Die aktuelle Lage analysiert

Asunción: Laut Miguel Ángel López Perito, Ex-Sekretär von Ex-Präsident Fernando Lugo, verweichlichte Abdo’s Stellung ab dem Moment als der Itaipú Geheimvertrag ans Licht kam und Horacio Cartes ihn vor einem Amtsenthebungsverfahren rettete.

Der Pakt, den Mario Abdo mit Horacio Cartes einging, um an der Macht zu bleiben, raubte ihm alle Glaubwürdigkeit und Charakter und zeigte wer wirklich regierte. Nach wie vor sieht López Perito noch nicht, dass Abdo seine Amtszeit beendet.

„Die Situation ist sehr ernst. Im Moment gibt es keine Regierung und Horacio Cartes untermauert erneut die politische Stabilität der Regierung. Man hat das Gefühl, dass hier niemand regiert“, sagte der einstige Manie Schatten von Lugo bei einem Interview und fügte. hinzu, „dass Abdo seinen Kompass verloren hätte und nur eine Marionette von Cartes sei“.

Der Druck auf die Regierung wächst, Selbstkritik fehlt ihr komplett. Man muss Fehler erkennen und sie beheben, im Fall von Ministern – sie austauschen. Die Gruppierung Colorado Añetete hat keinen Grund die Regierung zu begleiten, da die Mitglieder nicht nur demPräsidenten, sondern auch dem Ex-Präsidenten gefallen wollen. In einem solchen Panorama hält López Perito es für unwahrscheinlich, dass er seine Regierungszeit nicht zu Ende bringt: „Diese Regierung entscheidet nichts. Ich würde sagen sie ist schon gefallen, wird nur am Leben gehalten um die Amtsperiode zu Ende zu bringen“.

Was López Perito auch wundert ist, dass die Opposition zu schlagen scheint und nicht die Chancen nutzte um Plätze in der Regierung zu besetzen. „Ich sehe sie nicht ernsthaft um etwas ringen“, sagte er. Für die kommenden Wahlen ist es HC der entscheidet, wer der Kandidat wird: “Anibal Filártiga, Roque Santacruz oder Santiago Peña, der noch auf eine Chance hofft.

Wochenblatt / Abc Color

CC
CC
Europakongress

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

Kommentar hinzufügen