren Rechten einschränken.
        Impft euch und seid glücklich, dass ihr euch so gut schützt. Und wenn ihr eurer Impfung nicht traut, dann bleibt mit eurem Hintern zuhause!

  3. Respekt:
    Ich habe vor jedem Menschen respekt, den ich ihnen aufgrund ihres Verhaltens entgegenbringen kann. Das ist nicht so wie ich hier immer schreibe.
    Die meisten kenne ich nicht, wie sie leben und wie sie handeln. Ich begegne ihnen zum Beispiel als Koch oder Verkäufer. Ich behandle sie zuvorkommend höflich, wie sie auch mich.
    Wenn ich einen sehe der Shwuddeli-Huy-120-dB mit seinen Kleinkindern seinen Müll abackelt hält sich dann halt auch der Respekt in Grenzen. Für zum Billigpolarbierbückspacks hat er genug Plata, aber für Müllabfuhr nicht.
    Auch habe ich von hiesigem Können, Fleiß und Ehrlichkeit keinen besonders großen Respekt. Ich bringe wirklich viel Verständnis mit, dass hierzulande nicht alles ist wie in der Ersten Welt. Aber ich lasse mir nicht von jedem Halbschuh auf der Nase herumtanzen. Ich versuche wirklich fair zu allen zu sein. Das können sie sich selbst aussuchen weiter mit mir zusammenzuarbeiten. Oder nicht. Wenn ich erkenne, dass jemand so blöd eigentlich gar nicht sein kann, wie er tut und handelt, dann ist halt einfach Schluss. Kann sich Indio einen anderen Gringo suchen.
    Hilfe:
    Von mir kann man schon Hilfe erwarten. Doch da will ich auch alles ganz genau wissen. Flennen ist bei mir nicht. Man kann mir nicht vorwerfen einfach empathielos an Bedürftigen vorbeizuziehen.
    Des Weiteren – und das kenne ich nicht erst seit dem Paragauy – wer würde mir schon helfen ohne Gegenleistung? Sie nicht wissen? Ich Ihnen schreiben: niemand.
    Ich war schon in der Gosse. Das Einzige was ich erwarten konnte ist noch einen Tritt. Ich habe es selbst heraus geschafft. Glück gehabt.
    Vieles hätte auch anders kommen können und kein Schwein hätte sich nach mir umgedreht.
    Was habe ich daraus gelernt?
    Hilf dir selbst und deinem engsten Freundeskreis, deine Geschichte hat dich dahin geführt wo du jetzt bist, lerne daraus, dass du die gleichen Fehler nicht wieder machst. Denn niemand wird dir helfen können. Schon nur aus logischen Überlegungen (mit einem Glas Wasser habe ich noch nicht gegessen).
    Manche habe ich getroffen und haben mich um 2 Mil gebeten. Ich habe sie ihnen nicht gegeben. Ich habe sie gefragt, ob sie der Meinung sind, ob diese zwei Mil für Zigaretten oder Caña sie in ihrem Leben weiterbringt.
    Sie erkennen, ich helfe schon. Weniger materiell, eher psychologisch. Ich habe viele Stunden verbracht mit Menschen in einer eingeengten Situation zu reden.
    Es ist nicht so, dass ich nie etwas Geld gegeben hätte. Kommt auf die Situation darauf an. Es geht mir eher darum, dass solche erkennen, dass der einzige, der ihnen helfen kann, sie selbst sind.
    Natürlich ist das alles viel Blah-Blah. Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass man in einer Lebenssituation sein kann, aus der man sich unmöglich selbst befreien kann.

Kommentar hinzufügen