Die “geschlachteten“ Mennoniten, Japaner und Deutschen

Die Mennoniten kamen vor rund 90 Jahren nach Paraguay. Weitere Ausländer ließen sich nieder. Haben Sie jemals einen Schuldenerlass verlangt? Auch von anderen Einwanderern sind in dieser Hinsicht kaum Klagen zu vernehmen.

Die Mennoniten sind vor allem im Chaco aber auch anderen Regionen Paraguays vertreten. Sie arbeiten hart. Heute sind sie reich. Wie? Mit Arbeit.

Die Brasilianer ließen sich hauptsächlich im Departement Alto Paraná und Canindeyú nieder. Sie besetzten Grundstücke und sie wurden von den Paraguayer verachtet. Sie arbeiteten und wurden reich. Wie? Mit Arbeit.

Die Japaner kamen mit “Bienenstöcken“ (vor 80 Jahren). Sie haben Gemüse und andere Früchte das ganze Jahr über. Heute sind sie reich. Wie? Mit Arbeit.

Viele Paraguayer kamen wieder zurück in ihr Heimatland und änderten ihre Realität, ließen ihre Kinder studieren. Wie? Mit Arbeit.

Und was ist mit den Deutschen in der Kolonie Independencia und anderen Gegenden im Land?

Eine Bande von “faulen Schurken“ kommt nach Asunción, um ihre Anführer – nur ihre Anführer – zu erreichen. Sie werden ihre Frustration jedes Jahr auslassen, von nützlichen Idioten, wenn dem kein Ende geboten wird.

Wochenblatt / Libre Expresion / Luis Verón / Nemesio Barreto

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

13 Kommentare zu “Die “geschlachteten“ Mennoniten, Japaner und Deutschen

  1. In Deutschland wäre das der letzte Artikel des Journalisten gewesen. Er wäre zum Rot-Grünen Chefredakteur bestellt worden und hätte seine letzten Arbeitstag. Er könnte nur noch als Blogger arbeiten mit ständiger Angst von der Antifa entdeckt und gemaßregelt zu werden. Wenn seine Wohnadresse auf den linken Netztseiten veröffentlicht wird, würde sein Auto abgefackelt, sein Haus würde mit Ölfarbe beschmiert und er müsste um seine Kinder Angst haben, wenn sie das Haus verlassen, um zur Schule zu gehen. Er würde in der Gefahr leben ständig verprügelt zu werden und das nur weil er die Wahrheit gesagt hat. Glückliches Paraguay!!! Hier darf man offensichtlich noch die Meinung sagen. Hier werden auch Leserkommentare veröffentlicht die in Deutschland nie durchgehen würden und von der politisch korrekten Zensur eines linksradikalen Redakteurs mit grünem oder roten Parteiausweis sofort gelöscht oder nie veröffentlich würden.
    Vielen Dank für den Artikel!!! Macht richtig spaß Eure Zeitung zu lesen!!!!!!!

    1. Von welchem Deutschland redest Du Christian? Ich glaube Du leidest auch an einer Depression wie Dein „Bekannter“ oder Du leidest an einer neuen Phobie. Bei welcher Zeitung erscheint ein Artikel, der nicht vorher mit dem Chefredakteur besprochen wurde? Dei ganzes Szenario würde also nie stattfinden, weil der Artikel gar nicht erscheinen würde. Du scheinst ein sehr merkwürdiges Bild von Deutschland zu haben; warum eigentlich?

      1. Mal Christians Artikel richtig lesen!
        „Er könnte nur noch als Blogger arbeiten “ und dann erfolgt das beschriebene Szenario, welches wohl leider wahr ist.

      2. Lieber 1953, Sie glauben ja nicht was alles schon geschrieben und gedruckt oder gesendet wurde, wo der Chefredakteur gepennt hat! Auch äußern sich Journalisten nicht ausschließlich über die Medien. Sie äußern sich auch privat! Und das alles hat und hatte hier in Deutschland Konsequenzen. Mir fallen da sehr viele Beispiele ein. Wie wäre es z. B. mit Eva Herman die wegen Klaus Kleber, einem politisch überkorrekten Steigbügelhalter roter Politik ihren Job bei den öffentlich rechtlichen Sendern verlohren hat, weil sie etwas politisch unkorrektes von sich gegeben hat. Wollen sie weitere Beispiele? Wie wäre es mit Akif Pinincci dessen Bücher bei vielen Verlagen verbannt wurden, weil er sich getraut hat seine Meinung öffentlich zu sagen. Lesen sie mal seinen Blog. Ja er erhält Morddrohungen wegen seiner Äußerungen! Wollen sie mehr, dann lesen sie doch mal PI-News oder Journalistenwatch und klicken sie auf die Quellenangaben, damit sie nicht Fakenews auf den Leim gehen. Und nein ich leide nicht an Depressionen noch an ihrendwelchen Phobien. Ich gehe nur mit offenen Augen durchs Leben. Und ich bin hier vor Ort und kriege die Stimmung jeden Tag mit und glauben sie mir, die ist nicht gut im Land. Aber es gibt natürlich Leute die leben in einem Wolkenkuckucksheim und meinen in Deutschland ist alles in bester Ordnung. Nein, und ich bewege mich auch nicht in rechten Kreisen und bin auch keiner der auf Krawall gebürstet ist. Ich lasse ihnen aber gerne Ihre Meinung und Ihre Sicht der Dinge. Schleißlich bin ich Demokrat.
        Aber lesen Sie doch einfach mal diesen Artikel:
        http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/keine-gnade-mit-kritikern-die-welt-feuert-journalisten-wegen-kritik-an-merkels-asylpolitik-a1285456.html
        Wollen Sie noch weitere Belege? Ich habe noch sehr Viele. Diese würden aber den Rahmen hier sprengen.
        Können Sie im Gegenzug Ihre Argumentation mit Beispielen belegen, dass in Deutschland Journalisten nicht unterdrückt werden, wenn ihre Meinung nicht kongruent mit der der Regierung und des roten Chefredakteurs ist?
        Bringen Sie doch bitte Gegenbeweise und belegen Sie diese!

  2. Auch die Campesinos haben hart gearbeitet. Sie haben eine Businessplan erstellt, dieser wurde von den Kreditgebern geprüft und für „daraus könnte etwas werden“ befunden und die Projekte wurden die ganze Zeit über gemessen aus Abweichung vom Plan und gesteuert. Man vertraute nicht einfach nur dem Können und fleißigen Bemühungen der Campesinos, nein, das $-Zeichen war stets vor Augen. Da können die Campesinos ja nichts dafür, dass ihnen niemand 250 Euro für ein Kilo Tomaten bezahlen will, denn Mobilen und Immobilien, Airconditioner und Facebock haben auch Geld gekostet. Das ist doch motivierend zur Arbeit, denn das alles fehlte vor dem Erhalt von Krediten. Also mal ehrlich, man gebe mir einen Kredit für meine Rüeblizucht und als erstes würde ich ein neues Auto kaufen. Aber die netten, uneigennützigen Kreditgeber wollen ihr Geld zurück haben, samt Zinsen, und sie werden es auch zurück bekommen, das ist sicher.

  3. Man hätte es besser nicht sagen könenn !!! Das ist der Grund warum dieses Land niemal voran kommt . es werden lieber bequeme möglichkeiten gesucht geld zu verdienen Raub erpressung etführung etc Statt sein Geld zu verdienen wie andere

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.