Die Vergewaltigung seiner Tochter gerächt

Caaguazú: Im November des vergangenen Jahres entdeckte ein Vater einen Nachbar, der seine 12-jährige Tochter vergewaltigte. Er erschoss ihn und floh. Jetzt wurde er verhaftet.

Während die Tat im Departement Central stattfand, kam es zur Festnahme im Departement Caaguazú, nachdem die Polizei Informationen zum Aufenthalt des rachsüchtigen Vaters erhielt. Die Identitäten werden aufgrund des gesetzlichen Opferschutzes nicht bekanntgegeben, damit die Zukunft der 12-Jährigen nicht unnötig beschwert wird.

Wochenblatt / Abc Color

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7 Kommentare zu “Die Vergewaltigung seiner Tochter gerächt

  1. Sofortige Freilassung !!! Dieser Mann hat nur das getan was ich auch getan hätte. Dieser Schei–kerl vergewaltigt auf keinen Fall in Zukunft Kinder.

    1. Kuno Gansz von Otzberg

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      100%ige Zustimmung. Das Blei auf den Pelz gebrannt und das wars dann.
      Nur wie im Fall Harder sollte man dann die Leiche nicht auf den Pick-Up laden und damit 50 Km weit auf Landesstrassen zum Friedhof in Neuhalbstadt fahren um das Opfer da klammheimlich christlich zu bestatten.
      Was mit solchen Leichen zu tun ist, damit hab ich auch keine Erfahrung, zumal es in diesem Fall unter paraguayern immer rachsuechtige Familienmitglieder gibt die einem selber auflauern wollen. Die Flucht ist wohl die einzige Moeglichkeit.
      Man koennte aber auch die Selbstverteidigung vorbringen da die physischen und seelische Integritaet des Kindes auf dem Spiel stand.

  2. Wenn es erwiesen ist das seine Tochter von seinen Nachbarn vergewaltigt wurde.
    Den Mann sofort frei lassen.Der Mann wusste nicht was er Tat, Schuld unfähig.
    Bei mir wäre der Täter nicht so schmerzlos abgetreten.

  3. The house of the burning garbage

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    Wenn’s stimmt, gut gemacht! Wobei zuerst alle Fingernägel ausreißen, teeren und federn noch angebracht gewesen wäre.

  4. Kuno Gansz von Otzberg

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    Normalerweise bei Rache gilt dieses Prinzip:
    3. Mose 24 V 17 ff
    > Und wenn jemand einen Menschen erschlägt, so muß er unbedingt getötet werden. 18 Wer aber ein Vieh erschlägt, der soll es erstatten[1]; Leben um Leben!
    19 Bringt aber einer seinem Nächsten eine Verletzung bei, so soll man ihm das tun, was er getan hat: 20 Bruch um Bruch, Auge um Auge, Zahn um Zahn; die Verletzung, die er dem anderen zugefügt hat, soll man ihm auch zufügen. 21 Wer also ein Vieh erschlägt, der soll es erstatten; wer aber einen Menschen erschlägt, der soll getötet werden.
    22 Ihr sollt ein einheitliches Recht haben, für den Fremdling wie für den Einheimischen; denn ich, der Herr, bin euer Gott.<
    Also das Recht muss das gleiche sein fuer den Lateiner wie fuer den Mennoniten. Also keine Lobbys. Das Recht muss auch dasselbe sein fuer den arabischen Palaestinenser und den Juden in Israel wo der Araber den Gott Abrahams, Isaaks und Jaakos anzunehmen hat will der Araber als Fremdling in Israel leben.
    Vergewaltigung gegen Vergewaltigung. Daher pfaehlte man solche im Mittelalter wie Graf Dracula aus Transsylvanien tausende Tuerken pfaehlen liess (bekanntlich waren ja die Tuerken "Ziegenficker und Kamelficker"). Unter Arabern scheint der Bestialismus ein wahres Problem zu sein bzw gewesen zu sein.
    Das Leben zu nehmen ist de jure ein bisschen ueberzogen, aber der Vater koennte den Taeter rechtmaessig einen Besenstiehl zu hinten hineingewuergt haben (eine Art vom Pfaehlen). Andererseits ist die Seele und das Leben des Kindes praktisch fuer dieses Leben zerstoert und so "Leben um Leben". Wie bei diesem Wiebe-Schroeder der sich wegen solches dass er als 7 jaehriger durchmachen musste sich 2 Jahrzehnte spaeter das Leben nahm. Also auch dessen Taeter (des Wiebe-Schroeder. Es waren mehrere) koennte man de jure (nach der Bibel) jetzt als "Vogelfrei" erklaeren, d.i. irgendwer kann sie toeten und derjenige der diese toetet der geht straffrei aus (keine Strafe dafuer weil sowas nicht als Mord oder Totschlag angesehen wird sondern als gerechte Strafe und Suehne).
    Also ja, der Vater koennte auf biblischer Basis auf Selbstverteidigung des Lebens eines Anderen plaedieren.

  5. kann hier nur beipflichten, den typen sofort freilassen. aber wie schon oben auch erwähnt wurde wäre der vergewaltiger bei mir sicherlich an grauenvolleren taten von uns gegangen, sicher nicht so einfach.

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