Die letzte Version konnte bestätigt werden

San Antonio: Der Bruder der sechs Monate vermissten Analia Rodas, die ermordet im hinteren Teil des Grundstücks gefunden wurde, änderte seit der Hausdurchsuchung quasi stündlich den Ablauf der Geschehnisse. Jetzt ist jedoch sicher wie sie ums Leben kam.

Rodas sagte total entspannt, als man die ersten Knochenreste fand, „Wie kommen die denn da hin?“. Später gestand er ein sie aus Versehen getötet zu haben, als er ins Bad eindrang, wo sie sich befand und sie dabei auf den Boden fiel und starb. Als diese Version ebenso wenig als glaubhaft angenommen wurde, erklärte er sie beim Kochen attackiert zu haben, nachdem sie ihm an den Kopf warf „Mische du dich nicht in mein Leben ein“. Zuvor hatte er ihr vorgeworfen, dass ihn die lautstarken Streitereien mit ihrem Freund, nicht schlafen lassen. Danach hätte er sie geschlagen, an die Wand gedrückt und dann immer weiter zugeschlagen. Dass dies der Wahrheit entspricht konnten die Ermittler beweisen, denn Rodas strich die Wand in der Küche neu, nutzte dabei jedoch eine andere Farbe. Mit dem Suchlicht, was Blutflecken sichtbar macht, fanden die Uniformierten die besagten Blutflecken. Nur drei Stunden nach der Tat wurde Analia schon im Hinterhof des Grundstücks vergraben. Fernando Rodas wurde wegen Mordes angeklagt.

Bei einer ersten Hausdurchsuchung im Dezember des Vorjahres fand man den Leichnam nicht, obwohl dieser wie jetzt bekannt, leicht zu finden gewesen wäre. Im Allgemeinen beklagte die Familie des Opfers, dass die Staatsanwaltschaft nur dann aktiv wird, wenn die Vermisste eine Persönlichkeit ist.

Wochenblatt / Abc Color

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