Die Mennoniten hoffen: Innenminister besucht Familie Fehr

Manitoba: Der Glaube, dass Abraham Fehr noch am Leben ist, wurde heute wieder bestätigt. Lorenzo Lezcano, der Innenminister, besuchte heute die Familie des entführten Mennoniten und Mitglieder der Joint Task Force (FTC).

Lezcano war in dem Haus von der Familie Fehr heute zu Besuch und sprach seine Solidarität aus. Er sagte, es sei der politische Wille Abraham Fehr zu retten. Der Glaube, dass Abraham Fehr noch am Leben sei, hätten geheime Quellen bestätigt. Danach sprach der Innenminister einige Zeit mit Franz Wiebe, der ein Opfer der paraguayischen Volksarmee EPP war, aber wieder freigelassen wurde.

Im Anschluss an den Besuch bei den Mennoniten besuchte Lezcano Mitglieder der Joint Task Force (FTC), die zur Verbrechensbekämpfung in der Zone eingesetzt sind. Er traf sich zudem mit Gilberto Fleitas, Leiter der Anti-Entführungsabteilung in Concepción und tauschte Informationen aus.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Die Mennoniten hoffen: Innenminister besucht Familie Fehr

  1. Das hat der Ex-Innenminister Tadeo Rojas auch schon gemacht. „Der ist auf jeden Fall noch am Leben, bla blubber.“

    Und jetzt kommt der Kerl und erzählt das Gleiche.
    Und nächstes Jahr kommt ein anderer und erzählt das Gleiche. Und die sogenannte Task Force „patroulliert“ weiterhin in der Gegend und täuscht den Leuten vor, sie sind auf der Suche nach der EPP.

    Man kann eigtl. nur drüber lachen, wenn es nicht so verdammt traurig wäre, was da läuft.

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