Die Schlinge zieht sich zu

Es geht anscheinend voran bei der Suche nach den weiteren Attentätern aber auch den Hintermänner des feigen Anschlags vom vergangenen Wochenende. Das soziale Netzwerk Facebook scheint dabei eine große Hilfe zu sein.

Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass eines der Profile von EPP Mitgliedern in sozialen Netzwerken von einem Inhaftierten aus einem Gefängnis stammen soll. Die Recherchen gingen aber unvermindert weiter.

Auf Facebook tauchten Profile mutmaßlicher EPP Mitglieder in Militärunformen auf. Eines davon gehört Nelson Garay Cabrera, der in Kommentaren angibt, der zweite Chef der Gruppe zu sein. Er brüstet sich damit, den Auftrag für das Attentat gegeben zu haben, bei dem acht Soldaten ums Leben kamen.

Staatsanwalt Alejo Vera gab bekannt, dass bereits die Orte identifiziert seien, von wo aus die Publikationen erfolgt wären. „Alle Agenten arbeiten an einem Strang. Es ist wie ein kompletter Computer, der die Staatsanwaltschaft, die FTC und den Geheimdienst vereint“, erklärte Vera. Er fügte an, in einigen Fällen seien wahrscheinlich weitere Profile aus dem Gefängnis erstellt worden, lehnte aber nähere Einzelheiten dazu ab.

Quelle: Hoy

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .