Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend für das Eisenbahnprojekt

Asunción: Ein Bericht über die Kompatibilität der neuen Eisenbahnlinie die das europäische Konsortium R&M einführen will zeigt Möglichkeit auf, dass diese Arbeiten innerhalb von zwei Wochen beginnen könnten, da an mit dem Autobahnteilstück Ñu Guasu Hegemonie herrschen muss.

Quellen die der Eisenbahngenossenschaft Fepasa nahestehen erklärten, dass sich die Verhandlungen über die Einführung eines neuen Zugsystems in einem fortgeschrittenen Bereich befinden und noch diesen Monat der Baubeginn erfolgen könnte.

Für den symbolischen Festakt stehen schon zwei Tage fest, entweder der 17. oder der 21. Oktober 2012. Ab dem 17. Oktober, so versprachen die deutschen, österreichischen und schweizer Mitglieder des Konsortiums, können sie mit Spezialisten zurück nach Paraguay kommen um die Baustelle zu beginnen.

Andererseits ist da der 21. Oktober, der im Jahr 1861 der Tag war, an dem die erste Lokomotive von Asunción nach Luque fuhr.

Nach wie vor muss versichert werden, dass in der Zone von Luque ein 40 m breiter Streifen für den Bau der Eisenbahnlinie vorhanden bleibt, neben der neuen und aufwendig gestalteten Autobahn samt seinem Tunnel und Überführungen rund um die südamerikanische Fußballkonföderation.

Zudem gibt es noch keine schriftliche Garantie, dass das Wasserkraftwerk Yacyretá das letzte Teilstück von General Artigas bis nach Encarnación übernimmt.

Ende 2010 unterzeichnete das Unternehmen Fepasa einen Vertrag mit der Kooperative Ferrovaria welche im Januar 2011 eine Übereinkunft mit derR&M“ Financial Engineers and Trust AG bekanntgab womit das besagte Konsortium für alle entstehenden Kosten beim Wiederaufbau der Eisenbahnlinie aufkommt. Diese Summe ist mit 400 Millionen US-Dollar eingeplant, kann sich jedoch bis auf 600 Millionen US-Dollar ausweiten.

Der Staat hat bis auf die Vergabe der Konzession keine Verpflichtungen. Wenn nach 20 Jahren die Investition noch nicht verdient ist so fordert das Konsortium die angepasste Ausweitung des Vertrages.

Das nationale Kultursekretariat kündigte eine Pressekonferenz bezüglich des Themas an da vom Ministerium für öffentliche Bauten der Rückbau der Gleise im Bereich Luque schon in Auftrag gegeben wurde.

(Wochenblatt / Abc)

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

4 Kommentare zu “Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend für das Eisenbahnprojekt

  1. Lieber Herr Päßler,

    zu diesem Artikel habe ich noch eine Zusatzinformation:

    Die Fepasa-Leute waren vor 14 Tagen in Asuncion und haben ihren Finanzierungsplan in der Presidencia vorgestellt. Der Bau befand sich quasi in trockenen Tüchern und könnte gestartet werden. Es fehlte allerdings die Finanzierung des Endstückes von General Artigas bis Encarnacion. Wie aus zuverlässiger Quelle aus dem Präsidentenpalast zu erfahren war, ist Yacyretá nicht in der Lage, dieses Stück zu finanzieren. Angeblich haben Expräsident Lugo und seine argentinische Amtskollegin die Kasse des zweistaatlichen Wasserkraftwerkes geplündert.
    Jetzt übernimmt die Fepasa auch diese Finanzierungslücke. Das Ganze muss aber noch die bürokratischen Wege durchlaufen und so kommt es zu einer kurzzeitigen Verzögerung des Baubeginns. Eigentlich hatte man zu Beginn des Oktobers anfangen wollen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.