Deutschstämmiger wieder Opfer eines Einbruchs

Hohenau: Ein 39-jähriger Mann, der am vergangenen Sonntag sein Haus am Vormittag verließ und nach dem Mittag wieder zurückkehrte, merkte, dass bei ihm eingebrochen wurde. Diverse Wertsachen wurden entwendet.

Der mutmaßliche Diebstahl wurde am letzten Sonntag bei der 12. Polizeistation der Stadt Hohenau angezeigt und soll sich zwischen 10:00 und 13:30 Uhr in einem Haus im Barrio Parque dieser Ortschaft ereignet haben.

Die Beute bestand aus Bargeld (Betrag noch zu spezifizieren) und einem Tarnrucksack, der einen vergoldeten Ring, eine braune Gürteltasche und ein Tablet enthielt und dem Opfer Eugen Ertel gehörte, der an diesem Ort wohnhaft ist.

Dem Polizeibericht und den Aussagen des Opfers zufolge verließ er gegen 10.00 Uhr seine Wohnung und als er gegen 13.30 Uhr zurückkehrte, bemerkte er, dass die Haustür aufgebrochen worden war, und als er im Inneren nachsah, stellte er fest, dass alles fehlte, ohne zu wissen, wer der oder die mutmaßlichen Täter waren. Mitarbeiter der Kriminalpolizei und der Kriminalistik wurden an den Tatort gerufen, um die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Der Täter wurde bisher noch nicht ermittelt.

Wochenblatt / Resumen Informativo / Cadena del Sur

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2 Kommentare zu “Deutschstämmiger wieder Opfer eines Einbruchs

  1. Das Anwesen der Einbruchsopfer macht insgesamt einen sehr gepflegten und wertvollen Eindruck. Dazu noch ein großes, teures Auto vor dem Haus. Ich wünsche jedem, daß er sich ein schönes Heim leisten und entsprechend gestalten kann. Doch eines ist auch klar, damit lenkt man die Aufmerksamkeit von kriminellen Elementen automisch auf sich. Aus meiner Sicht und meinen Erfahrungen von 20 Jahren Paraguay halte ich das für nicht gerade kiug. Besser wäre es, nach außen hin tiefer zu stapeln, den Luxus und alle schöne Gartengestaltung/Außenanlagen besser hinter das Haus zu verlegen bzw. im Haus selbst zu halten. Ein großes Auto vermittelt natürlich auch den Eindruck von Reichtum, zumal in einem armen Dritteweltland wie Paraguay. Außerdem kann ich aus vielen Gesprächen mit meinen Landsleuten die Erkenntnis gewinnen, daß sie meistens zur Angabe und Prahlerei neigen. Da werden Dinge laut erzählt, was man doch für ein “Held” in der alten Heimat war, was man dort für ein schönen Anwesen hatte u.a.m. Paraguayer sind grundsätzlich sehr neugierig und von Natur aus mit “langen Ohren” ausgestattet. Wer diese Dinge nicht berücksichtigt und vergißt, daß er 1. in einem armen Land lebt und 2. Neid, Rachesucht wegen Nichtigkeiten, und eine Mentalität der Jagd- und Beutetriebs ständig präsent sind, wird eben leicht zum Opfer.

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