Die blonde Fischerin

Asunción: Ob ihre Haarfarbe natürlich ist kann nicht genau behauptet werden. Jedoch sorgt Belén Lizama als blonde Fischerin für Aufsehen in sozialen Netzwerken.

Ihre Anhänger auf Instagram nennen Belén die “sexieste Fischerin in Paraguay“, weil sie kurze Kleider trägt, um ihre Leine auszuwerfen.

Die Blondine lernte schon in jungen Jahren mit ihrem Vater zu angeln. Sie sagte, sie fange gerne “große Fische“, aber dann setze sie sie wieder ins Wasser zurück. Im Folgenden ein Interview mit Lizama zu verschiedenen Themen.

Wie lange bist du schon Model?

„Ich bin seit meinem 15. Lebensjahr ein Model mit Hilfe meiner Eltern, die mich immer unterstützten. Ich habe viel als Markenbotschafter gearbeitet, entweder in Netzwerken oder bei Veranstaltungen“.

Arbeitest du mit einer Agentur zusammen? Hast du ein nationales Model, das dich dazu inspiriert, deine Karriere nachzuahmen?

„Jetzt bin ich bei der Agentur Prestige Models. Und meiner Meinung nach ist Paola Hermann das einzige Topmodel von allen, die übrigens eine meiner Lehrerinnen war, weil ich ihre Agentur besucht habe. Dort habe ich alles gelernt, was ich jetzt weiß, sei es Mode, Make-up, Haarfarbe bis zu Protokollen am Tisch“.

Hast du an Schönheitswettbewerben teilgenommen?

„Nein, weil sie nie meine Aufmerksamkeit erregen, aber sie haben mich immer vorgeschlagen. Sie sagten mir sogar, dass ich direkt gewinnen würde, aber trotzdem war ich nie interessiert“.

Und deine Liebe zum Angeln? Gehst du sehr oft angeln?

„Ich mochte das Fischen immer, seit ich klein war. Ich bin immer mit Papa angeln gegangen. Dann mit Freunden. Und bis jetzt bin ich auch begeistert davon“.

Wie geht es dir als Fischerin?

„Sehr gut. Sie sagen mir immer auf einer Skala von 1 bis 10, dass ich eigentlich 100 bin. Das letzte Mal habe ich einen Dorado am Fluss Paraná gefischt“.

Wie viel hat der größte Fisch, den du gefangen hast, gewogen?

„Ich lasse sie immer wieder frei, wenn es ein sehr großes Exemplar ist, um die Grenzen für die Nutzung der Fischereiressourcen nicht zu missachten. Ich mag es, große Fische zu fangen. Der größte, den ich das letzte Mal fing, wog mehr oder weniger 40 Kilo“.

Wochenblatt / Instagram / Cronica

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8 Kommentare zu “Die blonde Fischerin

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Scheint als ob viele der Puffmuttern durch Corona arebitslos wurden da man nicht mehr an Drogenbosse weitervermitteln kann. Ehemalige Edelhuren die heute junge Maedchen eine „Einfuehrung in die Betriebslehre“ geben und diese dann an Reiche und Drogenbosse weitervermitteln zum persoenlichen Plaisier.
    Es macht den Anschein als ob doch so halbwegs halb Paraguay im Edelprostitutionsgeschaeft taetig war und jetzt wie ein Fisch auf dem Trockenen durch Corona gelandet sind.
    Grosse Fische sind natuerlich reiche Freier und einflussreiche Kunden. Oder meinte sie dass der „Fisch“ einen 40 Kg „Schwanz“ hatte und sie diesen zurueck ins Wasser liess?
    Das Wort Fisch scheint mir eher fuer eine Umschreibung fuer Puffkunden zu sein.

  2. Was soll denn dieser Bericht? Sind wir schon so verblödet wie die …., dass man uns sowas servieren muss? Warum nicht gleich jeden Tag als 1. Bericht ein Fast-Nacktfoto von einem „Modelo“? Nicht, dass ich prüde wär, wahrhaftig nicht, aber das hat das Wochenblatt nicht nötig.

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