Die süßesten kommen aus Areguá

Areguá: Dieses Jahr beginnt die Erdbeerensaison schon etwas zeitiger. In der Zone von Estanzuela, Areguá und Itauguá sind es rund 600 Familien, die sich dem Anbau der Frucht und der Fertigung von Marmeladen und Eis hingeben.

Laut dem Präsident der Erdbeerproduzenten, Carlos Manuel Quintana, sollte keiner der Bauern das Pflanzen sein lassen und weiterhin versuchen die besten Früchte zu züchten. „Von Januar bis Dezmeber arbeiten wir an den Erdbeeren. Von Juni bis November ist Erntesaison. Danach wird gereinigt und Samen zum sähen vorbereitet“, sagte Quintana.

„Seit der Expo Frutilla im Jahr 2000 gibt es keine Zwischenverkäufer mehr. Vom Produzent zum Kunde. Somit kann jeder Neugierige erkennen von wem die Marmelade stammt und sich mit ihm über Rezepte und Geheimtipps austauschen“, fügte Quintana hinzu.

Das Geheimnis warum die Erdbeeren so süß sind ist die Erde, die viel sauerstoffhaltiger als in anderen Landstrichen ist. Aber auch das Wasser womit sie gießen ist qualitativ hochwertig.

(Wochenblatt / La Nación / Foto: Abc)

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7 Kommentare zu “Die süßesten kommen aus Areguá

  1. Schade, dass diese Verkäufer an der Ruta II einem regelmässig mit dem Gewicht bescheissen. Wir kaufen deswegen keine Erdbeeren mehr.

  2. Die Erdbeeren sind süß ?

    Also ich habe bisher noch bei keinem der Verkäufer Erdbeeren bekommen können, die überhaupt nach irgendetwas schmecken.
    Sie sind hart und völlig geschmacklos.

    Es tut mir wirklich leid, aber so ist das wirklich.
    Ich habe es mehrere Jahre lang ausprobiert, immer in der Hoffnung, DIESES Jahr schmecken die Erdbeeren.
    Leider wurde ich immer enttäuscht.

    1. Und wissen Sie, warum die hiesigen Erdbeeren nicht so süss sind wie norddeutsche zm Beispiel?
      Es mutet als Witz an, ist aber logisch – ich habe es aus agrarwissenschaftlichen Büchern über Südamerika.
      Sie haben zuwenig Sonne!
      Nein, ich spinne nicht. Die Sache ist durchaus logisch:
      In Hamburg zum Beispiel sind die Sommertage nicht nur warm, sondern – wegen der nördlichen Lage – extrem viel länger wie in Paraguay. Das macht den Unterschied. Zudem sind die Tage hier trotz Winter durchschnittlich heisser, was die Früchte schneller gross werden lässt. Ein zweiter Grund also für die geringere Konzentration von Geschmacksstoffen (oder wie das immer heissen mag…).

      1. Die Tages sind zwar theoretisch länger aber wegen der Wettermanipulation, Chemtrails und Haarp gibt es in Deutschland praktisch keine Sonne mehr.

  3. Da hat doch jemand paraguayische Erdbeeren beleidigt.
    Das kann unser Guarani Kreuzritter Jorge nicht im Raum
    stehen lassen.

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