Die Türkei als Zielland für Drogen

Erst vor kurzem wurde am Flughafen Silvio Pettirossi ein Mann mit Drogen festgenommen. Er war ein Bodypacker, der Kokain in Päckchen geschluckt hatte. Nun gab es eine neue Masche im Bereich des Drogenschmuggels.

Beamte aus dem Anti-Drogen-Sekretariat (Senad) stellten am Mittwoch wiederum eine Lieferung Kokain am Flughafen der Hauptstadt sicher. Die Masche ist neu. Das Rauschgift war in Boxhandschuhen versteckt und sollte in die Türkei gehen.

Bei einer Routinekontrolle des Gepäcks schlugen Drogenhunde an. Als die Handschuhe näher untersucht wurden, fand man in den Schaumstoffen Beutel mit Kokain. Die sichergestellte Menge beträgt 2,85 Kilogramm.

Das Paket kam mit der Post aus Asunción und sollte dann als Luftfracht nach Istanbul gehen. Die Drogenfahnder haben bereits die Person identifiziert, die verantwortlich für den Schmuggel sein soll. Staatsanwalt Carlos Alcaraz ist mit dem Fall beauftragt worden.

Er sagte, es sei bereits sicher, wer für den Auftrag in Paraguay verantwortlich sei. In der Türkei wären ebenfalls die Behörden verständigt worden um den Empfänger zu identifizieren. Alcaraz betonte, die Drogenhändler würden immer andere Methoden in Erwägung ziehen um Rauschgift außer Landes zu bringen. Zudem seien es immer kleinere Mengen, die in den unterschiedlichsten Behältnissen versteckt würden. Im Augenblick ist wohl Silvio Pettirossi Dreh- und Angelpunkt der Rauschgifthändler.

Quelle: Ultima Hora

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