Diplomatischer Korps begeistert von paraguayischer Handwerkskunst

Yataity: Die Expo Ao Po’i zieht viele Besucher an, auch hochrangige Mitglieder aus dem Diplomatischen Korps waren von der paraguayischen Handwerkskunst begeistert.

Die Diplomaten nahmen an einer von der Tourismusbehörde Senatur und dem Kanzleramt organisierten Tour durch verschiedene Städte des Landes teil. Ungefähr fünfzehn Botschafter, Mitglieder des in Paraguay akkreditierten Diplomatischen Korps, waren an dieser Rundreise durch die Bezirke Sapucái (Paraguarí), Villarrica und Yataity (Guairá) beteiligt.

In der letzteren Gemeinde besuchte die Delegation die 22. Ausgabe der Expo Ao Po’i 2019.

Die Diplomaten waren begeistert von den verschiedenen Kleidungsstücken und Artikeln aus dem feinen Baumwollfaden. Einige versuchten sogar, die großartige Kunst des Webens zu erlernen. Eine der ältesten Stickerinnen aus dem Bereich Ao Po’i, Digna López (93), war die Lehrerin für die interessierten Teilnehmer der Abordnung.

Der mexikanische Botschafter, Juan Manuel Nungaray Valadez, zeigte sich sehr angetan von der Handwerkskunst Ao Po‘i, vor allem von der Technik, mit der zuerst der Baumwollfaden hergestellt wird, dann gewebt und gestickt wird, um eine herrliche und feine Kleidung zu schaffen. Er gratulierte den Handwerkern, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters immer noch Freude an der Arbeit haben.

Valadez fügte an, dass Mexiko einen sehr großen Markt mit Textilimporten sei und ermunterte die Handwerker, ihre Produkte zu exportieren.

Die Expo Ao Po‘i findet noch heute bei Yataity, im Departement Guairá, statt. Hier kann man Hemden, Blusen, Kleider sowie Haushaltsgegenstände wie Tischdecken besichtigen aber natürlich auch käuflich erwerben.

Wochenblatt / ABC Color

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10 Kommentare zu “Diplomatischer Korps begeistert von paraguayischer Handwerkskunst

  1. Paraguayische Handwerkskunst?
    Ja, bei den Damen mag das ja zutreffen. Aber bei den Herren?
    Bauen die schon Häuser die nicht schimmeln?
    Denen nicht Feuchtgkeit die Wände hoch steigt?
    Klos die nicht sofort verstopfen, wenn man mal Klopapier rein wirft? Wofüt bauen die überhaupt Toiletten, wenn man danach den Abwisch in den Kackeeimer stecken muss? Kann man sich doch gleich auf den Eimer setzen.
    Von der Elektrik die in den Häusern verbaut wird ganz zu schweigen. Gute paraguaysche Elektriker hatte derjenige, dem nicht irgendwann das Haus wegen eines Kurzschlusses oder zu dünnem Kabelquerschnitt abbrennt.

    Besorgt euch einen europäischen Architekten/Bauleiter, mit europäischem Diplom, eignet euch die Theorie jedes Arbeitsschrittes selbst aus dem Internet an und fahrt nach Möglichkeit täglich auf die Baustelle und kontrolliert alles zweimal.
    Denn die einzige Handwerkskunst in der Paraguayer Meister sind ist Pfuschen.

    1. Zu dünner Kabelquerschnitt überall! Ich hab mir ’nen Tauchsieder zum Kaffeewasser erhitzen gekauft, nur 500 Watt. Das Kabel ist mir abgebrannt. Musste mir neues kaufen und anschließen, jetzt geht es. So viel teurer kann doch der passende Kabelquerschnitt nicht sein? Nur Müll hier zu kaufen.

  2. Gehe mit deinem Post voll mit Nick, du hast noch die stehlenden Hilfsarbeiter vergessen, die man nicht einstellen sollten, da sie einem hinterher noch verklagen! ich mach ALLES selbst!

  3. Auch wenn ich eine Zitrone nicht von einer Geige unterscheiden kann, paragaysche Handwerkskunst mach ich dann doch lieber selber. Jedenfalls lieber vorher billigen Chinaschrott als denn paragaysche Handwerkskunst oder dann in einem Geldwäsche Tschopping 30 Euro für den ALDI-Trapo für 3,5 Euro bezahlen.
    Mit ein wenig logisch überlegen kommt man auch selbst dahinter: Menschen, die kaum täglich 7 bis 11 Uhr hiesig Pflichtgrundschule auch abgeschlossen haben, schon als Kind mit Papa, Mama, 13 Geschwister, Großi, Hüherkäfige, Einkauf und 16 Smartphones vom 2-sitzigen Motorrad vom Lenker zwischen die Speichen gefallen sind oder sonst bei der Fahrt etwas viel Sonne abgekommen haben (wenigstens werdens hier noch etwas gebürütet), Menschen, die am liebsten das tun, was jeder Primat tut, stundenlang dasitzen und mit dem großen Gürkli Nichtsnutze, einzig zur Produktion von weiteren Nichtsnutzen beschäftigt sind, wenn sie nicht gerade am Saufen, Tanzen, Müllabfackeln, Fußballspielen sind. Ja, da kommt paragaysche Handwerkskunst dabei heraus.

  4. Das sinnvollste wäre es eben gewesen zu Hause zu bleiben und die Grenzen nicht zu öffnen.Wenn dann die Wirtschaft schreit, sie haben zu wenig Gewinn zu wenige Kinder, Fachkräfte, dann hätte man geantwortet: Wir haben alle so unsere Probleme. Lebt damit.

      1. Dann würde es hier noch schlimmer aussehen, denn die Einwanderer sind ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftszweig. Sie bekommen nichts, doch manchmal Strom oder Wasser, und lassen viel Geld hier.

        1. Auswanderer mit viel Geld landen ganz sicher nicht Paraguay, oder sind ganz schnell wieder weg.
          Dann bleiben noch die handvoll, mit Haftbefehl in anderen Ländern Gesuchten. Die können eben nicht wie Sie wollen. Daher sollten sich die EUropäer hier mal nicht wichtiger nehmen, als Sie tatsächlich sind. Unbedeutend.

          1. Du weißt ganz genau, wenn hier von ein paar 40-jährigen mit der Mentalität, dem Können und der Bildung europäischer 4-Jähriger ein Haus bauen lässt, dann hat das Haus, wenn man es weiterverkaufen will, genau noch den Wert: Investitionssumme – 99%. Kein Wunder, bei der Mentalität, dem Können und der Bildung. Diesen Wiederverkaufspreis erhält man aber auch nur, wenn man ein Frischfleisch aus EU übers Ohr hauen kann. Will man sein Haus einem Eingeborenen verkaufen, dann muss man wirklich nicht lange suchen, bis man einen findet, dem noch ein paar tausend Streichhölzer und leere Bierbücks bezahlen musst, dass er dir das Haus abkauft. Schließlich muss Eingeborener profitieren, profitieren, profitieren (aproveche, aproveche, aproveche). Ja, das weißt du ganz genau. Falls nicht, dann musst wohl selbst zu eingewanderten sieben hispanöggels Hühnerdiebe und einer Indianern gehören. Immerhin kannst ja schon das Ingels, welches in Deutschland gesprochen wird. Zählst also zu den mejor Educados hierzulande. Demnach dürfte dein IQ den Landesdurchschnitt von 82 erreichen. Gratulation.
            Übrigens Kläuschen: Ja, ich habe eine Aufenthaltsbewilligung und einen Personalausweis, die mich außer den üblichen Spesen keinen Cent an Korruptionsgelder gekostet haben. Bist aber nicht der einzige Indianer, der sich fragt, ob ich das habe. Habe lange genug dafür gewartet. Auch wenn man gerne etwas Kleingeld entgegengenommen hätte, damit es schneller geht. Und ich bin auf der westchinesischen Botschaft gemeldet. Den Mitarbeiter der westchinesischen Botschaft ist die Adresse unseres Hauses bekannt. Aufgrund Morddrohungen seitens Gürkliplücklis und Großgürklis mit 14 Cachorros, das 15 sei unterwegs, werde ich diese Adresse jedoch nicht hier bekannt geben. Habe schon genug zu tun mit Unkraut- und Ungeziefervernichtung in und ums Grundstück.

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