Die Drohne ist kein Spielzeug

Asunción: Für den Besitz einer Drohne ist eine Sondergenehmigung erforderlich, so berichtet Nationalen Direktion für Zivilluftfahrt (Dinac). Personen, die eine Drohne steuern möchten, müssen der zuständigen Landesbehörde den Flugplan mitteilen.

Von der Nationalen Direktion für Zivilluftfahrt (Dinac) versichern sie, dass die Drohne “kein Spielzeug ist”, da “es ein unbemanntes Flugzeug ist” und ihre Verwendung bestimmten Genehmigungen bedarf.

In diesem Sinne erinnert die Dinac Drohnennutzer in ihren sozialen Netzwerken daran, dass “für Einsätze in der Nähe von Flughäfen, Flugplätzen oder in der Stadt die entsprechende Genehmigung mittels eines Vermerks beantragt werden muss“, der an die Institution zu richten ist, über die E-Mail dac@dinac.goy.py

Zu den von der zuständigen Behörde in der Sache gestellten Anforderungen an den Benutzer der Drohne gehören die Pflicht zur Angabe der Überflugzone mit den Koordinaten des Luftfahrzeugs und der Angabe der Flughöhe. Ebenso bestätigt die Dinac, dass “Nachtoperationen nicht erlaubt sind”.

Warum muss man für das Fliegen von Drohnen um Genehmigungen bitten?

Tomas Yentzch, stellvertretender Direktor für Flugnavigation von der Dinac, erklärte, dass ferngesteuerte Luftfahrzeuge “je nach Art der durchzuführenden Operationen” einer Genehmigungspflicht unterliegen und spezifische Anforderungen haben, die im Voraus mitgeteilt werden müssen.

Er fügte hinzu, dass Drohnenoperationen von der Dinac genehmigt werden müssen, insbesondere wenn es um Aktivitäten geht, die in der Nähe von Flughäfen oder Flugplätzen stattfinden, und in der Stadt, wenn es zu großen Ansammlungen von Menschen kommt, die in der Regel nichts mit fotografischen Aufnahmen, Filmen, Vermessung topografischer Daten u.a. zu tun haben.

In diesem Sinne hat die Dinac zur Aufrechterhaltung bestimmter betrieblicher Sicherheitsstandards mit Beschluss Nr. 2170 die Vorschriften für den Betrieb von Drohnen am 21. November 2017 veröffentlicht.

Dieses Dokument, so Yentzch, beschreibt die Voraussetzungen für die Erteilung von Lizenzen und die Registrierung von Drohnen.

„Die Betriebsplanung durch Vorlage eines Flugplans oder eine vorherige Kommunikation mittels eines Anrufs oder per E-Mail rechtzeitig vor der Veranstaltung sind Faktoren, die zur effizienten und sicheren Nutzung des Luftraums beitragen. Aus diesem Grund ist es notwendig, diese Vorgaben einzuhalten, um keine Fehler zu machen“, so Yentzch.

Er betonte, dass es wichtig sei, sich mit den Orten vertraut zu machen, an denen der Einsatz von Drohnen verboten oder nicht erlaubt ist, wenn es sich um öffentliche, militärische, polizeiliche oder Sicherheitseinrichtungen handelt.

„In letzter Zeit ist weltweit die Nachfrage nach der Nutzung des Luftraums gestiegen und trotz der Covid-19-Pandemie, die die normale Entwicklung der Aktivitäten beeinträchtigte, war dies kein Hindernis für den fortschreitenden Einsatz von Drohnen”, sagte Yentzch.

Er berichtete, dass Drohnen aufgrund der Vielseitigkeit, Vielfalt und Einsatzmöglichkeiten dieser neuen Fluggeräte “den Grenzen der Vorstellungskraft trotzen, eine Tatsache, die eine sorgfältige Beachtung der geltenden Vorschriften, Normen und Verfahren erfordert, die den bestehenden Anforderungen nicht immer gerecht werden”.

Die Nationale Direktion für Zivilluftfahrt (Dinac) als staatliche Stelle, die für die Regulierung und Bereitstellung von Flugsicherungs- und Flughafendiensten im Land zuständig ist, legt daher die Vorschriften und Standards zur Regulierung der Flugaktivitäten fest.

In diesem Rahmen verfolgt die Behörde entsprechend die technischen Fortschritte und nimmt die notwendigen Anpassungen für Luftraumnutzer und der Luftfahrtindustrie im Allgemeinen vor.

Wochenblatt / Ultima Hora

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Europakongress

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5 Kommentare zu “Die Drohne ist kein Spielzeug

  1. Merke: Drohnen sind nur vom ungebildeten Kleinvieh, welches auch Mist macht, sprich Steuerzahler:*in an die Beatmeten vom Beatmetenhäuschen freiwillig gespendete Spielzeuge. Also Hände weg. Damit dürfen nur die Beatmeten:”innen vom Beatmetenhäuschen spielen! Sozusagen ein Spielzeug für von hiesig täglich 7 bis 11 Uhr Grundschul vielleicht abgeschlossen.

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  2. Se**ion ID 05a56ad3bc21c8a3332520ef04e41f5f358d068abef7c8156d3fa3f514447bd510

    Es war die US Armee die am Anfang der Dronenentwicklung eine Handgranate an diese befestigte und diese auf ein Militaerlager abwarf. Der Versuch war vollkommen erfolgreich. Ab dann entwickelte man die Dronen fuer die Kriegsfuehrung.
    Leicht kann man einen Sprengsatz an diese Dinger anhaengen und diese als fliegende Bomben (so ne Art von modernen V2) auf die Konkurrenz herabfallen lassen samt Drone. Auch eine Personenminen Vorrichtung waere hoechst effektiv um sie beim missliebigen Nachbarn landen zu lassen wo dann die Personenmine in die Luft geht kommt der Nachbar von der Arbeit nach Hause.
    Auch will Nick wohl kaum meine Drone ueberm Pool haben dieweil er nackig durch den Garten duest mit seinen Freudendamen.
    Ich habe jetzt die Ursache fuer Nicks 2 gescheiterte Ehen herausgefunden. “Aba eins wird ganz sicherlich nicht stattfinde: I geh putze un du gehscht voeg’le”, sagt Frau Nick zum ollen Schrumpfepeter.
    https://www1.kinox.to/Stream/Faking_Hitler.html,s1e1
    https://voe.sx/zfrgxurvjzly
    Ueberlegen sie mal. Kann Deutschland heute ueberhaupt einen Krieg alleine ohne Verbuendete fuehren?
    Die Antwort ist nein. Das einzige aufgenommene Tischgespraech von Hitler belegt ja eindeutig dass der Alte fast zu Tode erschrack als man ihm sagte die Russen haetten 30 Tausend Panzer hergestellt und dass diese schon im Einsatz waren. Er meinte 2 mal sich verhoert zu haben und sagte “300 Panzer meinen sie wohl”. “Nein mein Fuehrer, 30zig tausend Panzer”, die anderen. “Das kann nicht sein, sie meinen wohl 3 Tausend Panzer”. “Nein, 30.000 Panzer”, wieder die anderen. “Na dann haetten wir sie nicht angreifen sollen”, meinte Adi. (Das ist die einzige private Audioaufnahme die von Hitler bekannt ist).
    Die Russen wurden hoffnungslos unterschaetzt und man meinte diese wuerden maximal 300 Panzer ins Felde fuehren wie man es gewohnt war von den Franzosen und Polen. Wenn Ideologie die Technik bestimmt…
    Auch waren, im Gegensatz zum Allgemeinglauben, die deutschen Panzer den russischen KV und etwas spaeter den T-34 hoffnungslos unterlegen. Der Tiger I entstand um wenigstens dem KV etwas entgegensetzen zu koennen und der Koenigstiger (Tiger II) entstand um dem T-34 Paroli zu bieten. Trotzdem wurde der T-34 mit dem Koenigstiger auch leicht fertig und nur die 88ger konnte den T-34 knacken.
    Soviel zum russischen “Untermenschen”…
    Panzer kann Deutschland keine bauen ohne wieder Schweden und Norwegen zu ueberfallen um an deren Erzgruben zu gelangen. Wo denn soll das Rohmaterial herkommen bei einer Seeblockade Deutschlands? Das know how waere da aber eben nicht das Rohmaterial. Wo bekaeme Deutschland den Brennstoff her? Man marschierte sehr schnell wieder zu Fuss oder trabt auf Pferderuecken zur Front. Schnell landete man wieder beim Vorderlader. Schon fuer die MG’s des 1. Weltkriegs wurde das Material knapp im deutschen Reich und spaetestens beim 2. Weltkrieg konnte Deutschland nichts selber mehr herstellen ohne andere zu ueberfallen. Dasselbe erlebte Japan. Nur Russland und die USA, sowie teilweise China koennten unabhaengig wirklich einen Krieg durchhalten. Deutschland kann keinen Krieg mehr fuehren denn es hat fuer die heutige Kriegsfuehrung keine Industriekapazitaet weil es keine Rohmaterialien haette waeren die Lager einmal leer. Wo will man das Gummi fuer die Reifen herbekommen? Man fuehre schnell wieder auf Ochsenraedern aus Holz – ein Panzer auf Ochsenkarrenraedern. Deutschland konnte bis zum 1. Weltkrieg Kriege fuehren weil diese bis dann auf Menschenmassen (hohe Geburtenrate), Disziplin und geringe Materialnutzung (der Vorderlader, Dreyse Gewehr, etc brauchen relativ wenig Stahl verglichen zum Panzer). Heute koennen nur wenige Laender wirklich einen Krieg anzetteln und diesen auch relativ unabhaengig fuehren und durchhalten. Deutschland gehoert nicht dazu.

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  3. Das ist nur eimal mehr eine Absicherung der Machtkaste. Ich kenne einen Fall, wo ein Ex-Politiker von seiner Estancia aus mit der Drohne schaut, ob bei seinen Nachbarn alles in Ordnung ist. Ist doch fürsorglich. Sollten sich die Nachbarn mal erlauben. Bei mir liegen auch zwei Spielzeugdrohnen mit Kamera rum, 40 Euro Teie welche so grad 10m hoch kommenfür 60s. Reicht aber um beim Cartes über die Mauer zu gucken, dann ist es kein Spielzeug mehr und ich bin Staatsfeind Nummer 1. Drohnen sind diesen Leuten ein Dorn im Auge darum diese scharfe Gesetzgebung. Flugverkehr gefährden…schon klar.

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